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EZB dreht Griechenland den Geldhahn zu, doch der DAX unbeeindruckt

EZB dreht Griechenland den Geldhahn zu, doch der DAX unbeeindruckt

2015-02-05 08:30:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Der DAX hat seinen potentiellen Risk Off-Katalysator: die EZB dreht Griechenland den Geldhahn zu.

Die Nachricht schlug gestern Abend ein wie eine Bombe: griechische Banken können kaum noch (eigentlich "gar keine") griechischen Anleihen mehr als Sicherheit bei der EZB hinterlegen. Das wiederum heißt nichts anderes als: griechischen Banken geht das Geld früher oder später aus und das wiederum begünstigt einen potentiellen Bank Run in Griechenland.

Schaut man sich die Reaktion im DAX an, sieht man eine derzeitige Stabilisierung oberhalb der 10.800er Marke und diese lässt den Schluss zu, dass die Entscheidung der EZB derzeit noch nicht überzubewerten ist.

Denn: das Nicht-Akzeptieren griechischer Schuldtitel beinhaltet nicht, dass nicht andere Schuldtitel als Sicherheit hinterlegt werden können. Und weitere entstehende Liquiditätsengpässe bei griechischen Banken können über das sogenannte ELA-Programm kompensiert werden.

An erster Stelle bleibt dieser Schritt der EZB zunächst nichts weiter als ein "Schuss gegen den Bug" der griechischen Regierung durch welchen sie versucht Druck auf diese auszuüben, damit diese nicht von ihrem Sparkurs abweicht.

Insgesamt würde ich derzeit sagen, dass es, trotz dieses Risikofaktors mit saubereren Trendbewegungen im DAX vor der Veröffentlichung der Non Farm Payrolls am Freitag schwierig wird.

EZB dreht Griechenland den Geldhahn zu, doch der DAX unbeeindruckt

Quelle: DailyFX WIrtschaftsdatenkalender

Um neue Allzeithochs markieren zu können, lauern, wie oben gezeigt, an zu vielen Ecken zu viele, potentiell negative Faktoren (Details auch unter http://bit.ly/1yHhMqL).

Für signifikantere Korrekturbewegungen unter 10.550 Punkte (Vorwochentief im DAX) reicht es auf der Kehrseite allerdings auch nicht, zumindest solange nicht, wie der US-amerikanische SPX500 unter die wichtige Unterstützungsregion 1.970 / 990 und somit unter das psychologisch wichtige 2.000er Level fällt:

SPX Daily

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Somit bleibt es dabei, dass beim DAX bis mindestens zu den NFPs am Freitag auf dre 11.000er marke der Deckel drauf sein dürfte, für größere Korrekturbewegungen die 10.550er Region brechen müsste, die den Weg in Richtung 10.1000 Punkten ebnen würde.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EZB dreht Griechenland den Geldhahn zu, doch der DAX unbeeindruckt

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