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Dollar erleidet einen seiner größten Rückgänge seit 4 Monaten - eine Risikobewegung?

Dollar erleidet einen seiner größten Rückgänge seit 4 Monaten - eine Risikobewegung?

2015-02-04 04:25:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erleidet einen seiner größten Rückgänge seit 4 Monaten - eine Risikobewegung?
  • Kurzfristiger Euro-Ausblick ergibt sich aus kritischer Bewertung der Griechenland-Situation
  • Australischer Dollar macht Verluste nach Zinssenkung der RBA wieder wett

Dollar erleidet einen seiner größten Rückgänge seit 4 Monaten - eine Risikobewegung?

Der Dollar stürzte in der letzten Handelszeit ab, und es war kaum ein Zufall, dass der Rückgang mit dem Anstieg der US Aktien zusammenfiel. Die Standardverbindung einer steigenden "Risikoneigung", die eine Benchmark-Reservewährung belastet, passt jedoch nicht zu den Bedingungen, die wir in letzter Zeit bei dieser Währung sahen. Die positive Korrelation zwischen dem S&P 500 und USDollar der vergangenen Monate entwickelte sich aufgrund einer gemischten Aussicht auf spekulative Erträge sowie auf die Prämie des Greenbacks wegen seiner restriktiven, geldpolitischen Haltung (auf dem Weg zu einer Zinserhöhung, während die meisten anderen neutral sind oder lockern). Es ist ebenso unwahrscheinlich, dass die Bemerkungen des Minneapolis Fed-Präsidenten Kocherlakota, dass die Zentralbank eine Reaktivierung der QE-Ankäufe berücksichtigen sollte, falls die Inflation nicht Fuß fasst, starke Auswirkungen auf die Ausrichtung des Markts hat. Der politische Offizielle ist nicht nur ein bekannter Dove, der schon früher ähnliche Vorschläge geäußert hat; er steht nun auch einer zunehmend restriktiven Opposition gegenüber, wie die Kommentare von Bullard, Williams und Fisher Ende letzter Woche bewiesen.

Warum würde wohl der EUR/USD eine Rallye von 1,2 Prozent erleben – die drittgrößte Rallye in 18 Monaten? Die dramatische Wende im Öl in den letzten drei aktiven Tradingtagen weist wahrscheinlich auf eine eher funktionale Erklärung. Nicht nur sind die Rohstoffe allgemein in Dollar bewertet – was eine Spielgel-Performance folgern würde – sondern sie stellen eine ähnlich einseitige Ansicht im Markt dar. Spekulative Interessen haben Crude und andere Rohstoffe in den letzten Wochen und Monaten entschieden tiefer getrieben; und die gleiche Beständigkeit lag bei der rekordbrechenden 7-Monaten Rallye des US Dollars sowie den netto-long spekulativen Futures-Zinsen, die aus den COT Daten ersichtlich sind, vor. Die Frage für die Zukunft ist, ob die spekulative Ausgleichsthematik sich fortsetzen wird, oder ob sich eine neue Motivation für den Verkauf des Dollars ergeben wird. Die ADP Beschäftigungszahlen werden kaum eine Veränderung der Fed Zinsprognosen vor den NFPs am Freitag hervorrufen, und eine engagierte Risiko-Rallye ist schwer zu entfachen – oder gar in Verbindung mit nicht verwendeten "Reservestatus" zu bringen.

Kurzfristiger Euro-Ausblick ergibt sich aus kritischer Bewertung der Griechenland-Situation

Der Euro stieg am Dienstag gegen alle seine Hauptgegenstücke. Dazu kommt noch, dass die Intensität der Bewegung für Paare wie der EUR/USD, EUR/AUD und EUR/JPY besonders aggressiv war. Die Stärke scheint mit dem Beginn eines neuen QE-Programms, das bald aktiviert wird, und bei den anhaltenden Spannungen zwischen Griechenland und der Troika hinsichtlich der Schulden ungewöhnlich zu sein. Dennoch wurde auf beiden Fronten eine bedeutende Menge bärischen Ausblicks einkalkuliert. Wir werden kaum einen Wechsel in der akkommodativen Haltung der Zentralbank und deren Positionierung als expansivste unter den wichtigsten Zentralbanken erleben, aber die Ängste um Griechenland können schwanken. Vor Syrizas Sieg stieg die Angst vor einem unvermeidbaren Ausstieg aus der Eurozone und wurde anfänglich von Premierminister Tsipras Versprechen, nicht zu verhandeln, erhärtet. In der besten Weise der Spieltheorie (in der der Finanzminister sehr geübt ist), haben wir erlebt, dass die Position des Landes langsam zu einem realistischeren Kompromiss zurückgefunden hat. Die heutige Sitzung mit Draghi ist der nächste Meilenstein.

Australischer Dollar macht Verluste nach Zinssenkung der RBA wieder wett

Der Australische Dollar illustriert einen weiteren Fall, bei dem die Markterwartungen die Reaktion auf hochrangiges Eventrisiko bestimmen. Die RBA gab ihre erste Zinssenkung (25 Basispunkte auf 2,25 Prozent) seit August 2013 bekannt. Swaps kalkulierten eine 58 Prozent Chance dieses Ergebnisses ein, also traf diese viele unvorbereitet. Doch selbst mit dieser Zinskürzung ist der Zins immer noch beträchtlich, und die RBA bleibt "expansiv" ausgerichtet. Der AUD machte viel Boden gut.

Fall des New Zealand Dollar wird laut Wheeler von der RBNZ noch weitergehen

In den letzten sechs Monaten fiel der Kiwi Dollar bis zu 19 Prozent gegen seinen US Gegenspieler. Doch das stellt keine ausreichende Anpassung dar, um zu dem fundamentalen Hintergrund zu passen, so stellte es Gouverneur Wheeler der RBNZ heute Morgen dar. Er sagte, dass die Währung Neuseelands immer noch "ungerechtfertigt" hoch sei. Doch die Märkte ziehen Taten den Kommentaren vor. Die Swaps preisen 30 Basispunkte an Kürzungen in 12 Monaten ein – falls das nachgibt, könnte der NZD klettern.

Oil kehrt kurz zu technischem "Bullenmarkt" zurück

Der aktive US Crude Oil Futures Kontrakt verzeichnete in der letzten Handelszeit eine beachtliche Rallye von 7 Prozent. Noch beachtlicher ist die drei Tage dauernde Rallye, die den Markt über 20 Prozent höher als das Sechsjahrestief, das letzte Woche verzeichnet wurde, brachte (die technische Definition für einen Wechsel zu einem Bullenmarkt). Ist dies eine Wende, um sich von sechs Monate anhaltenden Verlusten zu erholen? Obwohl die Short-Haltung im Markt etwas gebremst wurde, haben sich die Faktoren des Angebots und der Nachfrage nicht stark verändert.

Anlagen und Währungen der Schwellenmärkte verzeichnen bei plötzlichem Anstieg der Aktien und Fall des Dollars eine Rallye

Nachdem die Bid für überverkaufte Aktien Verkäufe gewinnt, würde man eigentlich einen Appetit auf Schwellenmarkt-Anlagen mit höheren Zinsen erwarten. Der MSCI ETF stieg in der letzten Handelszeit um weitere 1,9 Prozent an – jedoch mit überraschend geringem Volumen. Gleichzeitig stieg Bloombergs EM Staatsverschuldungsindex auf ein Rekordhoch von 147,78. Unter den FX-Rängen verloren nur drei EM-Währungen gegen den US Dollar. Die Mehrheit der Gewinner dieser Handelszeit wurde von Russischen Rubel mit einem Anstieg von 4,8 Prozent geführt. Nach der überraschenden Zinssenkung der Russischen Zentralbank letzte Woche (von 17 auf 15 Prozent), haben die Anstrengungen, den Kapitalabfluss und Volatilität im Wechselkurs zu stabilisieren eine ungewöhnliche Wende genommen.

Gold: Warum profitierte das Metall nicht vom USD Rückgang?

Der allgemeine Rohstoffblock verzeichnete in der letzten Handelszeit eine Rallye, und der CRB Index hatte seine stärkste Tages-Rallye in zweieinhalb Jahren. Dennoch wurde das Fehlen eines Mitglieds bei dieser starken Leistung bemerkt, und zwar Gold. Das Edelmetall fiel am Dienstag sogar um 1,1 Prozent und stabilisierte sich bei der Unterstützung, die sich knapp oberhalb von $1.250 hielt. Obwohl die spekulative Short-Abdeckung sicherlich zum sprunghaften Anstieg in der Energiegruppe beitrug, war kaum etwas davon auf dem einseitigen Markt-Sentiment-Hintergrund für Gold zu spüren. Tatsächlich zeigten COTs netto spekulative Futures-Positionierung, dass die Netto-Long-Aussetzung in fünf Wochen in Folge angestiegen ist, und zurzeit steht sie auf ihrem höchsten Stand seit November 2012 (177.605 Kontrakte).

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (JAN)

47,5

Steigend seit Oktober 2014; könnte eine sich stärkende Volkswirtschaft anzeigen

0:01

GBP

BRC Shop Preisindex (J/J)(JAN)

-1,6%

-1,7%

Rückgängig in 2014; könnte einer der Gründe sein, warum die Inflation unter dem Inflationsziel von 2% der BOE liegt.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (J/J) (DEZ)

1,6%

0,1%

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung expandierten in 11 Monaten in 2014

1:30

JPY

Reale Bareinnahmen (J/J) (DEZ)

-2,70%

1:35

JPY

Markit Japan Services PMI (JAN)

51,7

Der Composite PMI steigt seit Okt. 2014

1:35

JPY

Markit/JMMA Japan Composite PMI (JAN)

51,9

1:45

CNY

HSBC China Composite PMI (JAN)

51,4

Der Composite PMI ist seit Sept. 2014 rückläufig.

1:45

CNY

HSBC China Services PMI (JAN)

53,4

8:45

EUR

Markit/ADACI Italien Services PMI (JAN)

50

49,4

Composite PMI verzeichnet Abwärtstrend in 2014.

8:45

EUR

Markit/ADACI Italien Composite PMI (JAN)

50,1

49,4

8:50

EUR

Markit Frankreich Services PMI (JAN F)

49,5

49,5

Diese Zahlen werden kaum marktbewegend sein, da es sich um endgültige Revisionen für Januar handelt.

8:50

EUR

Markit Frankreich Composite PMI (JAN F)

49,5

49,5

8:55

EUR

Markit/BME Deutschland Composite PMI (JAN F)

52,6

52,6

8:55

EUR

Markit Deutschland Services PMI (JAN F)

52,7

52,7

9:00

EUR

Markit Eurozone Composite PMI (JAN F)

52,2

52,2

9:00

EUR

Markit Eurozone Services PMI (JAN F)

52,3

52,3

9:30

GBP

Markit/CIPS UK Services PMI (JAN)

56,3

55,8

Die Composite-Zahl befand sich in 2014 in einem Abwärtstrend. Dies könnte ein schwächeres Wachstum in der UK andeuten. Das Wachstum in der UK bleibt jedoch stark. Erwartungen einer Zinserhöhung der BoE sanken in letzter Zeit.

9:30

GBP

Markit/CIPS UK Composite PMI (JAN)

55,5

55,2

9:30

GBP

Lloyds Business Barometer (JAN)

45

War in 2014 rückläufig.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze der Eurozone (J/J) (DEZ)

2,00%

1,50%

War in allen Monaten in 2014 im Jahresvergleich positiv. Niedrigere Ölpreise könnten den Einzelhandelsumsätzen helfen.

10:00

EUR

Eurozone Einzelhandelsumsätze (M/M) (DEZ)

0,00%

0,60%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (30. JAN)

-3,20%

Kennzahl, die die Stärke der künftigen Wohnungsnachfrage zeigt.

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (JAN)

220 Tsd.

241 Tsd.

Kennzahl zeigt, dass die US Volkswirtschaft im Jahr 2014 durchschnittlich 219 Tsd. Stellen schuf.

14:45

USD

Markit US Composite PMI (JAN F)

54,2

Diese Kennzahlen sind kaum marktbewegend, da dies endgültige Revisionen sind.

14:45

USD

Markit US Dienstleistungsindex PMI (JAN F)

54,1

54

15:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe zusammengesetzt (JAN)

56,4

56,5

Ist in 2014 gestiegen. Die US Daten haben in letzter Zeit die Erwartungen der Wirtschaftsexperten enttäuscht

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex (JAN)

53,7

55,4

Stieg im größten Teil von 2014.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

Griechenland verkauft 6-Monats-Anleihen

-:-

EUR

Griechenlands Finanzminister Varoufakis trifft sich mit EZB-Präsident Draghi

17:45

USD

USD Fed: Mester hält Rede über Wirtschaft und Banking in Columbus

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

7,1000

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,4000

6,8500

7,8360

Spot

14,5795

2,3616

11,5729

7,7521

1,3392

Spot

8,1846

6,5466

7,7250

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1508

1,5343

119,16

0,9161

1,2517

0,8033

0,7563

135,63

1320,77

Wid. 2

1,1473

1,5307

118,83

0,9126

1,2485

0,8008

0,7537

135,21

1313,98

Wid. 1

1,1438

1,5272

118,50

0,9090

1,2453

0,7983

0,7512

134,80

1307,20

Spot

1,1369

1,5202

117,84

0,9019

1,2389

0,7932

0,7461

133,96

1293,62

Unter. 1

1,1300

1,5132

117,18

0,8948

1,2325

0,7881

0,7410

133,12

1280,04

Unter. 2

1,1265

1,5097

116,85

0,8912

1,2293

0,7856

0,7385

132,71

1273,26

Unter. 3

1,1230

1,5061

116,52

0,8877

1,2261

0,7831

0,7359

132,29

1266,47

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