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Yen gewinnt mit Nikkei-Rückgang, Aussie und Kiwi Dollar fallen nach RBA

Yen gewinnt mit Nikkei-Rückgang, Aussie und Kiwi Dollar fallen nach RBA

2015-02-03 07:39:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Yen gewinnt mit Nikkei-Rückgang, Aussie und Kiwi Dollar fallen nach RBA
  • Pfund, US Dollar werden mit bevorstehenden Daten kaum dauerhafte Treiber finden
  • Erhalten Sie die Daten direkt auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App

Der Japanische Yen übertraf im Overnight-Handel und stieg gegenüber seinen Hauptgegenstücken um 0,8 Prozent. Der Anstieg erfolgte nach einem steilen Abfall in Japans Benchmark Nikkei 225 Aktienindex, was auf eine Risikoaversion als Haupttreiber für die steigende Nachfrage nach der mit Sicherheit verbundenen Währung hindeutet.

Der Australische Dollar erwies sich als schwächste Währung in der Handelszeit – er sank um ganze 1,97 Prozent gegen die Majors – nachdem die Reserve Bank of Australia ihren Benchmark-Zins auf 2,25 Prozent senkte und eine deutlich expansive geldpolitische Stellungnahme abgab, in der sie eine weitere Lockerung andeutete. Der New Zealand Dollar folgte dem Aussie abwärts und gab um 1,2 Prozent nach.

Vorausschauend könnte der ruhige Wirtschaftskalender in der europäischen und der US-Handelszeit erlauben, dass sich das etablierte Momentum weiter ausspielt. Die S&P 500 Index Futures zeigen nach unten, was darauf hindeutet, dass der Yen weiterhin von der auf Sentiment basierenden Unterstützung profitieren kann. Gleichzeitig könnten der Aussie und Kiwi Dollar Spielraum für weitere Verluste erhalten, da die Investoren außerhalb Asiens ihrerseits auf die Entwicklungen über Nacht reagieren.

Die Januar-Daten zum UK Bausektor PMI werden voraussichtlich zeigen, dass sich die Aktivität im Wohnungsbausektor auf den tiefsten Stand seit Juli 2013 verlangsamt hat. Die UK Wirtschaftsnachrichten schnitten jedoch zunehmend besser als die Konsensprognosen ab, was positive Überraschungen möglich macht. Dies könne dem Britischen Pfund etwas Auftrieb verschaffen, aber eine anhaltende Fortsetzung scheint unwahrscheinlich.

Auf der anderen Seite des Spektrums haben sich die tatsächlichen US Daten im Vergleich zu den Erwartungen zunehmend verschlechtert, was darauf hindeutet, dass die Dezember-Daten der Arbeitsaufträge vielleicht ein enttäuschenderes Ergebnis zeigen als den Rückgang um 2,4 Prozent, der von den Analysten erwartet wird. Dies könnte sich auf die Wetten der Zinserhöhung durch die Fed auswirken und auf den US Dollar Druck ausüben. Auch hier könnte jedoch das Ausmaß der Bewegung limitiert sein, da die Trader auf die mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktzahlen am Freitag warten.

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Asiatische Handelszeit

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EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

22:30

AUD

ANZ Roy Morgan Weekly Verbrauchervertrauen

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-

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23:00

NZD

QV Immobilienpreise (J/J) (JAN)

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Handelsbilanz (A$) (DEZ)

-436 Mio.

-850 Mio.

-1016 Mio.

0:30

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Baugenehmigungen (M/M) (DEZ)

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7,7%

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CHF

Exporte (M/M) (DEZ)

-3,1% (A)

0,1%

Tief

7:00

CHF

Importe (M/M) (DEZ)

0,7% (A)

-3,0%

Tief

7:00

CHF

UBS Immobilienblasenindex (4Q)

1,28 (A)

1,29

Tief

9:30

GBP

Markit/CIPS UK Bausektor PMI (JAN)

57,0

57,6

Mittel

10:00

EUR

EPI der Eurozone (M/M) (DEZ)

-0,7%

-0,3%

Mittel

10:00

EUR

EPI der Eurozone (J/J) (DEZ)

-2,5%

-1,6%

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,1161

1,1244

1,1293

1,1327

1,1376

1,1410

1,1493

GBP/USD

1,4859

1,4954

1,4996

1,5049

1,5091

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