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Finde den Fehler: Allzeithoch im DAX, Krieg in der Ukraine...

Finde den Fehler: Allzeithoch im DAX, Krieg in der Ukraine...

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Allzeithoch im DAX, Klappe, die Nächste. Unbeirrt hat sich der deutsche Leitindex am Dienstag in Richtung seines Allzeithochs bei 11.000 Punkten aufgemacht.

Aus rein charttechnischer Sicht in Verbindung mit den weiter sehr dünnen Umsätzen war es in meinen Augen tatsächlich kaum eine Überraschung, dass der deutsche Leitindex auf der Oberseite wie ein heißes Messer durch die Butter ging. Doch die Bewegung ist alles andere als gesund.

Nur den sich (zu erwartenden) entspannenden Ton zwischen Brüssel und Athen ins Feld zu führen reicht kaum als Argumentationsgrundlage für diesen Höhenflug aus. Und auch sich ein oberhalb von 2.000 Punkte stabilisierender SPX500, der anders als der DAX, fast 3% unter seinem Allzeithoch notiert, kann nur mit sehr viel Wohlwollen als Grund für den starken DAX herhalten.

Bleiben in meinen Augen nur Spekulanten, die auf positive realwirtschaftliche Effekte ausgehend vom stark expansiven, geldpolitischen Kurs der EZB spielen. Diese sind allerdings wohl größtenteils eingepreist.

Apropos Preis: der Preis für eine gesunde DAX-Korrektur wird somit eventuell (und unnöigerweise...) durch eben diese aggressiven Spekulationen einiger Marktteilnehmer höher ausfallen als nötig. Ein Rücksetzer in Richtung 10.050/100 Punkten wäre gesund, betrüge jedoch mittlerweile fast 1.000 Punkte und somit rund 10%.

Und ein möglicher Auslöser für eine plötzliche Risikoaversion der Marktteilnehmer steht (sprichwörtlich) vor der Tür, nur scheint dies derzeit kaum jemanden am Markt zu interessieren: ein Krieg in der Ukraine. Die USA prüfen derzeit Waffenlieferungen an die Ukraine um sie in einem Krieg gegen russische Separatisten zu unterstützen. Ein bevorstehender Krieg quasi mitten in Europa und der DAX auf 11.000 Punkte passt irgendwie kaum zusammen. Und genauso wie der DAX durch dünne Umsätze ein Allzeithoch nach dem nächsten in der Lage war zu erklimmen, so können eben genau diese dünnen Umsätze das Kartenhaus dieses Gipfelsturms schnell wieder in sich zusammenfallen lassen.

DAX Tagesbasis

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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