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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar ein Carry Kandidat oder ein Safe-Haven bei Reaktion auf BIP?
  • Euro wird Stärke der Deflation messen; Trader beobachten immer noch griechische Schlagzeilen
  • Australischer Dollar: Ist die RBA bereit für ein Zinserhöhung in der nächsten Woche?

Ist der Dollar ein Carry Kandidat oder ein Safe-Haven bei Reaktion auf BIP?

Der US Dollar und die US Aktien behielten ihre Fassung während des FOMC Entscheids. Werden die Bullen auf beiden Seiten in der Lage sein eine zweite Welle aufgrund der 4Q BIP Veröffentlichung am Freitag zu überstehen? Historisch betrachtet, ist es für die Benchmark-Währung und die Aktien ungewöhnlich eine starke, positive Beziehung zu erleben. Traditionell sind Aktien eine "riskantere" Anlage, während der Greenback die Rolle des Liquiditätsversorgers spielt – in guten und in schlechten Zeiten. Der globale Stimulusanstieg und nachfolgend niedrige Zinsen haben die die Beziehung verändert. Da die Investment-Gemeinschaft ihr Vertrauen in das Sicherheitsnetz der Zentralbanken diskutiert, befindet sich die US in der ungewöhnlichen Position eine unter den großen Mitspielern höchst aggressive geldpolitische Haltung voran zu treiben, gestützt von einem relativ starkem Wirtschaftswachstum. Diese Mischung aus Abhängigkeit von Stimulus und außergewöhnlicher Disparität bei den Haltungen der Zentralbanken wird es für den Markt noch schwerer machen die Erwartungen an den S&P 500 und die Reaktion des Dollars auf den kommenden BIP Bericht zu bewerten. Ein starker Wert wird sicherlich die Führung der Volkswirtschaft über den Euro-Bereich und Japan stützen, doch könnte es auch zu Bedenken führen, dass die Fed mutig genug sein wird, ihre erste Zinserhöhung eher früher als später umzusetzen – würde das auf den Risikotrends lasten? Würde alternativ dazu ein schwaches Ergebnis ausreichen, das Vertrauen in eine Verzögerung der Straffung zum Schutz gegen stärkere Winde, die das Land befallen könnten, zu stärken? Es ist nicht klar, wie viel Hoffnung es für den Spielraum der Fed und somit für die Richtung des Sentiments gibt. Man sollte beachten, dass der bevorzugte Maßstab der Fed für die Inflation – die privaten Konsumausgaben (Personal Consumption Expenditure PCE) – zusammen mit dem BIP veröffentlicht werden. Dollar - S&P 500; einer oder beide werden bald eine bedeutende Korrektur erfahren müssen.

Euro wird Stärke der Deflation messen; Trader beobachten immer noch griechische Schlagzeilen

Die Maßnahme wurde technisch bereits in Form eines €60-Milliarden-pro-Monat Stimulusprogramm eingeführt, doch das bedeutet nicht, dass der Markt nicht weiterhin seine Aufmerksamkeit auf Wirtschafts- und Preistrends lenkt. In der kommenden Handelszeit gibt es zwei Indikatoren mit besonderem Einfluss: die Arbeitslosen- und Inflationszahlen der Eurozone. Erstere riefen wachstumsorientierte Bürger, Gesetzgeber und Politiker zu einer Rallye auf. Dem Konsens nach dürfte sich die Zahl bei 11,5 Prozent halten, was unter dem Rekordhoch von 12 Prozent liegt, doch stellvertretend für eine Anzahl von Ländern steht, die unter einer Arbeitslosigkeit in den Zehner- und sogar Zwanziger-Rängen leiden. Die finanztechnisch denkenden werden auf den VPI-Wert der Region für Januar achten. Eine Kernprognose von -0,5 Prozent würde uns auf das Tief vom Juli 2009 bringen und den Fokus auf die Effizienz von Stimulus auf die Wirtschaftstrends lenken.

Australischer Dollar: Ist die RBA bereit für ein Zinserhöhung in der nächsten Woche?

Die Spekulation um die Geldpolitik des Aussies tendiert seit einigen Monaten eher zu einer expansiven Einstellung. Die Forderung nach baldigen Zinssenkungen hat jedoch bis vor Kurzem nicht viel an Kraft gewonnen. In den letzten Wochen haben die Außenseiter-Forderungen nach einer Zinssenkung der RBA in 2015 such langsam aufgebaut. Heute sehen wir nicht nur, dass der Markt eine Lockerung erwartet, sondern auch bald. Gemäß den Swaps der Credit Suisse, notiert der Markt mit einer Wahrscheinlichkeit von 67 Prozent, dass die Zentralbank an ihrer nächsten Sitzung am Dienstag ihren Benchmark-Zins um 26 Basispunkte (auf 2,25 Prozent) senken wird. Ohne in den letzten Wochen stark Fuß gegenüber den 'neutralen' und 'restriktiven' Gegnern gefasst zu haben, könnte eine Beibehaltung wiederum eine Erholung fördern.

Britisches Pfund hat mit 'restriktiver' Haltung Mühe, Vertrauen des Markts zurückzugewinnen

Während der Dollar offenbar vom Zweifel gegenüber der strafferen Haltung der Fed profitiert, scheint das Pfund unter einer unsicheren Bank of England zu leiden. Wenn wir uns die Short Sterling Futures betrachten, so kalkuliert der Markt keine Zinserhöhung durch die politischen Behörden der UK vor nächstem Jahr ein. Die schwachen Inflationszahlen und die sich im letzten Sitzungsprotokoll ruhiger verhaltenden MPC-Mitglieder nehmen sicherlich etwas den Druck vor bevorstehenden Zinserhöhungen. Andererseits ist das Wachstum in der UK weiterhin robust, und die Gruppe muss erst noch reagieren. Wir werden wohl vor dem Vierteljahresbericht am 12. Februar nichts weiteres darüber erfahren.

Chinesischer Yuan drückt erneut auf Unterstützung, da Swift fünft meistbenutzte Währung ankündigt

China gewinnt im internationalen Markt an Attraktivität, auch wenn sich das Wachstum verlangsamt und der Yuan/Renminbi sinkt. In den letzten Tagen erfuhren wir von der Bearbeitungsgruppe Swift, dass der Yuan den Kanadischen Dollar als weltweit fünft meistbenutzte Währung überholt hat. Ein weiterer Bericht der United National’s besagt, dass China in 2014 die US als wichtigste Destination für ausländische Direktinvestitionen mit einem Kapitalzufluss von $128 Mrd. übertrumpft hat. Trotz dieser Meilensteine erhöht sich der Druck im FX Markt, und der USD/CNH kehrt zu 6,27 zurück – der höchste Stand seit 2012.

Schwellenmärkte: Entscheid der russischen Zentralbank und Indiens BIP sind Top Eventrisiko

Die Kapitalmarkt-Kennzahlen der Schwellenmärkte waren in der letzten Handelszeit relativ stabil – zweifellos von der Stabilität in den Industrieländern ermutigt. In den FX Rängen dieser Kategorie stand es jedoch nicht so gut. Die Mehrheit der wichtigsten EM-Wahrungen schlossen am Donnerstag gegen den US Dollar deutlich tiefer. Die leistungsschwächsten Währungen des Tages waren der Kolumbianische Peso, der Russische Rubel und die Türkische Lira – mit Verlusten von 2,0, 1,8 bzw. 1,3 Prozent. Die Agenda wird nun ein wichtiges Eventrisiko bringen. Russlands Zentralbank wird über ihre Politik entscheiden, und der Markt erwartet eine Beibehaltung des Zinssatzes bei 17 Prozent. Etwas offener für eine 'Überraschung', wird der geschätzte BIP Indiens für das 1Q um 12:00 GMT veröffentlicht.

Gold: ETF Nachfrage steigt am stärksten seit 2011

Trotz der allgemeinen Lockerung in der Geldpolitik der weltgrößten Zentralbank und deutlichen Anzeichen eines Währungskriegs hat Gold Mühe, etwas von seiner Attraktivität als 'Alternative zu Währungen' zurückzugewinnen, die es nach der Großen Finanzkrise mit den anfänglichen Wellen des Quantitative Easings gewonnen hatte. Nachdem das Edelmetall im Januar gestiegen war, erlitt es seinen stärksten Rückgang in sechs Wochen (2,1 Prozent). Die Wende ab $1.300 wirft die Bullen aus der Bahn, aber hinter diesem Rückschlag könnte auch ein steigender Appetit zu finden sein. Die COT-Zahlen zeigten letzte Woche die bullischste Aussetzung zu Gold-Futures seit Dezember 2012. Gleichzeitig sind die ETF-Beteiligungen im Rohstoff in den vergangenen zwei Wochen um 4,3 Prozent gestiegen – die stärkste Nachfrage seit August 2011.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:05

GBP

GfK Verbrauchervertrauen (JAN)

-2

-4

0:30

AUD

EPI J/J (4Q)

1,2%

0:30

AUD

EPI Q/Q (4Q)

0,2%

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor J/J (DEZ)

5,9%

5,9%

2:00

NZD

Geldmenge M3 J/J (DEZ)

5,8%

5:00

JPY

Wohnbaubeginne J/J (DEZ)

-14,8%

-14,3%

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (DEZ)

0,900 Mrd.

0,888 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge J/J (DEZ)

16,9%

6:30

CHF

SNB veröffentlicht 4Q 2014 Währungsallokation

7:00

EUR

Deutschlands Einzelhandelsumsätze M/M (DEZ)

0,3%

1,0%

7:00

EUR

Deutschlands Einzelhandelsumsätze J/J (DEZ)

3,6%

-0,8%

7:45

EUR

Frankreichs Verbraucherausgaben M/M (DEZ)

0,5%

0,4%

7:45

EUR

Frankreichs Verbraucherausgaben J/J (DEZ)

-0,5%

-1,1%

7:45

EUR

Frankreichs EPI J/J (DEZ)

-2,0%

8:00

CHF

KOF Frühindikator (JAN)

94,7

98,7

9:00

EUR

Italiens Arbeitslosenquote (DEZ P)

13,5%

13,4%

9:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (DEZ)

1,2 Mrd.

1,3 Mrd.

9:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (DEZ)

1,9 Mrd.

2,1 Mrd.

9:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (DEZ)

59,0 Tsd.

59,0 Tsd.

10:00

EC

Eurozone Arbeitslosenquote (DEZ)

11,5%

11,5%

10:00

EC

Geschätzter VPI der Eurozone J/J (JAN)

-0,5%

-0,2%

10:00

EC

VPI Core der Eurozone J/J (JAN A)

0,7%

0,7%

10:00

EUR

Italiens EPI J/J (DEZ)

-1,6%

10:30

RUB

Entscheid der russischen Zentralbank

17,00%

17,00%

12:00

INR

Indiens BIP, jährlicher Voranschlag (J/J) (1Q R)

4,5%

13:30

CAD

BIP M/M (NOV)

0,0%

0,3%

13:30

CAD

BIP J/J (NOV)

2,1%

2,3%

13:30

USD

BIP annualisiert Q/Q (4Q A)

3,0%

5,0%

13:30

USD

Private Konsumausgaben (4Q A)

4,0%

3,2%

13:30

USD

BIP Preisindex (4Q A)

0,9%

1,4%

13:30

USD

Core PCE Q/Q (4Q A)

1,1%

1,4%

13:30

USD

Arbeitskostenindex (4Q)

0,6%

0,7%

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (JAN)

57,5

58,3

15:00

USD

U. of Mich. Sentiment (JAN F)

98,2

98,2

15:00

USD

U. of Mich. 1-Jahres-Inflation (JAN F)

2,4%

15:00

USD

U. of Mich. 5-10-Jahres-Inflation (JAN F)

2,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:45

USD

Fed: Rosengren spricht vor Basel Committee Africa Meeting

9:30

EUR

EZB: Visco hält Rede an Konferenz in Rom

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

7,1000

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,4000

6,8500

7,8360

Spot

14,5795

2,3616

11,5729

7,7521

1,3392

Spot

8,1846

6,5466

7,7250

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1508

1,5343

119,16

0,9161

1,2517

0,8033

0,7563

135,63

1320,77

Wid. 2

1,1473

1,5307

118,83

0,9126

1,2485

0,8008

0,7537

135,21

1313,98

Wid. 1

1,1438

1,5272

118,50

0,9090

1,2453

0,7983

0,7512

134,80

1307,20

Spot

1,1369

1,5202

117,84

0,9019

1,2389

0,7932

0,7461

133,96

1293,62

Unter. 1

1,1300

1,5132

117,18

0,8948

1,2325

0,7881

0,7410

133,12

1280,04

Unter. 2

1,1265

1,5097

116,85

0,8912

1,2293

0,7856

0,7385

132,71

1273,26

Unter. 3

1,1230

1,5061

116,52

0,8877

1,2261

0,7831

0,7359

132,29

1266,47