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(DailyFX.de) – Im gestrigen Zinsentscheid beließ die neuseeländische Notenbank (RBNZ) den Zins auf dem Niveau von 3,5%. Im Lauf von 2014 hatte sie den Zins in vier Zinserhöhungsschritten um insgesamt 100 Basispunkte erhöht und war damit die erste Zentralbank einer Industrienation, die den Leitzins nach der Sub-Prime-Krise wieder anhob. Bisher spekulierten die meisten Marktteilnehmer auf einen weiteren Zinserhöhungszyklus in 2015. Das Statement von Wheeler fiel gestern Abend neutraler als erwartet aus. Bisher wurde von weiteren Zinsanhebungen abhängig von ökonomischen Daten gesprochen, nun wird lediglich von einer Zinsanpassung gesprochen, was theoretisch auch eine Zinssenkung miteinschließt. Zwar ist dies nicht unbedingt als expansiver Kommentar zu werten, jedoch ist es ein klarer Schritt weg vom restriktiven Ton, den die RBNZ zuletzt angeschlagen hatte. Auch die den Wert des NZD kommentierte Wheeler mit den Worten, dass er diesen immer noch als zu hoch bewertet ansehen würde. Ein Grund für das abwartende Verhalten der RBNZ ist ähnlich wie bei anderen Notenbanken in der aktuell schwachen Inflation zu suchen. Die Inflation Neuseelands wurde ebenso wie die anderer Länder durch die gesunkenen Energiepreise gedrückt, war jedoch bereits zuvor von den sinkenden Milchpreisen betroffen (ein wichtiges Exportprodukt Neuseelands).

NZD/USD: RBNZ drückt auf das Bremspedal

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

In Verbindung mit dem RBNZ Statement brach der NZD/USD die Unterstützungsregion um 0,7400 und markierte damit ein neues 4-Jahrestief. Aktuell ist davon auszugehen, dass der bestehende Abwärtstrend bestehen bleibt, bis die RBNZ eine andere geldpolitische Position kommuniziert.

NZD/USD: RBNZ drückt auf das Bremspedal

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

NZD/USD: RBNZ drückt auf das Bremspedal

@MarcZimermanFX

NZD/USD: RBNZ drückt auf das Bremspedal

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NZD/USD: RBNZ drückt auf das Bremspedal