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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erleidet vor Fed ersten zweitägigen Fall seit 7 Wochen
  • Euro Trader sollten vorsichtig sein, da Währung Rebound nach griechischen Wahlen fortsetzt
  • Britisches Pfund steigt, nachdem UK BIP stärkstes Wachstum seit 2007 verzeichnet

Dollar erleidet vor Fed ersten zweitägigen Fall seit 7 Wochen

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete zum Handelsschluss am Dienstag seinen ersten zweitägigen Rückgang seit sieben Wochen. Dennoch sollte das nicht als ungewöhnliches Zeichen betrachtet werden. Die Tatsache, dass die Benchmark-Währung einen solch starken Anstieg über solch einen langen Zeitraum erarbeitet hat, ist beeindruckend. Außerdem ist ein mäßiger Rückgang mehr als gerechtfertigt, wenn man die Position der Währung und das vor uns liegende Eventrisiko bedenkt. Für den Greenback befinden wir uns nur ein paar Tage vom Abschluss eines siebten Monats mit Anstiegen in Folge entfernt – das wäre das erste mal in der Geschichte des USDollars und des ICE Dollar Index. Angesichts des einzigen Antriebs ist eine mäßige Atempause kurz vor einem kritischen Federal Open Market Committee (FOMC) Meeting gerechtfertigt.

Hinsichtlich der Zentralbankentscheide ist das erste Treffen der Fed in 2015 nicht unbedingt ausschlaggebend. Dies ist nicht eines der vierteljährlichen Ereignisse, bei denen eine aktualisierte Prognose (Inflation, Beschäftigung, Zinssätze) gegeben wird und Vorsitzende Janet Yellen eine Pressekonferenz hält. Es wird auch wohl nicht ein definitiver Wendepunkt der Poltik sein, wie das Ende des QE3 im letzten Jahr oder die Bekanntgabe der ersten Zinserhöhung. Stattdessen erhält dieses Ereignis seine Außergewöhnlichkeit in Zusammenhang mit dem weiteren Markt. In den letzten Wochen hat die EZB ein massives QE-Programm eingeführt, die BoJ stufte ihren Inflationsausblick herab (was zu einem weiteren Stimulus-Upgrade führen könnte), die BoC überraschte mit einer Zinssenkung, und andere Zentralbanken nehmen klar expansiv ausgerichtete Veränderungen vor oder geraten aufgrund von ungünstigen Daten unter Druck. Das lenkt den Fokus auf die US Zentralbank. Wird der weltgrößte Mitspieler seine globalen Mitstreiter unterstützen – und damit indirekt das Investorensentiment stützen – indem eine Rhetorik eingesetzt wird, die den Zeitpunkt der ersten Straffungsmaßnahme verschiebt? Oder wird die Fed ihr Verhalten hinsichtlich Zinsen auf einem abweichenden Kurs halten gegenüber den G10 beibehalten und möglicherweise das "moralische Risiko" untergraben?

Euro Trader sollten vorsichtig sein, da Währung Rebound nach den griechischen Wahlen fortsetzt

Der Euro hat in den ersten zwei Tradingtagen dieser Woche eine starke Rallye verzeichnet. Der EUR/USD hat sogar zum Handelsschluss am Dienstag seinen größten zweitägigen Anstieg seit dem 18. September 2013 verzeichnet. Nach einem Fall von beinahe 20 Prozent in den letzten neun Monaten scheint das längst fällig zu sein, doch der Auslöser für die Korrektur ist beeindruckend. Während des Wochenendes brachte Griechenland die Anti-Sparmaßnahmen-Partei Syriza an die Spitze der Regierung. Und obwohl die Situation sich nicht direkt zu einer Eurozonen-Krise wie in 2010 entwickelte, befinden sich das Land und die Eurozone eindeutig auf Kollisionskurs hinsichtlich der enormen Schuldenlast Griechenlands. Der Syriza-Führer, Alexis Tsipras, führte seine Kampagne auf der Grundlage, gegen die strengen Rettungsbedingungen der Troika, die Teil der Bailouts der letzten fünf Jahre sind, anzukämpfen – und er hat sich nach dem Wahlsieg von diesen Absichten nicht entfernt. Bisher hat er ein Anti-Sparmaßnahmen-Rat bestimmt und die Privatisierung des größten Griechischen Hafens (Pareaus Hafen) gestoppt. Gleichzeitig haben andere führende europäische Politiker klar gemacht, dass keine Kürzungen oder Schuldenerlasse auf dem Plan stehen. Das QE-Programm der EZB könnte der Region ein wenig Erleichterung bieten, doch eine erneute Staatskrise kann dadurch nicht "gelöst" werden. Euro Investoren sollten wachsam bleiben.

Britisches Pfund steigt, nachdem UK BIP stärkstes Wachstum seit 2007 verzeichnet

Das Top-Eventrisiko der letzten Handelszeit unter den Majors war die BIP-Veröffentlichung für das 4. Quartal in England. Während des letzten Quartals kühlte sich die Wachstumsgeschwindigkeit mit einer 0,5 Expansion ab, doch scheint dies nicht ein vollständiger Stop des Wirtschaftsbooms des Landes in den letzten Jahren zu sein. Wir sehen, dass das Momentum immer noch stabil ist, wenn wir uns auf die jährliche Schrittgeschwindigkeit von 2,7 Prozent beziehen –am kräftigsten seit 2007. Für den Sterling unterstützen die Nachrichten Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die BoE irgendwann in diesem Jahr, was hilft den expansiven Ton der Protokolle der letzten Woche auszugleichen. Die Währung erlangte gegen die meisten Gegenstücke in der letzten Handelszeit Zugkraft, doch weder die Swaps noch mehrere Short Sterling Futures geben direkte Hinweise auf Zinsprognosen.

New Zealand Dollar: Mehr Potential von der RBNZ als Dollar gegenüber der Fed?

Es gibt wenig Zweifel, dass der Zinsentscheid der Fed für den US Dollar ein wichtiges Eventrisiko darstellen wird, ob nun expansiv oder restriktiv ausgerichtet. Daher wird das Meeting der RBNZ wohl stärker auf dem New Zealand Dollar lasten. Bei dem letzten Entscheid erkannte Gouverneur Wheeler die geldpolitischen Erwartungen des Marktes taktisch an – eine Zinserhöhung irgendwann im ersten Halbjahr 2015. Seit dem sind die auf dem Markt basierten Zinsprognosen jedoch rückläufig, und das wurde vom schwachen 4Q VPI der letzten Woche verstärkt. Es gibt eine weitaus größere Chance auf eine dramatische, geldpolitische NZ Überraschung.

Australischer Dollar verzeichnet Rallye ... bei abkühlender Inflation?

Die australischen VPI-Daten für das 4Q waren heute morgen schwächer als die des vorherigen Quartals … und der Aussie Dollar verzeichnete eine Rallye. Die Core-Daten fielen leicht besser als erwartet aus, aber das Wachstum ist immer noch langsam. Mit diesen Daten gibt es einen greifbaren, von den Daten abgeleiteten Grund für die RBA, ihre Zinsen nicht zu senken. Vor diesen Daten zeigten die Swaps eine Wahrscheinlichkeit von 44 Prozent einer Zinssenkung für nächste Woche auf. Danach waren es 17.

Schwellenmärkte rutschen ab, da PBoC Liquidität einspritzt und Singapur Politik lockert

Der MSCI EM ETF war in der letzten Handelszeit leicht tiefer, aber die Rallye, die letzte Woche ihren Höhepunkt erreichte, scheint den Verlust des Momentums zu bestätigen. Ob sich nun dieser Rückgang beschleunigen wird oder nicht, hängt stark vom Ausblick der Fed ab. Gleichzeitig gewann der Chinesische Yuan an Boden, nachdem die PBoC umgekehrte Repogeschäfte verwendete, um Liquidität in den Markt einzuspritzen, und der Singapur Dollar fiel, nachdem die MAS die Politik lockerte.

Gold-Bugs fragen sich: "Wo steht die Fed im Großen Währungskrieg?"

In den letzten Wochen haben wir einen fast universellen, eine expansive Geldpolitik befürwortenden Haltungswechsel bei den Zentralbanken erlebt. Und bei diesem Übergang gewann Gold dank seiner Attraktivität als Anti-Währung. Trotz des QE der Eurozone und andere Maßnahmen, die die Abwertung der Fiat-Währungen zum Ziel haben, hatte das Edelmetall dennoch Mühe, $1.300 zu übersteigen. Es ist ein Zusatz notwendig, um diesen Antrieb zu stärken – eine Fed, die jegliche Hoffnungen/Gefahr höherer Zinsen erstickt, wird Gold belasten.

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AUD

Qualifizierte offene Stellen M/M (DEZ)

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AUD

VPI Q/Q (4Q)

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VPI J/J (4Q)

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AUD

VPI, angepasster Mittelwert Q/Q (4Q)

0,50%

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AUD

VPI, angepasster Mittelwert J/J (4Q)

2,20%

2,50%

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AUD

VPI, gewichteter Median Q/Q (4Q)

0,50%

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AUD

VPI, gewichteter Median J/J (4Q)

2,20%

2,60%

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchervertrauen (JAN)

112,5

2:00

CNY

Bloomberg Jan. China Wirtschaftsumfrage (Tabelle) (JAN)

7:00

EUR

Deutscher Importpreisindex J/J (DEZ)

-3,40%

-2,10%

7:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (DEZ)

1,29

7:00

EUR

Deutschlands GfK Verbrauchervertrauen (Feb)

9,1

9

7:45

EUR

Frankreich Verbrauchervertrauen (JAN)

91

90

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (42027)

14,20%

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (42027)

3850 Tsd.

10071 Tsd.

15:30

USD

DOE Crude Oil erwartete Nachfrage (42027)

14965

19:00

USD

FOMC Zinsentscheid

0,25%

0,25%

20:00

NZD

RBNZ Offizielle Cash Rate (42033)

3,50%

3,50%

21:45

NZD

Handelsbilanz (DEZ)

75 Mio.

-213 Mio.

21:45

NZD

Exporte (DEZ)

4,21 Mrd.

4,02 Mrd.

23:00

AUD

Conf. Board Leitindex M/M (NOV)

-0,20%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (42027)

-¥397,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (42027)

¥657,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (42027)

-¥233,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (42027)

-¥577,4 Mrd.

23:50

JPY

Einzelhandel J/J (DEZ)

0,90%

0,40%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (DEZ)

0,50%

1,20%

23:50

JPY

Darlehen & Abschläge Unternehmen J/J (DEZ)

2,88%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:30

EUR

Deutschland verkauft €2 Mrd. in 30-Jahres-Anleihen

18:50

GBP

BoE-Vorsitzender Carney hält Rede in Dublin

16:30

USD

USA verkauft $15 Mrd. in 2-Jahres-Floating Rate Notes

18:00

USD

USA verkauft $26 Mrd. 2-Jahres-Schuldtitel

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

7,1000

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,4000

6,8500

7,8360

Spot

14,5795

2,3616

11,5729

7,7521

1,3392

Spot

8,1846

6,5466

7,7250

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1508

1,5343

119,16

0,9161

1,2517

0,8033

0,7563

135,63

1320,77

Wid. 2

1,1473

1,5307

118,83

0,9126

1,2485

0,8008

0,7537

135,21

1313,98

Wid. 1

1,1438

1,5272

118,50

0,9090

1,2453

0,7983

0,7512

134,80

1307,20

Spot

1,1369

1,5202

117,84

0,9019

1,2389

0,7932

0,7461

133,96

1293,62

Unter. 1

1,1300

1,5132

117,18

0,8948

1,2325

0,7881

0,7410

133,12

1280,04

Unter. 2

1,1265

1,5097

116,85

0,8912

1,2293

0,7856

0,7385

132,71

1273,26

Unter. 3

1,1230

1,5061

116,52

0,8877

1,2261

0,7831

0,7359

132,29

1266,47