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(DailyFX.de) - Der DAX atmete nach seiner Allzeithochjagd der vergangenen Tage am Dienstag erst einmal durch. Auch wenn der deutsche Leitindex bis zur US-Eröffnung mehr als ein Prozent verlor, so sind diese Abschläge nicht überzubewerten, sondern nachzuvollziehende Gewinnmitnahmen. Der DAX hat seit der Verkündung von Anleiheaufkäufen durch die EZB am vergangenen Donnerstag in der Spitze schließlich mehr als 5% zulegen können.

In diesem Zusammenhang kamen dann die schwachen Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter aus den USA ganz recht um das ein oder andere Aktienpaket abzustoßen.

Gewinnmitnahmen drücken DAX deutlich ins Minus

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Tatsächlich wäre denkbar, dass sich die Gewinnmitnahmen zum Wochenschluss fortsetzen und den DAX weiter in Richtung der 10.100er Region korrigieren lassen. Einen möglichen Katalysator für eine Beschleunigung der Gewinnmitnahmen im DAX finden sich zum Einen im giftiger werdenden Ton gegenüber Brüssel aus Athen. Die zu erwartenden Neu-Verhandlungen der griechischen Schulden dürften mit härteren Bandagen ausgetragen werden und es bleibt abzuwarten, wie viel heiße Luft und Polemik sich in den scharfen Kommentaren des Syriza-Chefs Tsipras und Koalitionspartner seit gestern Nachmittag finden.

Und dann ist dort noch die FED-Sitzung am Mittwochabend. Zwar zeigen die Wetten in den sogenannten FED Funds Rates seitens der Marktteilnehmer, dass man erst im Dezember mit ersten Zinsanhebungen seitens der FED rechnen sollte. Doch sollte das FED-Statement morgen einen restriktiveren Ton anschlagen und Spekulationen um frühere Zinsanhebungen befeuern, dann steht dem expansiven Kurs der EZB ein ernstzunehmendes Gegengewicht in Form von Zinsanhebungen seitens der FED entgegen. Und ausgehend hier könnte der Draghi-Bazooka-Effekt schnell verpuffen und den DAX weiter korrigieren lassen.

Wie bereits geschrieben: wichtig wird es sein, den DAX über der 10.100er Marke zu halten. Finden sich hier wieder ausreichend Käufer für Aktien, dann wäre eine nochmalige Attacke auf die 11.000 Punkte Marke zu erwarten. Ob es hier dann aber zu einem ähnlichen Durchmarsch käme, bliebe erstmal abzuwarten...

Gewinnmitnahmen drücken DAX deutlich ins Minus

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Gewinnmitnahmen drücken DAX deutlich ins Minus