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(DailyFX.de) – Die „Reform-kritische“ Syriza-Partei hat deutlich die Wahl in Griechenland gewonnen, die absolute Mehrheit jedoch verpasst – ein Grund, warum der DAX zum Wochenstart wieder ein Kursfeuerwerk präsentierte und neue Allzeithochs erklomm?

Möglich ist diese Argumentationsgrundlage natürlich. Aber allein die vorangeschrittenen Koalitionsverhandlungen mit den rechtspopulistischen „Unabhängigen Griechen“ sollte den Bullen doch eher den Schweiß auf die Stirn treiben, ist nun doch eher mehr als weniger zu erwarten, dass die Verhandlungen um die griechischen Schulden zwischen Athen und Brüssel mit harten Bandagen geführt werden dürften.

Dass der DAX sich hiervon nicht hat beirren lassen suggeriert in meinen Augen eine schon fast beängstigende Sorglosigkeit. Die Notenbanken, besonders die EZB, wird es mit ihren Billionen an Euros schon richten. Doch ist das wirklich des Rätsels „Euro-Schuldenkrise“ Lösung? Einfach immer mehr billiges Geld zur Verfügung stellen, immer mehr Schulden provozieren um im Fall der Zahlungsunfähigkeit diese einfach zu erlassen und dann noch exzessiver als zuvor weiterzumachen? Ich denke nicht.

Der europäische Bankensektor zeigte bereits heute, dass ihm diese Aussicht nicht schmeckt, Banktitel präsentierten sich heute europaweit eher als Underperformer, dürften bei einer einsetzenden Korrektur wohl am stärksten leiden.

Insgesamt ist eine Korrektur im DAX nach einem rund 4%igen Kursanstieg ohne Rücksetzer in fünf Handelstagen wünschenswert und als gesund einzustufen. Wahrscheinlich erscheint bei einer solchen Korrektur eine Gegenbewgung in den Bereich um 10.100 Punkte.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX nach Syriza-Wahlsieg unbeirrt im Allzeithoch-Rausch - beängstigend...