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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar schießt höher, da gegensätzliche Politik den Fokus auf die Fed lenkt
  • Euro erleidet größten Fall seit drei Jahren nach massivem EZB QE
  • Britisches Pfund: Wird 4Q BIP Prognose BoE-Zinsprognosen wiederbeleben?

Dollar schießt höher, da gegensätzliche Politik den Fokus auf die Fed lenkt

Obwohl das Top-Eventrisiko der letzten Handelszeit – die Stimlusbekanntgabe der EZB – den stärksten Einfluss auf den Euro ausübte, war es der Dollar, der aus den Neuigkeiten den größten Vorteil zog. Der Greenback stieg gegen sämtliche Hauptgegenstücke, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erreichte eine neues Sechsjahreshoch, nachdem die Neuigkeiten absorbiert worden waren. Warum sollte eine weitere Welle mit globalem Stimulus den Greenback stützen? In einer Umgebung, in der das Kapital immer noch auf der suche nach der besten Rendite ist, stellen die US die aggressivste Haltung hinsichtlich Zins- und Wachstumserwartungen dar. Da die weltgrößte zusammengeschlossene Volkswirtschaft ihre Absicht, die Renditen sogar noch weiter nach unten treiben zu wollen, signalisiert hat, geht der Dollar natürlich als der primäre Nutznießer her. Eine Schicht tiefer hebt die europäische Übernahme eines unbegrenzten Programms im QE-Stil die Last der Stabilitätserhaltung in den globalen Finanzmärkten von den Schultern der Fed. Die Tatsache, dass die US Zentralbank der größte Spieler im Kreise der Zentralbanken ist, bringt die meist verwendete Reservewährung ans Ruder und stellt sie als Führer der unkonventionellen Politik dar; die Fed musste einen Spagat machen zwischen Wachstumsunterstützung und Stabilitätserhaltung in den globalen Märkten. Da die BoJ und EZB nun aktive QE Programme einsetzen, können Vorsitzende Yellen und Kollegen nun Schritte in Richtung Normalisierung beginnen (wahrscheinlicher sind Zinserhöhungen statt Anlagekäufe), um die Akklimatisierung des Markes zu starten.

Da die Kapitalmärkte und der FX beide ganz auf den Kurs der globalen Geldpolitik ausgerichtet sind – erstere aufgrund von "Risikointeressen" und letzterer mit Fokus auf relative Rendite – wird der FOMC Zinsentscheid in der nächsten Woche ein wichtiger fundamentaler Meilenstein sein. Da die Protokolle des Dezember-Meetings klar machten, dass es keine Chance auf eine Erhöhung vor April geben würde, werden keine direkten Veränderungen erwartet. Außerdem wird die Rhetorik, die diese Stellungnahme begleitet, wohl keine klaren Bekenntnisse bieten. Doch die Investoren benötigen keine definitive Aussage. Falls die Gruppe ihre Sprachwahl nach einer solch expansiv ausgerichteten Anpassung innerhalb der Zentralbankgemeinschaft nicht wesentlich erweicht, wird der Markt dies als ein restriktives Ergebnis bewerten. Ein weiteres Highlight, das beobachtet werden sollte, sind die Werte zum US 4Q BIP. Es ist besonders wichtig, mit den relativ robusten Wirtschaftsprognosen der Fed, dem Markt und dem IWF Schritt zu halten, um solch eine abweichende geldpolitische Zielrichtung einzuschlagen.

Euro erleidet größten Fall seit drei Jahren nach massivem EZB QE

Beinahe sechs Jahre, nachdem die Fed und Bank of England das Konzept zunächst vorstellte, und dann 21 Monate später sich auch die Bank of Japan dazu gesellt hatte, hat die Europäische Zentrabank (EZB) ein unbegrenztes Quantitative Easing (QE) Programm übernommen. Für Euro-Trader war dieses Ergebnis erwartet worden, da es als notwendig eingestuft worden war, nachdem die verschiedenen Maßnahmen bis zu dem Punkt gescheitert waren, anhaltendes Wachstum zu erzeugen und die Region in einen Zustand der Disinflation gefallen war. Oberflächlich betrachtet war das Programm größer und umfassender als allgemein erwartet. Eine Maßnahme mit €60 Milliarden pro Monat (mit Beginn im März und einer Dauer von mindestens bis September 2016) gleicht einer Bilanzerweiterung von €1,1 Billionen. Ausgerichtet auf staatliche Einrichtungen der Eurozone und Schulden im Privatsektor, spiegelt diese Maßnahme generell die der Fed wider. Für den Euro ist dies eine ernsthafte bärische Last. Doch das Grollen von Zweifeln an der Effektivität hinsichtlich wirtschaftlicher Zielsetzungen dieses Programms ist bereits jetzt laut. Ebenso ist bedenklich, dass es ernstzunehmende Skepsis gibt, dass die jüngste Stimuluswelle in der Lage sei, für eine weitere verlängerte Periode der Marktruhe gegenüber den steigenden, globalen Volatilitätslevels zu sorgen.

Britisches Pfund: Wird 4Q BIP Prognose BoE-Zinsprognosen wiederbeleben?

In den letzten sechs Monaten erlebte kein anderer Major eine größere Schwankung der geldpolitischen Erwartungen als das Britische Pfund. Teilweise wurden mehr als 150 Basispunkte an Zinserhöhungen von der BoE bis zum Ende 2015 einkalkuliert, und nun wird debattiert, ob das MPC sogar noch vor Ende des Jahres Schritte unternehmen wird. Obwohl die Gruppe sicherlich ihre Wortwahl erweicht hat, ist der Markt wesentlich aggressiver eingestellt als sein expansiver Ausblick. Dies ermöglicht eine dramatische Reaktion auf Daten oder Kommentare, die eine schnellere Umsetzung bestärken. Die UK BIP Statistik der nächsten Woche ist auf jeden Fall von Bedeutung.

New Zealand Dollar Erlebt Klarheit über den besonders diskutierten politischen Ausblick der Majors

Obwohl der Entscheid der Fed das Top-Eventrisiko für den allgemeineren FX Markt darstellt, liegt das größte marktbewegende Potential für eine bestimmte Währung beim Entscheid der RBNZ. Nicht nur neigt der Kopf der Bank, Graeme Wheeler, zu offenen Aussagen, doch der Markt hat sich von seiner jüngsten Einstellung (mäßig restriktiv) aufgrund des VIP dieser Woche stark abgewendet. Wenn er seinen Kurs beibehält, könnte der Kiwi zurückschnellen.

Chinesischer Yuan reagiert auf höchste Leitzinssenkung der PBoC in fast 10 Monaten

Der Druck auf fixe und kontrollierte Mindestkurse erhöht sich weiter nach der destruktiven Wende in der Geldpolitik der SNB. Die Medien haben sich stark auf die jahrzehntelange Politik von Dänemark und Hongkong konzentriert, da ihre Gegenstücke viel größer und einflussreicher sind. Was passiert jedoch, wenn sich der Druck auf zwei der wichtigsten Akteure erhöht – dem Dollar und dem Chinesischen Yuan?

Schwellenmärkte von Stimulus ermutigt, Skepsis ist jedoch offensichtlich ein Schatten

Die Schwellenmärkte verzeichneten zum zweiten Tag in Folge eine Rallye, und der MSCI EM ETF erreichte ein Zweimonatshoch am Donnerstag, nachdem bekannt wurde, dass ein weiteres, marktsättigendes QE in den Markt gepumpt wird. Der Markt hat bereits viel Erfahrung dabei, den Stimulus mit der Leistung riskanterer Regionen und Anlagen in Verbindung zu bringen. Aber was passiert, wenn das Vertrauen diesmal nicht anhält? Dieses Segment wird einen frühen Hinweis auf den Einfluss der EZB geben.

Gold: Kaum Attraktivität als Alternative zu Währungen nach neuer Stimulusaufstockung der EZB

Am Donnerstag erfuhren die globalen Märkte die stärkste Stimulusspritze seit April 2013, als die BoJ ihr QQE-Programm einführte. Dennoch, was würde diese natürliche Währungslast dem einst beliebten "alternativen Vermögensmittel" bringen? Nur wenig. Gold verzeichnete zwar eine Rallye gegen den Euro von 2,4 Prozent am Tag, aber dies ist nur eine bescheidene Reaktion. Außerdem scheint dies kaum eine "Anti-Währungsansicht" zu sein, denn Gold bewegte sich gegenüber dem USD kaum.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:35

JPY

Markit/JMMA Japans Herstellungsindex PMI (JAN P)

52

Zeigte jeden Monat in 2014 einen Anstieg, außer als Japan im April die Mehrwertsteuer erhöhte

1:45

CNY

HSBC Chinas Herstellungsindex PMI (JAN P)

49,5

49,6

Zeigte in 8 Monaten in 2014 eine Schrumpfung. Könnte ein schwächeres Wachstum signalisieren.

8:00

EUR

Markit Frankreich PMI Herstellung (JAN P)

48,0

47,5

Der Composite PMI zeigte in 2014 größtenteils eine Schrumpfung.

8:00

EUR

Markit Frankreich Composite PMI (JAN P)

50,1

49,7

8:00

EUR

Markit Frankreich Services PMI (JAN P)

50,8

50,6

8:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Herstellungsindex PMI (JAN P)

51,7

51,2

Zeigte eine Expansion in 2014, aber die Kennzahl befindet sich in einem Abwärtstrend.

8:30

EUR

Markit Deutschland Services PMI (JAN P)

52,5

52,1

8:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (JAN P)

52,4

52

9:00

EUR

Markit Herstellungsindex PMI der Eurozone (JAN P)

51,0

50,6

Zeigte einen Anstieg in 2014, aber die Kennzahl befindet sich in einem Abwärtstrend. Sie wird kaum marktbewegend sein, da die EZB ein neues QE-Programm einführte.

9:00

EUR

Markit Eurozone Services PMI (JAN P)

52,0

51,6

9:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (JAN P)

51,7

51,4

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (J/J) (DEZ)

-0,7%

1,7%

Zeigte eine positive Wachstumsrate im Jahresvergleich

9:30

GBP

EinzelhandelsumsätzeR (J/J) (DEZ)

3,4%

6,9%

13:30

USD

Chicago Fed Nat Aktivitätsindex (DEZ)

0,48

0,92

Zeigt, dass Amerika in 2014 größtenteils überdurchschnittlich gewachsen ist.

13:30

CAD

Bank Canada VPI (M/M) (DEZ)

-0,3%

-0,2%

Die Inflation hat das Inflationsziel der BoC von 2% erreicht. Diese Kennzahl könnte nicht marktbewegend sein, da die BoC kürzlich die Zinssätze senkte.

13:30

CAD

Bank of Canada VPI Core (J/J) (DEZ)

2,3%

2,1%

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (NOV)

-0,2%

0,0%

Was außer in zwei Monaten in 2014 positiv.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (NOV)

0,1%

0,2%

14:45

USD

Markit US Herstellungsindex PMI (JAN P)

54

53,9

Stieg in 2014. Diese Kennzahl könnte auf eine sich stärkende US-Volkswirtschaft hinweisen.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (DEZ)

2,2%

-6,1%

Ist in 2014 gestiegen. Die Fed hat Bedenken über eine Verlangsamung im Wohnungsmarkt geäußert.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (DEZ)

5.04M

4,93M

15:00

USD

Frühindikatoren (DEZ)

0,4%

0,6%

Deutet an, dass die Volkswirtschaft weiter stark wachsen wird

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

GBP

BOE: Mark Carney spricht in Davos

11:40

GBP

BOE: Gracie spricht in London

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

6,8500

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,1375

6,3325

7,8360

Spot

14,8820

2,3268

11,7308

7,7545

1,3372

Spot

7,9351

6,2688

7,7560

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1986

1,5261

120,52

1,0225

1,1933

0,8159

0,7844

143,03

1243,42

Wid. 2

1,1957

1,5229

120,17

1,0198

1,1907

0,8136

0,7820

142,62

1236,80

Wid. 1

1,1928

1,5198

119,83

1,0172

1,1881

0,8113

0,7796

142,22

1230,19

Spot

1,1870

1,5135

119,13

1,0119

1,1829

0,8066

0,7749

141,41

1216,95

Unter. 1

1,1812

1,5072

118,43

1,0066

1,1777

0,8019

0,7702

140,60

1203,71

Unter. 2

1,1783

1,5041

118,09

1,0040

1,1751

0,7996

0,7678

140,20

1197,10

Unter. 3

1,1754

1,5009

117,74

1,0013

1,1725

0,7973

0,7654

139,79

1190,48

v