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(DailyFX.de) – Vor der EZB-Sitzung setzt sich scheinbar mehr und mehr die Einschätzung durch, dass die EZB am Donnerstag keinerlei Überraschungen bereithält, maximal wie erwartet liefern wird. Anders sind die negativen Vorzeichen von rund 0,7% in Aussicht auf eine mindestens halbe Billion Euro-Liquiditätsspritze kaum zu erklären.

Man versucht allerdings scheinbar dennoch verzweifelt Überraschungen zu provozieren. Anders sind die Worte Bundeskanzlerin Merkels "die EZB habe bis jetzt keine Entscheidung bezüglich eines QEs getroffen" zu erklären. Diese stehen nämlich in kompletten Widerspruch ihres französischen Amtskollegen Hollande, der sich am Montag noch von der Verkündung eines EZB-QEs überzeugt zeigte.

DAX: verzweifelte Versuche ein EZB-QE als Überraschung zu verpacken

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Falls der Gedanke "Verschleierung um ein Überraschungsmoment zu provozieren" richtig sein sollte, dann sollten sich die Politiker und Notenbanker eins gesagt sein lassen: Überraschungsmomente, gar mögliche, positive relawirtschaftliche Effekte durch ein breitangelegtes Anleiheaufkaufprogramm hätte man im Juli/August 2012 erreichen können. Damals notierten die Zinsen der südeuropäischen Peripherie auf Höchstständen, die Flammen der Euro-Schuldenkrise schlugen wild um sich. Statt zu handeln, redete man aber nur, öffnete Spekulanten Tür und Tor, statt di estrukturellen Probleme der Euro-Zone, besonders die südeuropäischen Peripherie anzugehen.

Ausgehen hiervon ist für den DAX weiter davon auszugehen, dass dieser zum Wochenschluss zurück unter die 10.000er Marke setzt, der Deckel bei 10.400 Punkten drauf sein sollte.

Charttechnisch steht auf der Unterseite Intraday weiter die 10.180/200er Region im Fokus deren Bruch einen Lauf in Richtung 10.080 / 100 Punkten denkbar macht. Darunter läge ein nächstes Ziel im Bereich um 9.900 Punkte.

Auf der Oberseite dürfte ein Stint über 10.310 Punkte eine Squeeze in Richtung des Bereichs 10.370/400 Punkte auf den Weg bringen.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: verzweifelte Versuche ein EZB-QE als Überraschung zu verpacken