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(DailyFX.de) – Technisches Geplänkel am Dienstag und alle Augen auf der EZB am Donnerstag. Daran konnten auch die guten Daten zur ZEW-Konjunkturerwartung nichts ändern.

Diese wurde mit 48,4 Punkte ausgegeben nach zuletzt 34,9 und erwarteten 40 Punkten. Das entspricht immerhin dem höchsten Stand seit Februar 2014, dem niedrigen Ölpreis und schwachen Euro sei Dank.

DAX: das böse Erwachen wird kommen, nach der EZB in Richtung 9.000

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Dass die Reaktion sich in Grenzen hielt und der DAX in einer, in Relation zu den vergangenen Tagen und Wochen, engen Handelsspanne zwischen 10.230 und 10.300 Punkten pendelte ist wenig überraschend. Derzeit warten alle Marktteilnehmer gespannt auf die EZB-Sitzung am Donnerstag und auf die Verkündung eines breitangelegten EZB-Anleiheaufkaufprogramms.

Und genau diese Erwartungshaltung ist es, die für den DAX erhöhtes Abschlagspotential zurück unter 10.000 Punkte beinhaltet. Dass die EZB liefern wird, ist beschlossene Sache. Und dass die Marktteilnehmer aus Alternativlosigkeit bei Aktien zugreifen, ist bei Zinsniveaus von 0,45% für 10-jährige deutsche Bundesanleihen auch keine Überraschung.

Was aber auffällt: warum sollte man bei einem negativen Euro-Ausblick gerade in Euro lautende Aktien kaufen? Wären in US-Dollar-notierte Aktien nicht die sinnvollere Anlage? Nun hat der breitgefasste SPX500 rund 2% seit Jahresbeginn nachgegeben, im Gegensatz zum DAX, der rund 5% zulegte.

Was uns das sagt ist in meinen Augen eindeutig:

Die Rallye im DAX ist getragen von nimmersatten Liquiditätsjunkies und Spekulanten, die spätestens am Donnerstag in die Verkündung eines EZB-QEs Gewinnmitnahmen auf den Weg bringen werden.

Wenn es gut läuft, erreicht der DAX noch einmal die 10.400er Marke und markiert ein neues Allzeithoch. Doch zum Ende des ersten Börsenmonats 2015 ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir uns noch einmal die 9.000er Region anschauen dürften.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: das böse Erwachen wird kommen, nach der EZB in Richtung 9.000