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(DailyFX.de) – Am Dienstagmorgen wird das Bruttoinlandsprodukt von China erwartet. Mit Erwartungen an ein Wirtschaftswachstum von 7,2%, geht die Mehrheit der Marktteilnehmer von einer Abnahme des Wachstums aus, eine Entwicklung die bereits seit längerem in China zu erkennen ist. Doch ob eine niedrigere Wachstumsrate des wachstumsverwöhnten Chinas ein wirkliches Problem für dessen Wirtschaft darstellt, bleibt abzuwarten. Trotzdem kann die sinkende Wachstumsrate stärkere Auswirkungen auf andere Volkswirtschaften haben, die in einer engen Handelsbeziehung zu China stehen.

China: Wirtschaftswachstum und Finanzmarktinterventionen

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

China: Wirtschaftswachstum und Finanzmarktinterventionen

Bereits letztes Jahr thematisierte ich Chinas Ambitionen, seinen Finanzmarkt zu liberalisieren und aktuelle fragwürdige Spekulationen zu unterbinden. Schritte in diese Richtung folgen zögerlich, doch zeigen die Maßnahmen der Peoples Bank of China (PBoC) der Vergangenheit ihre Bereitschaft gegen ungewollte Spekulationen vorzugehen. So sorgten die expansiven Maßnahmen der PBoC in 2014 für herbe Verlsute von Spekulanten, die auf eine stetige Aufwertung des CNH wetteten und dies mit hohem Hebel. Heute konnten wir eine weitere Maßnahme miterleben, welche zu einer Abwertung im Shanghai Composite um mehr als 10% führte, der grössten Abwertung seit Februar 2007. Ursache dafür waren Enschränkungen von drei der grössten Finanzunternehmen Chinas in Bezug auf deren Margin-Konten. In Folge dessen wurde der CNH geschwächt und testete das Dezemberhoch im USD/CNH.

China: Wirtschaftswachstum und Finanzmarktinterventionen

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

China: Wirtschaftswachstum und Finanzmarktinterventionen

@MarcZimermanFX

China: Wirtschaftswachstum und Finanzmarktinterventionen

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