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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar findet begrenzten Haven-Status nach Überraschung der Schweizer Zentralbank
  • Schweizer Franken steigt nach Aufgabe des EUR/CHF Bodens von der SNB
  • Euro verliert einen Käufer; Aufmerksamkeit richtet sich in der nächsten Woche auf die EZB

Dollar findet begrenzten Haven-Status nach Überraschung der Schweizer Zentralbank

Der Forex Markt erlitt den vielleicht größten Schock seit Jahrzehnten, doch der Dollar erhielt einen verdächtig begrenzten Safe-Haven Zufluss. Nach den Nachrichten, dass die Schweizer Nationalbank (SNB) ihre Maßnahme zur Aufrechterhaltung einer Begrenzung ihrer Währung gegen den Euro aufgegeben hatte, explodierte die Aktivität der europäischen Währungen. Dagegen stieg die kurzfristige (eine Woche) Volatilität im FX Markt um circa 35 Prozent und nahm während des asiatischen Tradings am Freitagmorgen weiterhin zu, um Level zu erreichen, die seit drei Jahren nicht mehr erreicht worden waren (14,9 Prozent). Doch so außergewöhnlich die Marktaktivität auch war, die hinsichtlich von Liquidität bevorzugte Währung erhielt nur begrenzte Beachtung. Obwohl der Dollar gegen den Euro und das Pfund stieg, war seine Performance anderswo entweder gemischt oder negativ. Die Angst verbreitete sich auch nicht vollständig bis in die Kapitalmärkte.

Der S&P 500 erlitt eine Sturz und schloss schließlich unterhalb von 2.000 – der Boden eines zweijährigen steigenden Trendkanals – eine direkte Fortsetzung war jedoch begrenzt. Doch so robust wie die Märkte direkt nach dem "Schwarzen Schwan" auch erscheinen mögen, die Risikoauswirkungen gehen tiefer. Angesichts der Wucherung von Kapital- und wirklichem Markt-Leverage, dem Greifen nach Rendite in riskanten Anlagen und die Abhängigkeit von niedriger Volatilität, ist dies ein ernster Riss in der Fassade des Vertrauens. Viel der Marktaussetzung ist entweder ausdrücklich oder implizit abhängig von der Stütze der von den Zentralbanken geschaffenen Lockerung. Ein Versagen in diesem Ausmaß zeigt, dass die geldpolitischen Entscheidungsträger nicht unfehlbar sind, dass in Konflikt stehende Geldpolitik (manche würden sagen "Währungskriege") zu neuen Problemen führt und daran erinnert, dass die Fed ihr eigenes Versprechen zurück nimmt, während sie sich in Richtung Normalisierung bewegt. Das Top Eventrisiko für Freitag ist der VPI für Dezember, doch die Märkte werden weiterhin mit den Bedenken hinsichtlich "Risiko" und dem Meeting der Fed am 28. Januar beschäftigt sein.

Schweizer Franken steigt nach Aufgabe des EUR/CHF Bodens von der SNB

Die Schweizer Nationalbank tat das für eine Zentralbank Unaussprechliche: Sie löste eine extreme Volatilität im Währungsmarkt aus. Die Aufrechterhaltung von Stabilität in den Wechselkursen und den inländischen Finanzmärkten ist eine wichtige Rolle der Politiker, doch die SNB tat wenig, um den Schmerz zu lindern. Mit einer unerwarteten Stellungnahme gab die Bank bekannt, dass sie ihre dreijährige Maßnahme zur Aufrechterhaltung eines Bodens für den EUR/CHF bei 1,2000 aufgab, und dass sie ihren Zins auf -0,75 Prozent senkte (ein Zielbereich von -1,25 und -0,25 Prozent). Die Bekanntgabe war eine Überraschung, die Art der Umsetzung ein Schock. Es gibt einige gute Methoden, mit denen man eine wichtige Maßnahme wie diese beenden kann, doch ist Kommunikation dabei extrem wichtig. Statt sich von dem Bekenntnis zu dieser Maßnahme zu entfernen oder kleine Schritte zu unternehmen, um die Auswirkungen zu begrenzen, sagte der Vizevorsitzende der SNB noch am Dienstag, dass der Boden wichtiger Bestandteil der Geldpolitik sei, und die Veränderung wurde von der Gruppe kurz gefasst bekanntgegeben.

Der Grund hinter diesem ungewöhnlichen Schritt von einer großen Zentralbank, die bekannt ist für ihre Standhaftigkeit, könnte einen weiteren Bruch im Finanzsystem andeuten. Eine Zukunft mit dem Kauf eines Euros, der unter einem massiven EZB-Stimulusprogramm weiter fallen würde, während der Wechselkurs unverändert belassen werden würde, schien ein großes Risiko zu sein. Doch war dies nicht neu oder unbekannt. Es könnte als eine Warnung hinsichtlich der Konsequenzen konkurrierender Geldpolitik stehen oder eine notwendige Reaktion auf eine schwebende Gefahr, wie das QE der EZB, sein.

Euro verliert einen Käufer; Aufmerksamkeit richtet sich in der nächsten Woche auf die EZB

Aufgrund des Schrittes der SNB kommen viele Trader zu der Schlussfolgerung, dass die schweizer Offiziellen entweder besonders besorgt sind – oder vielleicht Kenntnis besitzen – über ein noch viel substanzielleres Stimulusprogramm von der EZB in der nahen Zukunft. Angesichts der öffentlichen Debatte über die Verdienste eines kompletten QE-Programms und dem Meeting, das für den nächsten Donnerstag auf dem Plan steht, sind die Bedenken klar. Die Erwartungen an eine Entscheidung in der nächsten Woche sind nun wohl sehr hoch, und einer der wenigen ständigen Bieter für den Euro (die SNB) ist verschwunden. Man erwartet eine sehr volatile nächste Woche für den Euro.

Japanische Yen Crosses fallen vor Zentralbankhintergrund

Die Yen Crosses fielen am Dienstag allgemein, da ein Anstieg der FX Volatilität Longs entnervte, die von einer schwachen Rendite und ruhigen Marktbedingungen abhängig waren. Während andere Anlageklassen und Benchmarks (der S&P 500 zum Beispiel) vielleicht nur wenige Schritte vom Epizentrum entfernt sind, ist die Empfindlichkeit gegenüber Volatilität, Zentralbankpolitik und das Unbekannte für diese Carry Trades sehr hoch.

Pfund ein Haven für die Europäer, doch liegt Verbindlichkeit anderswo

Es gab eine bestimmte Divergenz bei der Performance für das Pfund gegen die europäischen und nicht-europäischen Währungen. Für Europa ist das Pfund ein beachtlicher Haven gegenüber der schweizer Volatilität und der finanziellen/wirtschaftlichen Ungewissheit der Eurozone. Im Gegenteil zu den asiatischen und amerikanischen Währungen teilt es das von seinen Nachbarn befleckende Risiko. EUR/GBP und GBP/USD werden als gute, duale Wünschelruten für die Performance des Pfunds dienen.

Schwellenmärkte: Russland eröffnet Fondsgesellschaft als Stütze für den Rubel

Die Schwellenmarktvolatilität stieg am Donnerstag sprunghaft mehr als sechs Prozent – weitaus weniger als die eigenen Aktivitätslevel des breiteren FX Marktes. Da der MSCI EM ETF am Donnerstag im Wesentlichen unverändert war, liegt uns ein weiterer Maßstab für die Ausbreitung des Risikos aufgrund des Zentralbankpolitik-Fallout vor. Gleichzeitig ergaben lokale Bemühungen, den Marsch des Dollars nach oben (und den Fall des Rubels) auszugleichen, dass Russland bekannt gab, es würde seinen $88 Milliarden Reserve Fund anzapfen, um gegen die einseitige Entwicklung anzukämpfen.

Gold springt aufgrund von Zittern im Währungsmarkt auf Viermonatshoch

Beim Ertönen eines "Währungsschocks" kommt Gold gelaufen. Das Edelmetall fand einen der stärksten Zuschläge seitdem globale Zentralbanken sich gemeinsam in den frühen Phasen unkonventionellen Politik-Appetits befanden. Es sollte angemerkt werden, dass die dramatische Volatilität des Franken eine weitaus bullischere Zugkraft erzeugte als die Stimulusbemühungen der BoJ. Instabilität ist der ultimative Funken für diese FX Alternative.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (NOV)

0,20%

-0,20%

23:50

JPY

Von Japan gekaufte ausländische Anleihen (9. JAN)

¥19,7 Mrd.

Japan hat seit dem BoJ-Stimulus im Oktober 2014 ausländische Aktien mit positiver Rate gekauft.

23:50

JPY

Von Japan gekaufte ausländische Aktien (9. JAN)

-¥40,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (9. JAN)

-¥26,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (9. JAN)

-¥40,7 Mrd.

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (DEZ)

66,50%

Ist in den letzten 5 Jahren gestiegen.

7:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (DEZ)

1,40%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (DEZ F)

0,00%

0,00%

Diese Kennzahlen sind kaum marktbewegend, da sie endgültige Revisionen sind.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ F)

0,20%

0,20%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (M/M)

0,10%

0,10%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (J/J)

0,10%

0,10%

8:00

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (NOV)

0,30%

Kaum marktbewegend.

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Eurozone (M/M) (DEZ)

-0,10%

-0,20%

Diese Kennzahlen sind kaum marktbewegend, denn sie sind endgültige Revisionen für Dezember. Die EZB-Sitzung nächste Woche, am 22. Januar, wird vom Markt beobachtet werden.

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Eurozone (J/J) (DEZ F)

-0,20%

0,30%

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (J/J) (DEZ F)

0,80%

0,80%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (M/M) (DEZ)

-0,40%

-0,30%

Die Inflationszahlen sind wichtig, da die Fed sie berücksichtigt, wenn sie ihre Politik entscheidet. Zurzeit liegt die Inflation unter dem Ziel von 2%. Mit tieferen Oilkursen erwartet die Fed, dass die Inflation kurzfristig sinken könnte, dann aber wieder längerfristig auf 2% steigen wird.

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (M/M) (DEZ)

0,10%

0,10%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (J/J) (DEZ)

0,70%

1,30%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (J/J) (DEZ)

1,70%

1,70%

14:15

USD

Industrieproduktion (DEZ)

0,20%

1,30%

Ist jeden Monat in 2014 gestiegen, außer im August.

14:15

USD

Kapazitätsauslastung (DEZ)

80,00%

80,10%

Ist in 2014 gestiegen, da sich die US Wirtschaft festigt.

14:15

USD

Herstellung (SIC) Produktion (DEZ)

0,20%

1,10%

Ist in 10 der 12 Monate in 2014 gewachsen.

15:00

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JAN P)

94,3

93,6

Ist gleichzeitig mit der Stärkung der US Wirtschaft in 2014 gestiegen. Letzte Zahlen waren die höchsten seit Juni 2005.

21:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (NOV)

$178,4 Mrd.

Die US Vermögenswerte sind attraktiver für ausländische Investoren, da sich die US Wirtschaft erholt und die Fed sich auf eine Zinserhöhung vorbereitet, während der Rest der Welt die Politik locker hält.

21:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (NOV)

-$1,4 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

EZB: Costa hält Rede an Konferenz für Wirtschaftsanpassung

12:50

USD

Kocherlakota der Fed spricht über Wirtschaft und Geldpolitik

16:00

USD

Fed: Williams hält Rede in San Francisco

18:10

USD

Fed: Bullard hält Präsentation über US Wirtschaft und Geldpolitik

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

6,8500

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,1375

6,3325

7,8360

Spot

14,8820

2,3268

11,7308

7,7545

1,3372

Spot

7,9351

6,2688

7,7560

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1986

1,5261

120,52

1,0225

1,1933

0,8159

0,7844

143,03

1243,42

Wid. 2

1,1957

1,5229

120,17

1,0198

1,1907

0,8136

0,7820

142,62

1236,80

Wid. 1

1,1928

1,5198

119,83

1,0172

1,1881

0,8113

0,7796

142,22

1230,19

Spot

1,1870

1,5135

119,13

1,0119

1,1829

0,8066

0,7749

141,41

1216,95

Unter. 1

1,1812

1,5072

118,43

1,0066

1,1777

0,8019

0,7702

140,60

1203,71

Unter. 2

1,1783

1,5041

118,09

1,0040

1,1751

0,7996

0,7678

140,20

1197,10

Unter. 3

1,1754

1,5009

117,74

1,0013

1,1725

0,7973

0,7654

139,79

1190,48

v