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Euro und EZ Kapitalmarktinvestoren beobachten wichtigen EZB Gerichtsentscheid

Euro und EZ Kapitalmarktinvestoren beobachten wichtigen EZB Gerichtsentscheid

2015-01-14 04:20:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar lastet auf Aktualisierung zur Wachstumsprognose; Futter für FOMC und aktive Gegenspieler
  • Euro und EZ Kapitalmarktinvestoren beobachten wichtigen EZB Gerichtsentscheid
  • Pfund gemischt, nachdem VPI-Kennzahl 15-Jahrestief erreicht

Dollar lastet auf Aktualisierung zur Wachstumsprognose; Futter für FOMC und aktive Gegenspieler

Der Dollar musste in der letzten Handelszeit um Orientierung und Überzeugung kämpfen, doch die fundamentalen Gewässer vor uns sehen noch unruhiger aus. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zeigte sich kaum eine Veränderung. Auf der wirtschaftlichen Seite war die Agenda des Tages insgesamt positiv. Von den geplanten Veröffentlichungen erreichte die NFIB Umfrage zum Konjunkturoptimismus von Kleinunternehmern beinahe ein Achtjahreshoch, wobei sich offene Stellen auf 14-Jahreshochs befinden und die größte Gruppe ein Lohnwachstum in 7 berichtet. In Anbetracht der Tatsache, dass Kleinunternehmen die Großteil der Stellen in der US Wirtschaft ausmachen, war dies eine besonders vorteilhafte Bewertung der Arbeitsmarktbedingungen, nachdem die NFPs der letzten Woche aufgrund von Erwerbsquote und Gehaltszahlen Bedenken aufwarfen. Als eine Erweiterung der positiven Zahlen zu US Wirtschaftshintergrund gab die Weltbank ihre aktualisierten Wachstumsprognosen für 2015 mit einer Veränderung von 3,0 auf 3,2 Prozent an, was einen direkten Kontrast zu den herabgestuften globalen Wachstumswerten von 3,4 auf 3,0 Prozent bildet.

Das Eventrisiko der letzten Handelszeit traf sämtliche drei Hauptvenen der Dollarstärke: Wachstumspotential, Unterstützung für eine gestraffte Geldpolitik und geschwächte Konkurrenz. Alle drei Themen werden in der kommenden Handelszeit tiefer erforscht werden. Auf der wirtschaftlichen Seite bieten die Einzelhandelsumsätze und MBA Hypothekenanträge nicht das gleiche Attraktivitätslevel wie die NFIB-Zahl, doch sie erzeugen in der Regel mehr Beachtung und oft Volatilität. Die Auswirkungen auf die Geldpolitik werden verstärkt durch das Beige Book der Fed – die Bewertung der Wirtschaftsbedingungen in den verschiedenen Distrikten, die beim Zinsentscheid des FOMC am 28. Januar eingesetzt werden. Das vielleicht größte Potential für den Greenback liegt jedoch bei dem Kontrast, den der Euro mit dem Entscheid des EU Gerichtshofes, welcher den Stimuluspfad der EZB neu definieren könnte, bietet.

Euro und EZ Kapitalmarktinvestoren beobachten wichtigen EZB Gerichtsentscheid

Das Top-Eventrisiko in den nächsten 24 Stunden findet sich in der Wirtschaftsagenda des Euros. Ein Berater des EU Gerichtshofes wird zur Legalität des OMT (Outright Monetary Transaction) Programms der EZB Stellung nehmen. Dieses wurde in 2012 zur Bestärkung des Versprechens, dass getan werde, was auch immer nötig sei, um die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität der Region zu gewährleisten, eingeführt. Obwohl nicht verpflichtend, folgen die Gerichtshöfe in der Regel der Empfehlung; und diese Meinung könnte ein wichtiges Sicherheitsnetz untergraben und den nächsten großen Schritt der Zentralbank auf dem Pfad starker Lockerung bestimmen. Falls das Ergebnis die Maßnahme der EZB kritisiert, wäre die Aufstellung eines direkten QE Programms, ähnlich wie jene in den US, UK und Japan extrem schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Eine Hürde für ein komplettes Staatsanleihekaufprogramm verdammt nicht die Zielsetzung der Zentralbank, die Bilanz um €1 Billion zu erweitern, doch wird dies die Umsetzung wesentlich erschweren und wahrscheinlich verlangsamen. Falls der Euro aufgrund eines solchen Ergebnisses eine Erholung erfahren sollte, da kein Stimulus direkt angezapft wird, würde diese wohl nicht lange anhalten. Außerdem wären die europäischen Kapitalmärkte wahrscheinlich entnervt von den Beschränkungen. Daher könnte sich dies als globaler Risikoauslöser erweisen. Alternativ dazu würde ein "alles klar" Signal hinsichtlich des QE die EZB-Erwartungen für die nächste Woche bestärken.

Pfund gemischt, nachdem VPI-Kennzahl 15-Jahrestief erreicht

Die Zinserwartungen für das UK sind in den letzten sechs Monaten kollabiert. Nach der Veröffentlichung der Dezember-Inflationszahlen am Dienstag wurden jene schwächeren Prognosen bestärkt. Aus eine Reihe von Werten für die Preisentwicklung (Herstellung, Einzelhandel, Immobilien) war der VPI die größte Sorge des Marktes. Es wurde bereits eine wesentliche Abkühlung erwartet, größtenteils aufgrund der Energiepreise, doch die Kennzahl fiel sogar beinahe auf ein 15-Jahrestief von 0,5 Prozent. Allein betrachtet hätte das die BoE Zinserwartungen noch weiter schwächen können, doch der Kernwert wendete dies ein wenig mit einer Verbesserung auf 1,3 Prozent ab. Der Short-Markt für Sterling Futures zeigt nun, dass eine erste Zinserhöhung nicht bis nach Dezember einkalkuliert wird (bei 0,74 Prozent).

Yen Crosses rückläufig, da wichtige Meilensteine der Kapitalmärkte in Sichtweite rücken

Die Korrelation (rollierend, 20-tägig) zwischen dem USD/JPY und dem S&P 500 liegt bei 0,86 – stark positiv. Dies bedeutet nicht, dass das eine zum anderen führt, sondern eher, dass die gleiche Fundamentalthematik zu Grunde liegt: Risikotrends. Die Volatilität zeigt weiter einen steigenden Trend, wobei kurzfristige Maßstäbe im FX bis zu 10,1 gestiegen und die Aktien auf 19,6 Prozent gesprungen sind. Die Dominos für das Sentiment stehen gefährlich.

Fall des Kupferkurses - Aussie Dollar fühlt den Schmerz

Kupfer ist den letzten Tagen kollabiert, und der Sturz dieser Handelszeit – zeitweise mehr als 8 Prozent – ist der schlimmste seit Oktober 2011. Die direkte Rohstoff-Währung-Korrelation ist nicht so ausgeprägt wie manche glauben könnten, doch eine Bewegung der Größe und ein Rückgang der Rohstoffgruppe der allgemein lastet sicherlich auf Ländern, die große Exporteure von Ressourcen sind. Daher ist es nicht überraschend, dass der AUD insgesamt rückläufig ist.

Schwellenmärkte erhalten optimistische Wachstumsprognose der Weltbank

Die Schwellenmärkte waren jüngst getrübt, und deren Wirtschaftsprognosen haben den herabgestuften Ausblick angesichts ihrer Handelspartner in der entwickelten Welt erlitten. Doch der Wachstumsausblick der Weltbank sieht dennoch für die Gruppe eine bessere Entwicklung für die Zukunft. Der Optimismus hat nicht zu besonderer Stärke für die EM FX Welt geführt. Insbesondere eine herabgestufte Sicht des russischen BIP schickte den Rubel am Dienstag um 3,2 Prozent tiefer.

Gold auf der Suche nach fundamentaler Nachfrage versus spekulativen Appetit

Ein zweiwöchiger Anstieg hat Gold wieder auf ein Zweimonatshoch und die Reichweite von $1.250 gedrückt. Dennoch müssen sich die Trader wohl fragen, was die Quelle dieser Stärke ist. Einem spekulativen Antrieb, der von dem Anstieg der netto spekulativen Futures-Bestände, die von COT berichtet wurden (122.178 Kontrakte netto long stellen die bullischte Positionierung seit August dar) gestützt werden, mangelt es an langfristigem Interesse. Die ETF-Bestände des Edelmetalls – ein Maßstab des spekulativen Interesses für einen billigeren Einstieg – erreichten das niedrigste Level seit April 2009 (51,311 Mio Unzen) in der vergangenen Handelszeit. Fundamentale Nachfrage nach dem Edelmetall entsteht aufgrund von finanziellen Zusammenbrüchen oder einem Dollar-Sturz (Alternative zu FX). Weder die eine noch andere Thematik hat sich bisher bestätigt.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:00

NZD

QV Immobilienpreise (J/J) (DEZ)

5,10%

Ist im Jahresvergleich in 2014 gestiegen

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M2+CD (im Jahresvergleich) (DEZ)

3,60%

3,60%

Steigt in der Regel bei finanziellem Stimulus

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (DEZ)

3,00%

2,90%

0:30

AUD

Freie Stellen (Q/Q) (NOV)

-0,70%

Zeigte im letzten Quartal eine Schrumpfung.

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (DEZ P)

36,60%

Stieg mit positiver Geschwindigkeit in 2014 im Jahresvergleich.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Eurozone (M/M) (NOV)

0,00%

0,10%

Ein starker Wert könnte einen stärkere Eurozone zeigen. Doch dieser Maßstab wird kaum die Markterwartung hinsichtlich zukünftiger EZB-Politik verändern.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Eurozone (J/J) (NOV)

-0,70%

0,70%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (9. Jan)

11,10%

Ein volatiler Maßstab, der kaum marktbewegend ist

13:30

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Monatsvergleich) (DEZ)

-0,30%

Ist seit 2014 im Jahresvergleich mit positiver Geschwindigkeit gestiegen. IMF ließ Bedenken über Immobilienmarkt verlauten.

13:30

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Jahresvergleich) (DEZ)

5,20%

13:30

CAD

Teranet/National Bank HP Index (DEZ)

167,51

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (DEZ)

-0,10%

0,70%

Ist für 10 Monate in 2014 mit positiver Geschwindigkeit gestiegen. Ein sich stärkender Arbeitsmarkt und niedrigere Ölpreise könnten zu einem Anstieg der Ausgaben für Einzelhandelseinkäufe geführt haben.

13:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ)

-2,70%

-1,50%

Ist seit August 2014 rückläufig. Ein starker US Dollar könnte den deflationären Druck vom Import erhöhen.

13:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

-5,20%

-2,30%

15:00

USD

Unternehmensbestände (NOV

0,30%

0,20%

War in jedem Monat in 2014 positiv. Könnte einen erhöhten Optimismus für den US Verbrauch andeuten.

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (DEZ)

-0,30%

-0,20%

Diese Kennzahl könnte wegen der Mehrwertsteuererhöhung in Japan für 2014 aufgebläht sein

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (DEZ)

2,10%

2,70%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (NOV)

4,40%

-6,40%

Hat sich im Oktober 2014 zusammengezogen, da Japan im dritten Quartal 2014 eine Rezession verzeichnete.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (NOV)

-6,30%

-4,90%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

EUR

EU: Höchstes Gericht bietet unverbindlichen Rat zum OMT-Mechanismus der EZB

10:00

EUR

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10:30

EUR

Deutschland verkauft €5 Mrd. in 10-Jahresnoten

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USD

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14:15

GBP

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USD

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

6,8500

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,1375

6,3325

7,8360

Spot

14,8820

2,3268

11,7308

7,7545

1,3372

Spot

7,9351

6,2688

7,7560

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1986

1,5261

120,52

1,0225

1,1933

0,8159

0,7844

143,03

1243,42

Wid. 2

1,1957

1,5229

120,17

1,0198

1,1907

0,8136

0,7820

142,62

1236,80

Wid. 1

1,1928

1,5198

119,83

1,0172

1,1881

0,8113

0,7796

142,22

1230,19

Spot

1,1870

1,5135

119,13

1,0119

1,1829

0,8066

0,7749

141,41

1216,95

Unter. 1

1,1812

1,5072

118,43

1,0066

1,1777

0,8019

0,7702

140,60

1203,71

Unter. 2

1,1783

1,5041

118,09

1,0040

1,1751

0,7996

0,7678

140,20

1197,10

Unter. 3

1,1754

1,5009

117,74

1,0013

1,1725

0,7973

0,7654

139,79

1190,48

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