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(DailyFX.de) – Auch die Teuerungsrate Großbritanniens zeigte die Wirkung der fallenden Energiepreise. Nachdem schon in der letzten Woche bei der Inflation der Eurozone beobachtet werden konnte, dass eine Divergenz zwischen Inflation und Kerninflation bestand, ist selbiges nun auch in der britischen Inflation zu erkennen. Während die Inflation von 1% auf 0,5% (0,7% wurden erwartet) sank, verzeichnete die Kerninflation mit einem Wert von 1,3% einen Anstieg. Auch diese Daten führen zu dem Schluss, dass weltweit fallende Inflationsraten momentan hauptsächlich von fallenden Rohstoffpreisen bestimmt werden. Inwiefern die Bank of England, bzw. Mark Carney aufgrund dieser temporären Bewertung der Rohstoffe Handlungsbedarf sieht, bleibt abzuwarten. Ob diese Entwicklung Carney jedoch veranlasst, eine Zinsanhebung noch weiter hinauszuschieben, bleibt abzuwarten.

Fallende Energiepreise drücken auch britische Inflation

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Trotz stetig fallender Energiepreise und einer schwächer als erwarteten Inflation der Eurozone in der letzten Woche zeigten sich die Marktteilnehmer überrascht über die Notierung der Inflation bei 0,5% und der GBP/USD reagierte bearish. Aktuell befindet sich das Paar weiterhin in einem Abwärtstrend, ein Umstand der sich vermutlich erst ändern wird, sobald die Marktteilnehmer einen Konsens für den Zeitpunkt einer möglichen Zinsanhebung der BoE gefunden haben. Damit dies geschieht, muss jedoch die Tonlage von Carney restriktiver und zumindest ein grober Zeitplan genannt werden.

Fallende Energiepreise drücken auch britische Inflation

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

Fallende Energiepreise drücken auch britische Inflation

@MarcZimermanFX

Fallende Energiepreise drücken auch britische Inflation

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