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(DailyFX.de) – Die erste volle Handelswoche des Jahres 2015 war geprägt von zwei verschiedenen Wirtschaftskennzahlen: der Inflation der Eurozone und die Arbeitsmarktdaten der USA. In beiden Fällen unterstützten beide Datensätze die erwartete Geld-/Zinspolitik der jeweiligen Notenbank.

Am Mittwoch wurde die Inflation der Eurozone veröffentlicht, welche ein gemischtes Bild der Teuerungsrate zeigte (Gemischte Inflationsdaten aus der Eurozone). Trotz einer gestiegenen Kerninflation sank die Inflation mehr als erwartet, eine Entwicklung, die sicherlich mehr auf die stark gesunkenen Energiepreise zurückzuführen ist und weniger auf realwirtschaftliche Entwicklungen. Trotzdem ist zu erwarten, dass dieser Datensatz ein weiteres Argument für ein mögliches QE der EZB darstellen wird. Gerüchten zufolge soll dies in Form eines Staatsanleihenaufkaufprogramms mit einem Volumen von 500 Mrd. Euro stattfinden. Der realwirtschaftliche Erfolg eines solchen Programmes ist in Frage zu stellen, zumal das Volumen vermutlich zu klein sein wird. Trotzdem kann eine Schwächung des Euro im Zusammenhang mit eines solchen Programms erwartet werden.

EZB und Fed - Ein Wochenrückblick und Analyse

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Der zweite bedeutende Datensatz der letzten Woche waren die Nonfarm Payrolls der USA, die mit einer gesunkenen Arbeitslosenquote und mehr als erwartet neu geschaffene Stellen überzeugten. Bemerkenswert ist, dass die gesunkene Arbeitslosenquote mit einer gesunken Erwerbsquote einhergegangen ist. Diese Entwicklung kann auf verschiedene Arten interpretiert werden. Eine Möglichkeit wäre die gesunkene Erwerbsquote als ein Zeichen für die Resignation von Arbeitssuchenden zu verstehen. Ein weiterer Kritikpunkt an diesen Arbeitsmarktdaten ist der gesunkene Stundenlohn, ein Zeichen dafür, dass die Mehrheit der neu geschaffenen Stellen an Qualität abgenommen hat. Trotzdem kann dieser Arbeitsmarktbericht als überwiegend positiv gewertet werden, was vermutlich auch als weiteres Argument für eine restriktive Fed angesehen werden wird.

Festzuhalten ist, dass der Konsens der Marktteilnehmer über die Notenbankpolitik der EZB und Fed sehr einseitig ist. Dies kann auf jeden Fall als Zeichen dafür angesehen, dass die erwarteten Schritte auch kommen, jedoch erhöht diese einseitige Erwartungshaltung des Marktes auch die Gefahr einer stärkeren Reaktion, sollten die Erwartungen enttäuscht werden.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

EZB und Fed - Ein Wochenrückblick und Analyse

@MarcZimermanFX

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