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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar übersieht kurze NFP-Volatilität
  • Euro-Trader vertrauen auf Stimulus, nicht genügend besorgt um Griechenland
  • Britisches Pfund steht nächste Woche vor VPI, nachdem Zinsprognosen stark nachgelassen haben

Dollar übersieht die kurze NFP-Volatilität

Ein Markt, der bereits zur Volatilität neigt und ein wichtiges, marktbewegendes Eventrisiko bilden eine gefährliche Kombination. Aber dies steht uns in der Handelszeit vom Freitag bevor. Nachdem der US Dollar (Dow Jones FXCM Dollar Index) ein neues Sechsjahreshoch erreicht hat und der S&P 500 seine unaufhaltsame Erholung fortsetzt, ist alles bereit für die Nonfarm Payrolls für Dezember. Der berüchtigte Arbeitsmarktbericht wird um 13:30 GMT veröffentlicht, und die Schlagzeilen, die er in der Finanzwelt generieren wird, werden zweifellos dramatisch sein. Die eigentlichen Auswirkungen dieser Daten auf den Markt können jedoch von den fundamentalen Strömungen verzerrt werden, die sich in den letzten Monaten verstärkt haben.

Zunächst ist einmal wichtig, die beiden produktivsten Themen zu unterscheiden, die diese Daten beeinflussen könnten: Die Zinsprognosen der Fed (besonders wichtig für den Dollar) und das Gleichgewicht in den Risikotrends. Von einem geldpolitischen Standpunkt aus könnte es schwierig werden, deutliche Schwankungen unter den Hauptwährungen aufgrund dieser Daten zu erkennen. Auch wenn die oberflächlichen Statistiken (NFPs und Arbeitslosigkeit) und die qualitativeren Kennzahlen (Lohnwachstum und Erwerbsquote) schwächer werden, arbeiten sie gegen den gut etablierten Trend und Sentiment. Die Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen entwickelt sich schon seit einigen Jahren. Ein leicht schwächeres Ergebnis würde kaum eine vollkommene Kursänderung in der Wirtschaft bringen. Außerdem ist die Zinsprognose, von der der Dollar profitierte, gedämpfter. Obwohl sowohl die Wirtschaftsexperten als auch das FOMC am Zeitrahmen von 'Mitte 2015' für die erste Zinserhöhung festhielten, zeigen die Fed Fund Futures und andere Instrumente, dass der Markt mit einem Abschlag dieser Ansicht tradet. In anderen Worten, es ist schwierig zu enttäuschen. Außerdem wird eine leichte Verschiebung im Timing der ersten Zinserhöhung den Anreiz der Währung kaum beeinträchtigen, zumal deren Gegenstücke (EZB, BoJ) außerordentlich expansiv eingestellt sind.

Trotz des Puffers des Greenbacks wäre es wahrscheinlich, dass, falls enttäuschende Daten veröffentlicht werden, eine bullische Reaktion ebenfalls schwächer ausfallen würde. Nach eine sechs Monate dauernden Rallye, die den Dollar an das restriktivste Extrem des politischen Endes setzte (im Vergleich zu seinen Gegenstücken), gibt es keinen tiefen Brunnen unberücksichtigter Prämien für ein solches Ergebnis. Ähnlich werden eindrückliche Arbeitsmarktzahlen nur beschränkten Optimismus für die 'Risiko'-Benchmarks wie den S&P 500 bringen. Knapp unter Rekordhochs nach einem sechs Jahre anhaltenden Bullentrend, gibt es Grenzen für die Ehrfurcht, die ein Monat mit Beschäftigungszahlen aufbringen kann. Eine Enttäuschung kann somit eine viel stärkere Reaktion bei den Aktien als beim Dollar auslösen. Nachdem sich die Volatilität aufbaut und eine globale Konjunkturabschwächung unterwegs ist, ist der Abbruch dieses Trends nur eine Frage der Zeit.

Euro-Trader vertrauen auf Stimulus, nicht genügend besorgt mit Griechenland

Der EZB-Präsident Mario Draghi schickte am Donnerstag einem Gesetzgeber der EU einen Brief; und darin verischerte der Zentralbanker erneut, dass die Gruppe bereit ist, ein vollständiges QE-Programm einzuführen. Er sagte, dass wenn die tiefen Inflationsbedingungen anhalten, "der Verwaltungsrat einhellig in seinem Engagement ist, zusätzliche, unkonventionelle Instrumente anzuwenden”. Nachdem der VPI dieser Woche zum ersten Mal seit der Großen Rezession in den negativen Bereich gerutscht ist, haben Trader guten Grund anzunehmen, dass die EZB sich darauf vorbereitet, ihr Ziel, die Bilanz um €1 Billion zu erhöhen, umzusetzen. Obwohl der Stimulus nachvollziehbar ist, wird das Risiko, das Griechenland stellt, eher unterschätzt. Nachdem der Gegner der Sparmaßnahmen Syriza in den Umfragen immer noch vorne liegt, sagten die Offiziellen der Regierung und der Zentralbank wiederholt, dass der Zugang zur Finanzierung von der Einhaltung der Richtlinien der EU-Hilfe abhinge.

Britisches Pfund steht nächste Woche vor VPI, nachdem Zinsprognosen seit Langem nachlassen

Die Short Sterling Futures notieren nun die erste, komplette Zinserhöhung der BoE für Dezember. Dies zeigt einen massiven Rückgang bei den Zinserwartungen im Laufe der letzten sechs Monate, und das Pfund hat sicherlich darunter leiden müssen. In der letzten Handelszeit kündigte die BoE an, dass sie an ihrer Politik festhalten wird, also warten wir auf das detailliertere Protokoll - das als Maßnahme zur größeren Transparenz versprochen wurde - in zwei Wochen. Nächste Woche werden wir die Inflationsdaten für Dezember erhalten.

Bewegen sich die Yen-Crosses mit NFPs stärker als der Dollar?

Aufgrund der gut etablierten US Zinsprognose und einer deutlichen Abweichung zu den wichtigsten Gegenstücken mit einer expansiveren Haltung, wird der Dollar wohl kaum auf die NFPs reagieren. Wegen der prekären Positionierung des 'Risikos' und der zunehmenden Volatilität, könnten die Yen-Crosses den FX-Markt mit starken Bewegungen entschädigen. Vor allem der spekulative Appetit ist von steilen Rückgängen gefährdet, und diese teuren Carry-Trades stehen zuoberst auf der Liste.

Oil: Spekulatives Interesse steigt bei den ETFs, nicht erkennbar im Marktkurs

Gemäß einem Bericht von Bloomberg, erhielten die vier größten Oil ETPs in den USA im Dezember einen Mittelzufluss von $1,23 Milliarden – der höchste in vier ein halb Jahren. Dennoch, trotz dieses Vertrauensbeweises gab es von Seiten des Crude Oils kaum Anzeichen einer Erholung. Obwohl der Rückgang um mehr als 50 Prozent in den letzten sieben Monaten größtenteils einkalkuliert wurde, können ihn die Winde der globalen Wirtschaft, die Risikoneigung und die Versorgungsverpflichtungen weiter antreiben.

Schwellenmärkte, Rubel verzeichnen Rallye im Vorfeld der Fed

Ermutigt vom S&P 500 und der Erholung in den Industrieländern haben die Schwellenmärkte gekämpft, um wieder an Boden zurückzugewinnen. Der Schwellenmarkt MSCI sprang in der letzten Handelszeit um weitere 1,7 Prozent an (nach einer Rallye von 2,2 Prozent), und die meisten Währungen der Anlageklassen legten gegenüber dem Dollar zu – einschließlich dem Rubel mit 4,6 Prozent. Das Vertrauen ist jedoch ein flüchtiges Ding für eine der riskantesten Gruppen, und es stehen noch die NFPs bevor.

Gold: Volatilität fällt, aber Markt bereitet sich auf Bruch vor

Nach dem dramatischen Absturz in den Kapitalmärkten, der den Jahresbeginn eiskalt umfasste, sah Gold seinen zweifelhaften Status als sichere Anlage erhärtet, bevor es eine deutliche bullische Verschiebung entwickeln konnte. Nachdem jedoch die jüngste Kursbewegung die Schiebezone verstärkt, könnte bald ein kurzfristiger Bruch bevorstehen. Mit NFPs haben wir einen möglichen Auslöser; man sollte jedoch eher auf die Reaktion des Dollars anstatt der Risikotrends achten.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (DEZ)

45,4

Ist seit September 2014 rückläufig

23:50

JPY

Offizielle Reserven (DEZ)

$1269,1 Mrd.

In 2014 unverändert

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (NOV)

0,20%

0,40%

Expandierte in jedem Monat in 2014, außer im März

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

-3,20%

-2,70%

Beide Kennzahlen waren in 2014 in einem Abwärtstrend.

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

1,50%

1,40%

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (NOV P)

109,9

Beide waren in 2014 in einem Abwärtstrend. Könnten eine schwache Wirtschaft aufgezeigt haben

5:00

JPY

Leitindex (NOV P)

104,5

6:45

CHF

Arbeitslosenquote (DEZ)

3,40%

3,20%

Ist seit Anfang 2014 von diesem Wert zurückgegangen

7:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (NOV)

0,30%

0,20%

Eine volatile Kennzahl, die in 2014 von einer Kontraktion zur Expansion wechselte

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (NOV)

20,5 Mrd.

21,9 Mrd.

Deutschland ist eine auf Export basierte Volkswirtschaft; dies könnte die Stärke ihrer Wirtschaft zu beurteilen helfen

7:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (NOV)

23,0 Mrd.

23,1 Mrd.

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ)

-0,40%

0,00%

Der VPI ist in 2014 nur schwach gestiegen.

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

-0,20%

-0,10%

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (NOV)

-£2000

-£2024

Das Handelsdefizit ist in 2014 geschrumpft.

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (NOV)

0,20%

-0,10%

Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes ist in 2014 in jedem Monat gestiegen, außer im Mai.

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (NOV)

0,30%

-0,70%

9:30

GBP

Bau-Output saisonbereinigt (M/M) (NOV)

1,20%

-2,20%

Eine volatile Kennzahl.

13:15

CAD

Wohnbaubeginne (DEZ)

191,0 Tsd.

195,6 Tsd.

Hat in 2014 150 Tsd. überstiegen.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (DEZ)

5,70%

5,80%

Die Arbeitslosenquote ist in 2014 gefallen, da die NFP zeigten, dass viele neue Stellen geschaffen werden. Diese Verbesserung im Arbeitsmarkt wird von der Fed bei ihrem Zinsentscheid berücksichtigt.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (DEZ)

240 Tsd.

321 Tsd.

13:30

USD

Veränderungen in den Stellen des Privatsektors (DEZ)

230 Tsd.

314 Tsd.

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) (DEZ)

0,20%

0,40%

Ist in 2014 mit positivem Tempo im Jahresvergleich gestiegen.

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J) (DEZ)

2,20%

2,10%

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (DEZ)

6,60%

6,60%

Die Arbeitslosenquote ist in 2014 gefallen. Eine starke US Wirtschaft würde dem kanadischen Arbeitsmarkt helfen.

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (DEZ)

10,0 Tsd.

-10,7 Tsd.

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (DEZ)

5,7

15:00

USD

Großhandelsumsätze (M/M) (NOV)

0,00%

0,20%

Beide Kennzahlen sind in den meisten Monaten in 2014 gestiegen.

15:00

USD

Großhandelsvorräte (NOV)

0,30%

0,40%

15:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (DEZ)

0,70%

Eine positive Kennzahl könnte sich auf die Erwartungen der Investoren in Bezug auf künftige politische Entscheide der BoE auswirken.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

USD

Fed: Kocherlakota hält Rede zur Geldpolitik in Minneapolis

6:30

CHF

SNB: Vorläufige Ergebnisse für 2014

18:20

USD

Fed: Lacker wird Rede über Wirtschaftsausblick 2015 halten

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

6,8500

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,1375

6,3325

7,8360

Spot

14,8820

2,3268

11,7308

7,7545

1,3372

Spot

7,9351

6,2688

7,7560

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1986

1,5261

120,52

1,0225

1,1933

0,8159

0,7844

143,03

1243,42

Wid. 2

1,1957

1,5229

120,17

1,0198

1,1907

0,8136

0,7820

142,62

1236,80

Wid. 1

1,1928

1,5198

119,83

1,0172

1,1881

0,8113

0,7796

142,22

1230,19

Spot

1,1870

1,5135

119,13

1,0119

1,1829

0,8066

0,7749

141,41

1216,95

Unter. 1

1,1812

1,5072

118,43

1,0066

1,1777

0,8019

0,7702

140,60

1203,71

Unter. 2

1,1783

1,5041

118,09

1,0040

1,1751

0,7996

0,7678

140,20

1197,10

Unter. 3

1,1754

1,5009

117,74

1,0013

1,1725

0,7973

0,7654

139,79

1190,48

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