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Anknüpfungspunkte:

  • Euro könnte abprallen, falls Dezember-Inflationsdaten sich besser als Prognose erweisen
  • US Dollar anfällig, falls FOMC-Protokolle Fed-Ausblick auf Straffung untergraben
  • Japanischer Yen korrigierte in der Nacht nach 2 Tagen aggressiver Zuwächse tiefer

Die vorläufigen Daten zum VPI der Eurozone stehen in den europäischen Handelsstunden im Fokus. Die Benchmark-Inflationsrate im Jahresvergleich dürfte den Erwartungen nach zu ersten Mal seit November 2009 in den deflationären Bereich fallen, mit einem 0,1 Prozent Rückgang. Obwohl die Zielrichtung der Werte zum Preiswachstum unumstritten seit einiger Zeit tiefer deuteten, haben sich realisierte Ergebnisse im Vergleich zu den Erwartungen in den letzten Monaten jedoch verbessert. Das lässt vermuten, dass die Analysten die Schwere des Abrutsches bis in den deflationären Bereich überbewerten, was eine positive Überraschung ermöglicht. Solch ein Ergebnis könnte die Wetten auf eine Stimulusexpansion durch die EZB abkühlen, was dem Euro Auftrieb geben würde, da der Kurs die zentrale Chart-Unterstützung testet.

Später könnte der US Dollar Verkaufsdruck erfahren, falls die Protokolle des FOMC-Meetings im Dezember die Investoren zwingen, die Auswirkungen auf eine Straffung zu überdenken. Der Greenback verzeichnete eine Rallye, als die Ergebnisse der Sitzung veröffentlicht worden waren, anscheinend inspiriert von der Entscheidung der Fed sich von dem Bekenntnis die Zinsen für “beträchtliche Zeit nach Beendigung des [QE3] Anleihekaufprogramms” niedrig zu halten. Stattdessen übernahmen die Politiker eine neue Wortwahl, nämlich, dass die Zentralbank “bei dem Beginn der Normalisierung der Haltung der Geldpolitik geduldig sein kann”. Die Reaktion der Währung weist darauf hin, dass dies als eine Veränderung der Orientierung in Richtung Straffung gesehen wurde.

Trader könnten die Auswirkungen der Veränderungen in der Sprachwahl der Fed jedoch überschätzt haben. Berichte vor Dezember bauten auf das QE-Ende als Referenzpunkt auf. Da das Programm abgeschlossen ist, wäre möglicherweise eine Aktualisierung aufgrund von Kontextfaktoren angemessen gewesen und hätte möglicherweise keine Veränderung der Geldpolitik angedeutet. Tatsächlich sagten die Fed-Vorsitzende Yellen und ihre Kollegen ausdrücklich, dass die neue Linie “konsistent” mit der alten sei. Gleichzeitig begrenzte das FOMC das Ausmaß der Erwartungen auf Zinserhöhungen in 2015. Durchschnittlich wurden im Dezember grundsätzliche Leitzinsveränderungen von 1,25 Prozent bis zum Ende des Jahres erwartet, verglichen mit 1,4 Prozent des Septemberausblicks.

Der Japanische Yen zeigte im nächtlichen Handel eine schwache Leistung und fiel durchschnittlich um bis zu 0,6 Prozent gegen seine führenden Gegenstücke. Die Bewegung schien korrektiv gewesen zu sein, nachdem die Währung zu Beginn der Tradingwoche nach Aufkommen von Risikoaversion den stärksten Anstieg seit drei Wochen erfahren hatte. Ein aggressiver Abverkauf an globalen Börsen hatte zu einem Auflösen von Carry-Trades geführt, die mit der anhaltend niedrig verzinsten Währung finanziert worden waren, was die Short-Abdeckung bei Anti-JPY Wetten schürte.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (DEZ)

47,5

-

43,8

0:00

NZD

ANZ Rohstoffkurs (M/M) (DEZ)

-4,4%

-

-1,6%

0:01

GBP

BRC Ladenpreisindex (J/J) (DEZ)

-1,7%

-1,9%

-1,8%

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (DEZ)

112,5

-

111

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

1,6%

Mittel

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (J/J) (NOV)

0,6%

1,7%

Mittel

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (DEZ)

472,0 Mrd.

462,7 Mrd.

Tief

8:30

EUR

Markit Deutschland PMI Baugewerbe (DEZ)

-

53,5

Mittel

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (DEZ)

6,6%

6,6%

Mittel

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (DEZ)

-6 Tsd.

-14 Tsd.

Mittel

9:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (DEZ)

-

8,0%

Tief

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (NOV P)

13,3%

13,2%

Tief

9:10

EUR

Markit Deutschland Retail PMI (DEZ)

-

52,8

Mittel

9:10

EUR

Markit Eurozone Retail PMI (DEZ)

-

48,9

Mittel

9:10

EUR

Markit Frankreich Retail PMI (DEZ)

-

47,9

Mittel

9:30

GBP

Lloyds Business Barometer (DEZ)

-

42,0

Tief

10:00

EUR

Eurozone Arbeitslosenquote (NOV)

11,5%

11,5%

Tief

10:00

EUR

Eurozone VPI Prognose (J/J) (DEZ)

-0,1%

0,3%

Hoch

10:00

EUR

Eurozone VPI Kern (J/J) (DEZ A)

0,7%

0,7%

Hoch

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,1744

1,1829

1,1859

1,1914

1,1944

1,1999

1,2084

GBP/USD

1,4925

1,5057

1,5104

1,5189

1,5236

1,5321

1,5453