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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar zwischen Anleihezinsen auf 19-Monatstief und Sturz des S&P 500 hin- und hergerissen
  • Euro erringt keine Pause, da Agenda VPI, Stellen und Griechenland Auktion bietet
  • Yen erleidet stärksten Fall seit mehr als vier Jahren

Dollar zwischen Anleihezinsen auf 19-Monatstief und Sturz des S&P 500 hin- und hergerissen

Die Angst hängt schwer in der Luft. Obwohl die spekulativen Benchmarks wie US Aktien sich nur knapp unter den Rekordhochs befinden und die gehebelten Postionen relativ stabil erscheinen, zeigen sich die Anzeichen von "Risikoaversion" klar. Anlageklassen, die ansonsten relativ ungebunden sind (Aktien, High-Yield festversinzliche Wertpapiere, Carry Trade, Schwellenmärkte, etc.) erleiden alle eine wesentliche Korrektur. Nur wenige Veränderungen können diese verschiedenen Märkte schnell starkem Verkaufsdruck aussetzen, und ganz oben auf dieser Liste steht die elementare Notwendigkeit der Auflösung von "riskanten" Positionen. Sollte dies Feuer wirklich entzündet werden, kann es sich schnell in den Märkten ausbreiten. Dennoch, wir haben bereits zuvor viele "falsche" Auslöser erlebt. Die Statistiken, wie der 5-tägige, 4,2 Prozent Rückgang des S&P 500 als schlechtester Jahresbeginn seit 14 Jahren, erhöhen das Spannungslevel des Ausmaßes der Sentimentbewegung. Doch solch eine breite fundamentale Wende kommt mit vielen Meilensteinen. Die jüngste Vergangenheit rät, dass es gerechtfertigt ist, skeptisch zu bleiben. Sollte sich jedoch der Abfluss von Kapital in sichere Anlagen verstärken, müssen Investoren bereit sein den Trade zu machen, wenn sich die Wahrscheinlichkeiten letztendlich wenden.

Beachtlich abwesend auf der Liste der wichtigen Risikospieler zu Beginn des Jahres 2015 ist der US Dollar. Der Greenback ist ein Safe-Haven in rauen Finanzmärkten, doch seine Performance für denselben Zeitraum hat sich als uneben erwiesen. Einige betrachten diese Divergenz als Beweis, dass die Währung die Flagge gewechselt hat und nun eine "Carry Währung" ist. Der Dollar hat sicherlich in den letzten sechs Monaten bei einer restriktiven Zinsprognose der ersten aller großen Zentralbanken, von denen Zinserhöhungen erwartet werden, eine beträchtliche Prämie aufgebaut. Dies stellt eine Basis dar, die nachgeben könnte, falls sich der lokale und globale politische Ausblick schwächt. Doch die US Währung erhebt sich von einer Nulllinie, und selbst ein gemäßigter Ausblick würde ihn in eine wesentlich bessere Position bringen als die Gegenstücke der EZB und BoJ. Aus Sicht einer mäßigen Risikoaversion kann sich der Druck auf die US Zinsen auswirken, ohne eine Sentimentextreme zu erreichen, bei der der Greenback die Rolle eines Liquiditätssignals übernehmen würde. Falls das Sentiment nachlässt oder kollabiert, befindet sich der Dollar in einer guten Position, um weiter an Boden zu gewinnen.

Euro erringt keine Pause, da Agenda VPI, Stellen und Griechenland Auktion bietet

Obwohl der Schmerz des Euros nachließ, war er am Mittwoch dennoch allgemein gefallen. Das wichtigste Eventrisiko auf dem dem Plan war eine Datenrunde von Service-Sektor und zusammengesetzten PMI Zahlen, die als guter Stellvertreter für das BIP betrachtet werden. Während die "Kernwerte" der Berichte für die Eurozone, Deutschland und Frankreich Zweitangaben waren, gab es neue Werte von einigen anderen, wichtigen Mitgliedern der Eurozone. Auf der einen Seite zeigten Spanien und Irland Fortschritte. Auf der anderen Seite rutschte Italien zurück in den Schrumpfungsbereich (unter 50). Wenn wir bedenken, dass die Fortschritte kaum den fundamentalen Ausblick verändern, während schwache Ergebnisse eine bereits problematische Situation verstärken, dann ist das pessimistische Abwarten des Marktes leichter zu verstehen. Als nächstes liegen größere Fundamentalschlagzeilen vor uns. Die Beschäftigungszahlen für Deutschland und die Eurozone sind wichtige Wachstumswerte (erstgenannte mehr als letztere, da Deutschland die größte Stimulushürde darstellt). Das VPI Update der Region wird uns einen definitiven Wert dafür liefern, wie intensiv genau der Druck für EZB Präsident Draghi sein wird, ein QE Programm durchzudrücken. Und, auch wenn es ein wenig unter dem Radar bleibt, man beobachte Griechenlands Auktion von 6-Monatsanleihen. Dies ist eine Gelegenheit, das Vertrauen des Marktes in Griechenland vor den Wahlen zu bewerten.

Yen erleidet stärksten Fall seit mehr als vier Jahren

Der Yen war in der letzten Handelszeit der stärkste Major. Auch wenn nicht so stur wie der S&P 500 als ein Barometer für Investorensentiment, die Yen Crosses haben sich als bemerkenswert robust gegenüber "falschen Starts" bei der Risikoaversion erwiesen – und das aus gutem Grund, denn der Stimulusantrieb der BoJ stellt ein gutes Gegengewicht dar. Die Skepsis beginnt zu bröckeln. Der EUR/JPY und das GBP/JPY haben nun starke, dreitägige Rückgänge verzeichnet (jeweils der größte in vier und vier Jahren). Wird bei Abe oder Kuroda Panik ausbrechen, falls die Korrektur sich fortsetzt? Das ist unwahrscheinlich bevor wir uns nicht wesentlich tiefer befinden. Man beobachte das Risiko.

Britisches Pfund: Zinserhöhungserwartungen fallen; Sterling holprig

Während der EUR/USD und die Yen Crosses viel Aufmerksamkeit erhielten, ist das Cable (GBP/USD) seit Beginn des 2015 Trading stark gefallen. Der Sterling-Abverkauf reichte aus, um die Schwäche des Euro auszugleichen, sodass der EUR/GBP tatsächlich stieg. Die Quelle dieser Pfundschwäche ist die Zinsprognose. Die Short Sterling Futures haben den Zeitplan der ersten Zinserhöhung der BoE weiter bis Dezember verschoben. das 1Q war vor drei Monaten.

Australischer Dollar: Lokale 10-Jahreszinsen erreichen Rekordtief

Australiens Benchmarkzins für die 10-jährige Staatsanleihe fiel heute bis auf 2,614 Prozent – der niedrigste je aufgezeichnete Wert. Obwohl niedrige Zinsen in den entwickelten Volkswirtschaften nicht besonders einzigartig sind, wenn die Investoren auf der Suche nach Sicherheit sind, so sind sie jedoch eine kräftige Erinnerung daran, wie wenig Rendite nur sogar aus den bevorzugten Carry/renditestarken Anlagen erzeugt werden kann. Falls die Risikoaversion ernst wird, könnte es eine signifikante Korrektur geben, bevor wir wieder zu einem fairen Gleichgewicht zurückkehren.

Schwellenmärkte leiden, jedoch nicht mit derselben Intensität

Die globalen Aktien haben Rückgänge erlitten, die wir seit Jahren nicht erlebt hatten. Dies lässt vermuten, dass die Risikoaversion ernst wird. Dennoch erkennen wir, dass der MSCI Emerging Market ETF reserviert ist, einer ähnlichen Intensität zu folgen. Obwohl nahe einem 18-Monatstief, ist der ETF nicht einmal unter die Tiefs von Dezember gerutscht. Doch könnten sich die Bedingungen verbessern oder verschlechtern; Probleme wie die in Russland werden sich kaum schnell und leicht lösen.

Gold Safe-Haven Anreiz gewinnt an Zugkraft

Es scheint, als wenn wir endlich den Nerv der Goldkäfer getroffen haben. Bis zum Dienstag war Gold zum ersten Mal seit drei Monaten an drei Tagen in Folge gestiegen. Zwischen einer Flucht zur Qualität, die nicht stark genug ist, dass die Marktteilnehmer die Liquidität in Frage stellen (was sie in Dollar und Anleihen drückt), liegt das perfekte Gleichgewicht für das Metall. Doch das bedeutet, dass dies eine weitere Goldlocken-Position ist, die wahrscheinlich nicht lange anhalten wird. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (DEZ)

43,8

Index war im Jahr 2014 rückläufig.

0:00

NZD

ANZ Rohstoffkurs (M/M) (DEZ)

-1,60%

Globale Rohstoffpreise waren in 2014 rückläufig.

0:01

GBP

BRC Ladenpreisindex (J/J) (DEZ)

-1,80%

-1,90%

Index zieht sich seit Mai 2013 zusammen.

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (DEZ)

111

War in 2014 rückläufig.

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (M/M) (NOV)

0,20%

1,6%

Die Kennzahl wird kaum die Markterwartungen hinsichtlich der künftigen EZB-Politik beeinflussen.

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (J/J) (NOV)

0,60%

1,70%

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (DEZ)

472,0 Mrd.

462,4 Mrd.

Steigt, seit die SNB den Franken an den Euro heftete.

8:30

EUR

Markit Deutschland PMI Baugewerbe (DEZ)

53,5

Die Daten des Vormonats zeigen trotz des schwachen Wachstums in der EU eine Expansion.

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (DEZ)

6,60%

6,60%

Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland in 2014 zurückgegangen.

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (DEZ)

-6 Tsd.

-14 Tsd.

9:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (DEZ)

8,00%

Stieg in 2014.

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (NOV P)

13,30%

13,20%

Die Arbeitslosigkeit ist in Italien weiterhin hoch.

9:10

EUR

Markit Deutschland Retail PMI (DEZ)

52,8

Alle drei Kennzahlen sind seit September 2014 gestiegen. Deutschland ist das einzige Land, das eine Expansion aufzeigt.

9:10

EUR

Markit Eurozone Retail PMI (DEZ)

48,9

9:10

EUR

Markit Frankreich Retail PMI (DEZ)

47,9

9:30

GBP

Lloyds Business Barometer (DEZ)

42

Ist in 2014 gefallen.

10:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (NOV)

11,50%

11,50%

Die Arbeitslosenquote in der EU könnte wegen der Schwäche in den peripheren Ländern hoch sein.

10:00

EUR

Eurozone VPI Prognose (J/J) (DEZ)

-0,10%

0,30%

Die Inflation ist in der Eurozone kaum angestiegen und ist in der EU in einem Abwärtstrend. Die anhaltende Schwäche könnte die EZB dazu veranlassen, die Stimulusmaßnahmen aufzustocken.

10:00

EUR

VPI der Eurozone - Core (J/J) (DEZ A)

0,70%

0,70%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (2. JAN)

Eine volatile Kennzahl.

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (DEZ)

225 Tsd.

208 Tsd.

Expandiert in raschem Tempo in diesem Jahr. Die Leistung des Arbeitsmarkts wird von der Fed zur Bestimmung ihrer kurzfristigen Zinssätze benutzt.

13:30

USD

Handelsbilanz (NOV)

-$42,0 Mrd.

-$43,4 Mrd.

Die Schwäche in der Eurozone und China könnte die US-Exporte belasten.

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (Kanadischer Dollar) (DEZ)

-0,20 Mrd.

0,10 Mrd.

Der tiefere Oilkurs könnte die Oil-Exporte aus Kanada belasten.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (DEZ)

52

56,9

Blieb in 2014 unverändert.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

Griechenland verkauft 1,25 Mrd. in 6-Monatsanleihen (inmitten Wahlen)

10:30

GBP

UK verkauft £950 Mio. in 30-Jahres inflationsgebundenen Anleihen

19:00

USD

Fed veröffentlicht Protokoll seiner FOMC-Sitzung vom 16. - 17. Dez.

23:30

USD

Fed-Präsident Evans hält Rede zur Geldpolitik in Chicago

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

6,8500

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4000

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,1375

6,3325

7,8360

Spot

14,8820

2,3268

11,7308

7,7545

1,3372

Spot

7,9351

6,2688

7,7560

Unterstützung 1

14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1986

1,5261

120,52

1,0225

1,1933

0,8159

0,7844

143,03

1243,42

Wid. 2

1,1957

1,5229

120,17

1,0198

1,1907

0,8136

0,7820

142,62

1236,80

Wid. 1

1,1928

1,5198

119,83

1,0172

1,1881

0,8113

0,7796

142,22

1230,19

Spot

1,1870

1,5135

119,13

1,0119

1,1829

0,8066

0,7749

141,41

1216,95

Unter. 1

1,1812

1,5072

118,43

1,0066

1,1777

0,8019

0,7702

140,60

1203,71

Unter. 2

1,1783

1,5041

118,09

1,0040

1,1751

0,7996

0,7678

140,20

1197,10

Unter. 3

1,1754

1,5009

117,74

1,0013

1,1725

0,7973

0,7654

139,79

1190,48

v