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(DailyFX.de) – Nach der Achterbahnfahrt am Dienstag beruhigte sich die Stimmung ein wenig, der DAX konnte sich bis zur US-Eröffnung fangen, legte rund 1% zu. Ein möglicher Katalysator für die positiven Vorgaben könnten die Inflationszahlen aus der Eurozone sein. Diese sind mit -0,2% ausgegeben worden und befeuern nun wieder Spekulationen um baldige Anleiheaufkäufe seitens der EZB.

DAX: Deflationsangst befeuert EZB-QE-Spekulationen, aber wehe EZB liefert nun nicht...

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Doch Vorsicht ist geboten: liefert die EZB am 22.01. nicht wie erwartet, besteht immenses Rückschlagspotential in Aktien. Und damit ist zu in meinen Augen rechnen, die derzeitige Erholung steht auf sehr wackeligen Beinen, wird getrieben von Spekulanten, die die EZB vor keinem anderen Alternative sehen als das geldpolitische Gaspedal durchzutreten.

Doch so einfach ist es nicht.

Zum einen ist dort die Unsicherheit im Bezug auf die Griechenland-Wahl am 25.01., bei deren letzten Umfrageergebnissen die Syriza-Partei wieder zulegen konnte. Und nicht unterschlagen werden sollte auch, dass ein EZB-QE gefühlt schon 150% eingepreist ist, besonders wenn man auf die Zinsentwicklung der südeuropäischen Peripherie mit Ausnahme Griechenlands schaut. Auch in Deutschland fielen die Zinsen 10-jähriger Schuldtitel heute auf neue Tiefs, notierten zeitweise unter 0,43%. Selbst wenn die EZB am 22.01. einen Plan vorlegt wie ein EZB-QE ausschauen könnte, wäre das eventuell bereits eine Enttäuschung für den Markt.

Somit bleibe ich dabei: ein Rücklauf in Richtung der 9.700er Region im DAX kurzfristig ist machbar. Aber ohne neuen Stoff der EZB wirds die 10.000 auf der Frankfurter Börsentafel nicht zu sehen geben, eher die 9.000 und weniger.

Ein Bruch der 9.380 bestätigt weiterhin die Abwärtsstruktur auf Stundenbasis, aktiviert als erstes Ziel die 9.150/200er Region.

DAX Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: Deflationsangst befeuert EZB-QE-Spekulationen, aber wehe EZB liefert nun nicht...