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(DailyFX.de) – Die heutigen Daten zur Inflation der Eurozone boten ein gemischtes Bild mit einer höher als erwarteten Kerninflation, während die Schätzung für die Inflation mit -0,2% niedriger als erwartet ausfiel. Rückblickend ist ein weiterer Schritt in die Deflation angesichts der fallenden Energiepreise nicht verwunderlich. Doch die interessante Frage ist, inwiefern diese Daten die Entscheidung Draghis und der EZB hinsichtlich quantitativer Maßnahmen beeinflussen. Bisher zeigte sich Draghi zögerlich in Bezug auf QE und scheint diese Maßnahme möglichst vermeiden zu wollen. Allerdings muss dazu auch angemerkt werden, dass die Rufe nach einem QE der EZB immer lauter werden, sodass es inzwischen für viele Marktteilnehmer nur noch um den Zeitpunkt geht, wann ein QE verkündet wird. Abgesehen davon sind die heutigen Inflationsdaten in meinen Augen kein gutes Argument für expansive Maßnahmen. Dies begründe ich mit den fallenden Energiepreisen, die meiner Meinung nach in erster Linie für die niedriger als erwartete Inflation verantwortlich sind, während die Kerninflation (welche in dieser Situation meiner Meinung nach näher an der Realwirtschaft liegt) einen Anstieg verzeichnen konnte. Damit möchte ich nicht die Position vertreten, dass Deflationsängste für die Eurozone aktuell unbegründet sind, doch sehe ich in den heutigen Inflationsdaten keine signifikante Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Eurozone, sondern vielmehr eine Reflektion des momentan schwachen Energiesektors.

Gemischte Inflationsdaten aus der Eurozone

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Die Inflationsdaten ändern allerdings nichts am längerfristigen Abwärtstrend im Euro, der sich momentan auch gegen das britische Pfund schwach zeigt und dort in einem charttechnisch relevanten Unterstützungsbereich befindet.

Gemischte Inflationsdaten aus der Eurozone

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

Gemischte Inflationsdaten aus der Eurozone

@MarcZimermanFX

Gemischte Inflationsdaten aus der Eurozone

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