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Euro sinkt mit Nervosität in Griechenland, könnte mit Stimuluswetten der EZB weiter fallen

Euro sinkt mit Nervosität in Griechenland, könnte mit Stimuluswetten der EZB weiter fallen

2015-01-05 09:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Euro tradet mit Angst um Griechenland gegen US Dollar unter 1,19; deutscher VPI steht bevor
  • NZ Dollar tiefer, Japanischer Yen höher, da Risikoaversion über asiatische Märkte hereinbricht
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Der New Zealand Dollar war im Overnight-Handel leistungsschwach und fiel um 0,9 Prozent, nachdem die sich abschwächende Risikoneigung die vom Sentiment gesteuerte Währung strafte. Der regionale Asien-Pazifik Benchmark-Aktienindex tradete um fast 1 Prozent tiefer, nahe bei den Tiefs der Handelszeit, nachdem die japanischen und chinesischen Börsen zum ersten Mal seit Neujahr online gingen und die Verluste vom Freitag auf der Wall Street wettzumachen suchten. Der Yen erwies sich als gut unterstützte Währung, da die Risikoaversion die Carry-Trades, die mit der Niedrigzinswährung finanziert werden, unter Druck setzte.

Die bevorstehenden Neuwahlen in Griechenland scheinen der Treiber hinter der trüben Stimmung der Investoren zu sein. Das Land wird am 25. Januar zur Urne gehen, nachdem Premierminister Antonis Samaras es nicht schaffte, in der dritten und letzten Abstimmung letzte Woche für die Präsidentschaft nominiert zu werden. Die oppositionelle Syriza-Partei liegt in den Umfragen in Führung – auch wenn nur mit einer sich verengenden Marge – und Trader befürchten, dass wenn sie gewinnt, sie sich gegen die Sparmaßnahmen stellen wird, die den EU/IWF-Bailout für Griechenland begleiteten. Dies könnte die Gefahr eines Ausschlusses aus dem Währungsblock erhöhen. Der Euro fiel kurzzeitig bei der Eröffnung der Handelswoche gegen den US Dollar zum ersten Mal seit 2006 auf unter 1,19.

Vorausschauend haben wir die vorläufigen Dezemberzahlen des deutschen VPI, die zuoberst auf dem Wirtschaftskalender in der europäischen Handelszeit stehen. Die Benchmark-Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich um 0,3 Prozent sinken, auf den tiefsten Stand seit Oktober 2009. Ein enttäuschender Ausgang könnte den Druck auf die Einheitswährung erhöhen, da die Spekulation über eine bevorstehende Expansion der Stimulusmaßnahmen der EZB angeheizt wird. In einem Interview mit dem deutschen Handelsblatt sagte der Zentralbankpräsident Mario Draghi letzte Woche, dass die politischen Entscheidungsträger mitten in “technischen Vorbereitungen seien, um die Größe, die Geschwindigkeit und Zusammensetzung unserer Maßnahmen Anfang 2015 zu ändern, sollte dies nötig werden.”

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