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DAX: ruhig und dennoch nervös vor der FED

DAX: ruhig und dennoch nervös vor der FED

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Die Nerven der Marktteilnehmer, besonders im DAX, entspannten sich am Mittwochmorgen ein wenig. Durch das russische Finanzministerium, welches Kapitalkontrollen bereits am Dienstag eine Absage erteilte und einer Intervention der russischen Notenbank um den Rubel zu stabilisieren, beruhigte sich am Markt die Lage ein wenig.

Bis zur FED-Sitzung am Abend ist weiter mit einem ruhigen und nervösen Handel zu rechnen. Denn: die Inflationszahlen aus den USA konnten keine neuen Erkenntnisse liefern. So fiel die US-Inflation zwar auf Monatssicht auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2008. Doch auf der Kehrseite stehen die gestiegenen Stundenlöhne im vergangenen US-Arbeitsmarktbericht, die im Umkehrschluss bei einer fallenden Inflation einen realen Lohnzuwachs bedeuten.

DAX: ruhig und dennoch nervös vor der FED

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Die Frage aktuell lautet: „Tut die FED es oder tut sie es nicht?“ Es geht um das Streichen des Zusatz „for a considerable time“ im Bezug auf die aktuelle Nullzinspolitik (zu deutsch: auf absehbare Zeit keine Zinserhöhung). Sollte die FED diesen Zusatz aus ihrem Statement nehmen, so müsste man sich in meinen Augen am Markt auf einen Zinserhöhungszyklus ab Mitte 2015 vorbereiten. Während eine solche Rhetorik noch vor rund zwei Wochen verhältnismäßig unspektakulör verlaufen wäre, so hat sich das Bild durch die Entwicklungen in Russland und die massive abwertung im Rubel stark gewandelt. So hat der Markt nicht nur im Rubel eine regelrechte Kernschmelze gesehen, sondern auch in anderen Schwellenländewährungen wie der TRY oder dem ZAR.

Zinsanhebungen oder die Aussicht auf diese könnten im vorweihnachtlich dünnen Marktumfeld zu erneut starker Volatilität in diesen Währungen führen und entsprechend auf die Aktienmärkte un den DAX durchschlagen.

Zu erwarten wäre in diesem Zusammenhang, dass der DAX, sollte es volatiler werden, eine erneute Attacke auf die 9.400er Marke starten, deren Bruch den Weg in Richtung der 9.150 / 200er Region zum Wochenschluss ebnen würde.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Beruhigender wäre dort ein Status Quo, sprich: ein Statement, welches den Zusatz „for a considerable time“ weiter trägt. Der Ölpreis (Sorte WTI), der sich in gut einem halben Jahr nahezu halbiert hat, böte hierzu eine solide, argumentative Grundlage. Denkbar wäre infolgedessen eine kleine Erholungsrallye in Richtung der 9.700er Region. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass in einem solchen Fall „aufgeschoben nicht aufgehoben wäre“ (Details: http://bit.ly/1wd70ef)

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: ruhig und dennoch nervös vor der FED

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