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Pfund könnte nach UK VPI nachgeben; Euro dürfte über PMI-Daten hinwegsehen

Pfund könnte nach UK VPI nachgeben; Euro dürfte über PMI-Daten hinwegsehen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar korrigierte tiefer im Overnight-Handel, Loonie folgt nach
  • Rubel-Bounce mit überraschender Zinserhöhung in Russland wird kaum von Dauer sein
  • UK VPI könnte Britisches Pfund belasten, Euro ignoriert PMI-Daten

Der US Dollar korrigierte im Overnight-Handel tiefer, nachdem er in den 24 Stunden zuvor leicht gestiegen war. Der Kanadische Dollar erwies sich als Währung mit der meisten Unterstützung in der Handelszeit, nachdem er sich gestern als schwächste unter den Majors mit einem Verlust von 0,76 Prozent gegenüber dem Greenback erwiesen hatte. Dieser Rückgang geschah aufgrund des sinkenden Crude Oil Kurses. Der BoC-Vorsitzende Stephen Poloz verband dies mit möglicherweise verzögerten Zinserhöhungen, wie er letzte Woche bemerkte. Der Japanische Yen war leistungsstark, denn die asiatischen Aktien sanken und stützten somit die Nachfrage nach der sicheren Währung.

Die Russische Zentralbank überraschte die Märkte mit einer unerwarteten Zinserhöhung von 650 Basispunkten. Obwohl dies den Rubel zunächst höher trieb, sind die Gewinne wohl beschränkt. Russlands aktuelles Problem ähnelt zunehmend der Finanzkrise des Landes in 1998. Damals versuchte die Zentralbank ebenfalls, den Fall des Wechselkurses mit aggressiven Zinserhöhungen aufzuhalten. Dies erwies sich als wirkungslos und führte schlussendlich zur einem Staatsbankrott und einer Abwertung des RUB. Die Angst, dass nun dasselbe geschieht, könnte in den kommenden Tagen die Risikoaversion steigern und weitere Gewinne beim Yen verursachen. Gleichzeitig könnten die EM und Hochzinswährungen Schaden erleiden.

Der November-Bericht des UK VPI steht zuoberst im Wirtschaftskalender der europäischen Handelszeit. Die Benchmark-Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich leicht auf 1,2 Prozent sinken, was dem Fünfjahrestief entspricht, das im September verzeichnet wurde. Ein schwaches Resultat könnte die Zinserwartungen der Bank of England belasten und das Britische Pfund senken. Die Futures-Erwartung weist eine Erhöhung von 25 Basispunkten im Benchmark-Zins im vierten Quartal von 2015 aus.

Die vorläufigen Dezember-Zahlen zum PMI in der Eurozone werden ebenfalls veröffentlicht. Der regional Composite Index wird voraussichtlich zeigen, dass die Aktivität im Herstellungs- und Dienstleistungssektor im Vergleich zu November leicht gestiegen ist. Per Saldo wird damit, ohne deutliche Abweichungen von den Konsensprognosen, kaum eine Volatilität im Euro generiert werden, da dieses Ergebnis den kurzfristigen, politischen Ausblick der EZB kaum beeinflussen wird.

Obwohl ein leicht positives Resultat die deutlich expansiven Erwartungen des Markts in Bezug auf die europäische Währungsbehörde kaum ändern wird, würde ein etwas schlechteres Ergebnis kaum zu einer zusätzlichen Akkommodation führen. Tatsächlich haben Mario Draghi und Konsorten deutlich gemacht, dass sie mindestens bis zum Ende des ersten Quartals warten werden, um die Wirksamkeit der bestehenden Lockerung zu beurteilen, bevor sie eine weitere Unterstützung erwägen (möglicherweise in Form eines “staatlichen QE”).

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PROGNOSE

VORHERIG

22:30

AUD

ANZ Roy Morgan Weekly Verbrauchervertrauen

110,2

-

110,4

0:30

AUD

RBA veröffentlicht Protokoll der Dezember-Sitzung

-

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JPY

Markit/JMMA Herstellungsindex PMI (DEZ P)

52,1

-

52,0

1:45

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HSBC Herstellungsindex PMI (DEZ P)

49,5

49,8

50,0

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PROGNOSE

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WIRKUNG

7:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (NOV)

-

6,5%

Tief

8:00

EUR

Markit Frankreichs Herstellungindex PMI (DEZ P)

48,6

48,4

Tief

8:00

EUR

Markit Frankreichs Dienstleistungsindex PMI (DEZ P)

48,5

47,9

Tief

8:00

EUR

Markit Frankreichs Composite PMI (DEZ P)

48,3

47,9

Tief

8:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (DEZ P)

52,3

51,7

Mittel

8:30

EUR

Markit Deutschlands Dienstleistungsindex PMI (DEZ P)

52,5

52,1

Mittel

8:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Herstellungsindex PMI (DEZ P)

50,3

49,5

Mittel

9:00

EUR

Markit Dienstleistungsindex PMI der Eurozone (DEZ P)

51,5

51,1

Mittel

9:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (DEZ P)

51,5

51,1

Mittel

9:00

EUR

Markit Herstellungsindex PMI der Eurozone (DEZ P)

50,5

50,1

Mittel

9:30

GBP

RPI (M/M) (NOV)

0,0%

0,0%

Tief

9:30

GBP

RPI (J/J) (NOV)

2,2%

2,3%

Tief

9:30

GBP

RPI exkl. Hypothekenzinszahlungen (J/J) (NOV)

2,3%

2,4%

Tief

9:30

GBP

PPI Eingabe, nicht saisonbereinigt (M/M) (NOV)

-1,5%

-1,5%

Tief

9:30

GBP

PPI Eingabe, nicht saisonbereinigt (J/J) (NOV)

-9,2%

-8,4%

Tief

9:30

GBP

PPI Resultat, nicht saisonbereinigt (M/M) (NOV)

-0,3%

-0,3%

Tief

9:30

GBP

PPI Resultat, nicht saisonbereinigt (J/J) (NOV)

-0,6%

-0,5%

Tief

9:30

GBP

PPI Resultat Core, nicht saisonbereinigt (M/M) (NOV)

0,0%

0,1%

Tief

9:30

GBP

PPI Resultat Core, nicht saisonbereinigt (J/J) (NOV)

1,0%

0,9%

Tief

9:30

GBP

VPI (M/M) (NOV)

0,0%

0,1%

Hoch

9:30

GBP

VPI (J/J) (NOV)

1,2%

1,3%

Hoch

9:30

GBP

Core VPI (J/J) (NOV)

1,5%

1,5%

Hoch

9:30

GBP

ONS Hauspreise (J/J) (OKT)

11,4%

12,1%

Tief

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (DEZ)

5,0

3,3

Mittel

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Wirtsch. Sentiment) (DEZ)

20,0

11,5

Mittel

10:00

EUR

Eurozone ZEW Umfrage (Econ Sentiment) (DEZ)

-

11,0

Mittel

10:00

EUR

Handelsbilanz der Eurozone, saisonbereinigt (€) (OKT)

18,4 Mrd.

17,7 Mrd.

Tief

10:00

EUR

Handelsbilanz der Eurozone (€) (OKT)

21,0 Mrd.

18,5 Mrd.

Tief

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,2307

1,2376

1,2407

1,2445

1,2476

1,2514

1,2583

GBP/USD

1,5372

1,5517

1,5578

1,5662

1,5723

1,5807

1,5952

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