Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Forex Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇯🇵JPY: 0,26 % 🇪🇺EUR: 0,13 % 🇬🇧GBP: 0,12 % 🇨🇦CAD: -0,08 % 🇨🇭CHF: -0,12 % 🇦🇺AUD: -0,22 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/e647cgYU0B
  • Rohstoffe Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,22 % WTI Öl: 0,02 % Gold: -0,23 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/lHnDDY4UWS
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,09 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 74,89 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/EJPBS8eAJ4
  • Indizes Update: Gemäß 20:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,66 % CAC 40: 0,65 % FTSE 100: 0,58 % S&P 500: 0,01 % Dow Jones: -0,02 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/ro2bON8gSQ
  • Rohstoffe Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,08 % Silber: 0,00 % Gold: -0,32 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/LZlHOzOeLO
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,09 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 73,97 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/XXdsofJ8v2
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 1,09 % S&P 500: 0,66 % Dax 30: 0,41 % CAC 40: 0,36 % FTSE 100: 0,32 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/9zXjF207ti
  • @lisaabramowicz1 https://t.co/YSTAfDcp99
  • #Lumber is at the moment third best performing asset after #bitcoin and #nasdaq . What is behind it? https://t.co/qGLdcH99Ar
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,09 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 73,70 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/gxcxKQu45s
Euro-Trader bereiten sich auf Update zu direktem Stimulus vor

Euro-Trader bereiten sich auf Update zu direktem Stimulus vor

2014-12-11 05:33:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und S&P 500 erleiden schlimmste Rückgänge seit der Oktober-Panik
  • Euro-Trader bereiten sich auf Update zu direktem Stimulus vor
  • Schweizer Franken möglicherweise einseitig in Zinsentscheid der SNB

Dollar und S&P 500 erleiden schlimmsten Rückgang seit Oktober-Panik

‘Ist der Status des Dollars als sichere Anlage zerbrochen’? Dies scheint eine Frage zu sein, die in letzter Zeit oft gestellt wird und in der letzten Handelszeit noch verstärkt wurde, als die Währung ihren schlimmsten Rückgang in einer einzigen Handelszeit seit Mitte Oktober erlitt… ein ähnlicher Rekord wurde beim S&P 500 verzeichnet, der um 1,6 Prozent einstürzte. Sowohl der Dollar als auch die Aktien sind in den letzten Wochen parallel zueinander gestiegen und korrigieren nun auch gemeinsam. Dennoch liegt dies wahrscheinlich an einem starken Treiber im Sentiment und ist wohl eher auf einen zu gesetzten, spekulativen Hintergrund zurückzuführen. Wenn wir uns die verschiedenen Anlagenklassen ansehen, die eine starke bis mäßige Beziehung zu den Gezeiten der Masse im Investoren-Sentiment haben, erkennen wird, dass ihre Bahnen unterschiedlich und unbeständig sind. Wenn wir eine umfassende 'Risikoaversion' erlebten, würden wir erwarten, dass alle Anlagen, auch jene die eine 'reiche' Wertung oder ausgesetzt sind, sich zurückziehen würden, wenn eine Kapitalflucht einsetzen sollte. Vielleicht geschieht dies noch mit dem geeigneten Zuspruch, aber es ist ein harter Kampf, denn die Liquidität nimmt bis zum Jahresende ab, oder zumindest vor dem immer einflussreichen Eventrisiko nächste Woche (wie der Zinsentscheid des FOMC). Bevor wir ein Sentimentextrem erreichen und die Liquidität das einzige ist, was Investoren würdigen, gibt es einen natürlichen Stoß in der Dezember-Saisonalität, wenn die Investoren ihre erfolgreichen Trades abbuchen (oder nachlassen) möchten – seien es Aktien oder Dollar-Paare. Ohne provokativeren Auslöser kann diese Ausgleichung so fortfahren.

Euro-Trader bereiten sich auf Update zu direktem Stimulus vor

Über dem Kopf des Euros hängt eine Vielzahl Sorgen, aber die Spekulation über die Maßnahmen der EZB für ihre Lockerungspolitik ist der Hauptgrund für den Absturz des EUR/USD von 1.400 Pips in 7 Monaten. Letzte Woche schlug die Zentralbank bei ihrem Policy Meeting einen ausgeglichenen Tonfall an und bestätigte dem Markt gegenüber, dass den Hoffnungen auf ein Quantitative Easing im Stile der USA oder Japan für die Eurozone mindestens bis zum ersten Quartal des nächsten Jahres nicht entsprochen würde. Außerdem deutete ein angeblich durchgesickerter Entwurf für das EU Gipfeltreffen der nächsten Woche an, dass die Politiker der Region die Debatte über eine einheitliche Wirtschaftspolitik unter den Mitgliedsstaaten zurückstellen. Dies würde langfristig eine Verbesserung bringen anstatt kurzfristig ein Balsam für die Geldpolitik zu sein. Dies lockert etwas diese starke Strömung, aber das übergeordnete Ziel, die Bilanz um €1 Billionen zu erhöhen, brennt in den Köpfen des Markts. Dies – und unsere Nähe zur kritischen, jahrzehntelangen Unterstützung des EUR/USD – wird den Markt auf das Update eines der Überbrückungsprogramme der EZB konzentrieren. Die zweite Zuteilung des Targeted-LTRO Programms wird um 10:10 GMT veröffentlicht. Die erste Einspritzung enttäuschte die Markterwartungen bei weitem, aber die Währung zeigte nur eine schwache, unmittelbare Reaktion. Diesmal, mit einer expansiven Tendenz, könnten eine stärkere Nachfrage als "Bedürfnis" des Markts nach Unterstützung angesehen werden. Eine schwache Nachfrage wiederum könnte als Zeichen der Wirkungslosigkeit dieses Programms gewertet werden. Ein weiteres Update, das es sich zu beachten lohnt, ist das 3Q BIP von Irland. Nach den zunehmenden Unruhen in Griechenland, können "Peripherieprobleme" dem Euro noch eine weitere Schicht Komplexität auflegen.

Schweizer Franken möglicherweise einseitig im Zinsentscheid der SNB

Die Offiziellen der Schweizerischen Nationalbank werden wohl erleichtert aufgeatmet haben, nachdem das Goldreferendum abgelehnt wurde, denn so kann die Gruppe ihre Hauptpolitik aufrecht erhalten, die Untergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF beizubehalten. Dennoch trägt diese Erleichterung kaum dazu bei, die Motivationen des Markts zu ändern, um das Paar an diesem künstlich aufgerlegten Level zu verankern. Die Stimulusambitionen der EZB sind enorm und halten den Euro weiterhin unter Druck. An ihrer Linie festzuhalten könnte der SNB teuer zu stehen kommen, aber sie wird wahrscheinlich erfolgreich sein. Es wird einfach sehr lange dauern, bis sich das auszahlt. Alternativ könnte eine neue politische Maßnahme – wie zum Beispiel Negativzinsen auf Fremdkapital – den Kapitalfluss beeinträchtigen, der der Zentralbank so viele Probleme verursacht. Mit ihrer Status Quo Einstellung ist dies jedoch kaum wahrscheinlich. Dennoch könnten die Auswirkungen, falls sie dies doch tun, enorm sein. Und all das gegenüber von 35 Pips als Risiko.

New Zealand Dollar steigt nachdem RBNZ Gespräch zu Zinserhöhung wiederbelebt

Mit einem Mantra einer kaputten Schallplatte, dass der New Zealand Dollar unvernünftig hoch ist, erwartete der Markt von der RBNZ, dass sie ihre wirkungslosen Bedenken zum Wechselkurs aufrecht erhalten und jegliche Spekulationen in Bezug auf die nächste politische Umstellung vermeiden würde. Deswegen waren so viele auch sehr überrascht, als der Vorsitzende Graeme Wheeler bemerkte, dass er eine schrittweise Erhöhung der Zinsen vermute und dass das Wachstum stärker als erwartet sei. Der Zentralbanker sagte, er sei überrascht, dass seine Bemerkungen eine Rallye auslösten, aber über Zinserhöhungen zu sprechen, wenn andere (EZB, BoJ) über die Einführung von QE reden, würde dies tun.

Oil-Bruch endet, setzt Absturz auf neues Fünfjahrestief fort

Ein Unterbruch eines starken Bärendtrends für einen Tag brachte viele spekulative Trader dazu, beim US Oil einen Boden zu vermuten ... einmal mehr. Dennoch, die Anstrengung, ein weiteres Messer beim Fallen aufzufangen, endete erneut wie bei den vorherigen Versuchen – mit Schnitten. Der WTI Benchmark Futures Kontrakt fiel zum ersten Mal seit Juli 2009 unter $62 pro Barrel, nachdem die prognostizierte OPEC-Nachfrage für den Rohstoff für 2015 auf 28,92 Millionen Barrels pro Tag sank – der tiefste Wert in mehr als einem Jahrzehnt. Die Überlegungen des Angebots und der Nachfrage sind zum jetzigen Zeitpunkt genau so produktiv wie der spekulative Schmerz.

Schwellenmärktet: Bank of Korea äußert Bedenken zum Währungskrieg, russischer Zinsentscheid steht an

Der MSCI Schwellemarkt ETF sprang am Mittwoch auf ein 8-Monatstief, und den FX-Rängen erging es auch nicht besser. Am Donnerstag haben wir ein ungewöhnliches Eventrisiko aus der Welt der Schwellenmärkte. Die Bank of Korea kündigte früher an, dass sie an ihrem Benchmark-Zins festhalten wird, nutzte jedoch auch die Gelegenheit, ihre Bedenken über den Einfluss der aggressiven Lockerungspolitik der BoJ auf die eigene Wirtschaft zu wiederholen. Als nächstes wird die Russische Zentralbank erneut versuchen, den Absturz des Rubels abzufangen und voraussichtlich den Zinssatz um 100 Basispunkte auf 10,50 Prozent erhöhen.

Gold: Run stockt trotz der Probleme des Dollars

Eine Rallye von 2,3 Prozent beim Gold verbreitete am Dienstag einen starken, schon lange nicht mehr erlebten Optimismus unter den Bullen. Dennoch schienen die Ambitionen nicht fest verankert zu sein. Der Rohstoff stockte in der letzten Handelszeit, auch wenn der Greenback nachgab. Vielleicht werden die geldpolitischen Anstrengungen der EZB, SNB und der Zentralbanken in den Schwellenländern dem Metall zu etwas Attraktivität als Alternative zu traditionellen Währungen verhelfen.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (DEZ)

4,1%

Im Abwärtstrend aufgrund der Zinsprognosen

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (NOV)

15%

20%

Fällt seit 6 Monaten von einem 12-Jahreshoch

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (NOV)

15,0 Tsd.

13,7 Tsd.

Bedenken zum Wachstum haben den Fokus auf die individuellen Sektoren verlagert

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (NOV)

6,30%

6,2%

1:00

JPY

Bloomberg Japanische Wirtschaftsumfrage (Tabelle) (DEZ)

7:00

EUR

Deutschlands VPI M/M (NOV F)

0,00%

0,0%

Die regionalen Desinflationsprobleme bleiben die Hauptsorge der Eurozone mit der Politik, aber Rezessionen und der Marktdruck bauen sich rasch auf

7:00

EUR

Deutschlands VPI J/J (NOV F)

0,60%

0,6%

7:00

EUR

Deutschlands VPI, EU-harmonisiert J/J (NOV F)

0,50%

0,5%

7:45

EUR

Frankreichs VPI, EU-harmonisiert J/J (NOV)

0,50%

0,5%

7:45

EUR

Frankreichs VPI J/J (NOV)

0,40%

0,5%

8:30

CHF

SNB 3-Monats Libor-Ziel

0,00%

0,00%

Fokus auf nächste Maßnahmen, nicht Politik

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

Sucht Rechtfertigung für QE im 1Q

9:00

EUR

Italiens Industrieproduktion M/M (OKT)

0,30%

-0,9%

Eine Mäßigung würde nicht als bullisch für das kriselnde Italien erachtet werden

9:00

EUR

Italiens Industrieproduktion, arbeitstäglich bereinigt J/J (OKT)

-1,40%

-2,9 %

10:10

EUR

EZB: Resultate zu zweitem Targeted-LTRO

Wichtiges Update zur QE-Forderung der EZB

10:30

RUB

Zinsentscheid der russischen Zentralbank [EM]

10,50%

9,50%

Folgt einer Erhöhung um 150 Basispunkte im Oktober

11:00

EUR

Irlands BIP (3Q)

0,3%

1,5%

Stockt die Erholung?

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten J/J (OKT)

1,6%

BoC: Poloz sagte kürzlich, der Wohnungsmarkt sei um 30% überbewertet

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten M/M (OKT)

0,10%

0,1%

13:30

USD

Erweiterte Einzelhandelsumsätze M/M (NOV)

0,40%

0,3%

Als eine von den Medien bevorzugte Publikation, verursachen die Einzelhandelsumsätze normalerweise kaum eine Volatilität beim Dollar, außer bei großen Überraschungen

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz M/M (NOV)

0,10%

0,3%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz und Benzin (NOV)

0,50%

0,6%

13:30

USD

Importpreisindex M/M (NOV)

-1,80%

-1,3%

Die Upstream-Inflationszahlen werden den Zusammenbruch der Energiepreise ausweisen

13:30

USD

Importpreisindex J/J (NOV)

-2,60%

-1,8%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (6. Dez.)

297 Tsd.

297 Tsd.

Die sekundären US Wirtschaftszahlen werden helfen, die Bedenken zu wichtigeren Themen (wie die Fed Prognose) zu untermauern, werden jedoch kaum eine eigene Volatilität generieren

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (29. Nov.)

2344 Tsd.

2362 Tsd.

13:45

USD

Bloomberg Wirtschaftsumfrage Vereinigte Staaten (DEZ)

15:00

USD

Lagerbestände (OKT)

0,20%

0,3%

17:00

USD

Haushaltsentwicklung im Vermögen (3Q)

$1390 Mrd.

21:30

NZD

BusinessNZ Herstellungsindex PMI (NOV)

59,3

Knapp unter einem 10-Jahreshoch

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:10

NZD

RBNZ: Vorsitzender vor Finanzausschuss des Parlaments

9:00

EUR

EZB: Liikanen hält Rede bei Sitzung der Bank of Finland in Helsinki

9:00

CHF

Schweizerische Nationalbank hält Pressekonferenz nach Zinsentscheid

10:00

GBP

BoE: Carney hält Rede über Warsh Report, Erkenntnisse der Überarbeitung

12:45

CAD

Bank of Canada: Vorsitzender Poloz spricht zu Economic Club in NYC

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.