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DAX kämpft mit 9.800er Marke

DAX kämpft mit 9.800er Marke

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Nicht Fisch, nicht Fleisch, der DAX pendelte bis zur US-Markteröffnung um die Nulllinie und somit die 9.800er Marke. Und das nach einem vielversprechenden Handelsstart, kurzzeitig stand ein Plus von 1% auf der Frankfurter Börsentafel.

Als Haupttreiber können erneut Spekulationen um eine schon bald erneut geldpoltisch aktiv werdende EZB ins Feld geführt werden, die Veröffentlichung der US-Einzelhandelsumsätze, die mit 0,7% für den Monat November ausgegeben wurden interessierten die Marktteilnehmer kaum.

DAX kämpft mit 9.800er Marke

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Grund für das verstärkte Interesse an der EZB war die am Donnerstag verkündete TLTRO-Nachfrage (TLTRO, was ist das? http://bit.ly/UgGWPM). Diese verlief nach September erneut enttäuschend. Zwar wurden die Erwartungen von rund 130 Mrd. Euro erfüllt. Doch in Verbindung mit den im September nachgefragten 82,6 Mrd. Euro ergeben sich 212 Mrd. Euro und dieses Ergebnis liegt nahezu rund 50% unter dem Maximum von 400 Mrd. Euro. In Verbindung mit den zu erwartenden LTRO-Rückzahlungen entseht somit eine Lücke von derzeit -59 Mrd. Euro, von der erwartet werden kann, dass diese sich eher weiter ausweitet oder einfach gesprochen: die EZB-Bilanz schrumpft weiter und befeuert somit Spekulationen um ein baldiges intervenieren der EZB um diese auszudehnen.

Verteidigt werden konnte dieses Kursplus jedoch nicht, denn die unterschwellige Nachricht dieser enttäuschenden Nachfrage ist: der Wille der europäischen Realwirtschaft Liquidität für Investitionen zuzuführen ist nur bedingt vorhanden was den DAX wieder abkippen ließ.

In diesem Zusammenhang belastet derzeit auch die Entwicklung in Russland und die verzweifelten Versuche der russischen Notenbank den Rubel trotz eines weiter fallenden Ölpreises zu stabilisieren. Eine Leitzinserhöhung von 9,5 auf 10,5% (Details: http://bit.ly/1qA3OZ9) in Verbindung mit einer wohl stattgefundenen Intervention von rund 300 Millionen USD konnten die Abwertungsspirale im Rubel nicht eindämmen, der USD/RUB stieg auf ein neues Allzeithoch über 55 Rubel. Somit wird eder Ölpreis ebenfalls langsam zu einem Problem für die Aktienmärkte. Sollte es auch in Russland zu mindestens Spekulationen eines Zahlungsausfalls kommen (dieser müsste nicht einmal die konkreten Formen annehmen wie aktuell z.B. in Venezuela...), dann wirds für die Aktienmärkte brenzlig und der Winter wird ab Januar für Aktien strenger.

Schnell wird man sich die Frage stellen, ob die Bewertungsniveaus im DAX um 10.000 Punkte gerechtfertigt sind. Ausgehend hiervon kann es schnell einen empfindlichen Rückschlag unter die 9.000er Marke geben.

Kurzfristig bleibt das Bild oberhalb der 9.500 Marke allerdings zunächst positiv, ein Rücklauf über die 9.900er würde kurzzeitig sogar eine erneute Rallye auf die 10.000er Marke ermöglichen.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX kämpft mit 9.800er Marke

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