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Crash in China und Griechenland - wann folgt der DAX?

Crash in China und Griechenland - wann folgt der DAX?

2014-12-09 13:05:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Die Gewinnmitnahmen hielten im DAX auch am Dienstag an. Der deutsche Leitindex wurde deutlich unter die 10.000er Marke verkauft und konnte auch die 9.900 nicht halten. Begünstigt wurden die Gewinnmitnahmen durch die Entwicklungen in China und der südeuropäischen Peripherie, besonders in Griechenland, die Verluste im DAX akkumulierten sich bis zur US-Markteröffnung auf mehr als 1%.

In China sorgte die Anhebung der zu hinterlegenden Sicherheitsleistungen für sogenannte kurzfristige Repo-Geschäfte (Hinterlegung von kurzfristigen Schuldtiteln als Sicherheit und Erhalt von Cash im Gegenzug) für einen kleinen Crash. Der Shanghai Composite Index verlor mehr als 5% und sah die höchsten Tagesverluste seit August 2009. Zwar ist die chinesische Börse in 2014 sehr gut gelaufen, hat auf Jahressicht mehr als 30% zugelegt. Doch ist diese Entwicklung primär liquiditätsgetrieben in Aussicht auf immer weitere Geldspritzen der chinesischen Notenbank PBoC. Die Entwicklungen heute zeigen eindrucksvoll was geschieht, wenn am Markt plötzlich Liquidität entzogen wird bzw. die Liquidität am Kreditmarkt austrocknet.

Ähnliches Ungemach könnte auch schon bald den europäischen Aktienmärkten blühen. Die Volatilität durch den bevorstehenden Jahresschluss und das stattfindende Aufhübschen der Portfolios diverser Fonds (sogenanntes Window Dressing) dämpft das Rückschlagspotential derzeit. Doch zu Beginn des kommenden Jahres kann es hier schnell ebenfalls ungemütlich werden.

Die Sorgen im Bezug auf Italien hatte ich bereits gestern früh aufgegriffen (Details: Allzeithoch im DAX, alle scheinen im "Stille Nacht, heilige Nacht"-Modus). Sollte es hier allerdings durch ein Wiederaufflammen der Euro-Schuldenkrise durch anziehende Zinsen kommen, würden die kurzfristigen Turbulenzen am Anleihe- und Kreditmarkt auch dem DAX hier stark zusetzen, Abschläge von einem Prozent wären als „günstig“ für die Bullen anzusehen.

Und die Chance auf solch eine Unsicherheit stehen gut, man schaue auf die Performance am griechischen Markt heute: -10%!!!

Die Aussicht auf bevorstehende Neu-Wahlen und die Chance der linken Syriza-Partei auf eine Mehrheit könnten die Reformen in Griechnland deutlich ins Stocken bringen. Und ohne die konkrete Aussicht auf ein EZB-Anleiheaufkaufprogramm, ist die Situation in Griechenland schnell in der Lage auf die umliegende südeuropäische Peripherie wie Spanien oder Italien überzugreifen. Und hier schließt sich der Kreis zum drohenden Liquiditätsengpass am europäischen Kreditmarkt durch anziehende Risikoaufschläge.

Ergo: auch wenn Knecht Ruprecht zum Nikolaus die Rute für die Bullen hat noch einmal stecken lassen: ein strenger Winter steht uns am Aktienmarkt noch bevor und die 10.000 könnten wir dann für längere Zeit an der Frankfurter Börsentafel das letzte Mal gesehen haben...

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Crash in China und Griechenland - wann folgt der DAX?

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