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Dollar und Yen unentschieden zwischen US Stellendaten und Kapitalflüssen zum Jahresende

Dollar und Yen unentschieden zwischen US Stellendaten und Kapitalflüssen zum Jahresende

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar benötigt deutliches Übertreffen der Stellenstatistik, um Aufwärtsantrieb neu zu beleben
  • Yen könnte nach nächtlichem Fall aufgrund von Kapitalflüssen zum Jahresende nach NFPs wieder steigen
  • Deutsche Arbeitsaufträge und BIP-Revision der Eurozone werden Euro kaum rühren

Ein relativ ruhiger Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden richtet den Fokus auf die Zahlen zur US Beschäftigung. Der Bericht dürfte für November einen Zuwachs der Stellen ex Agrar um 230.000 aufzeigen, was eine leichte Verbesserung von den Umfrageberichten im Oktober mit 214.000 wäre. Führende Umfrageberichte weisen darauf hin, dass die Beschäftigung in der Herstellung im letzten Monat am zweit-schnellsten seit Januar 2013 wuchs. Gleichzeitig zeigt die Stellenschaffung im Servicesektor den stärksten Fortschritt seit Juni. Solch rosige Werte könnten auf eine positive Überraschung deuten, ein Ergebnis, das dem US Dollar inmitten von sich festigenden Wetten auf die Fed-Politik Auftrieb bieten könnte.

Ohne eine wesentliche Abweichung von den Erwartungen könnten jedoch die Kapitalflüsse zum Jahresende das Kursverhalten bestimmen. Der bereits einkalkulierte Ausblick der US-Politik (von der OIS Preisstruktur reflektiert) hat seit Anfang bis Mitte September eine breit fundierte Stabilität der Wirtschaftsnachrichten aus den USA wiedergegeben (laut Daten von Citigroup). Ein Stellenbericht, der diese Annahme stützt, könnte die Türe für eine Runde von Profitverbuchen bei den Top-Trends auslösen, da die Märkte sich auf die kommende Winterfeiertagsflaute vorbereiten. Solch eine Dynamik würde sich als schlecht für den Greenback sowie die Risikoneigung insgesamt erweisen, was ein Hinweis auf möglichen Raum für eine Erholung des Japanischen Yen sein könnte.

Die Oktober-Zahlen zu den Deutschen Arbeitsaufträgen und ein revidierter Datensatz der BIP-Zahlen der Eurozone werden kaum eine bedeutende Reaktion im Euro hervorrufen, wenn man deren begrenzte Auswirkung auf die Geldpolitik der EZB bedenkt. Zentralbankpräsident Mario Draghi bestätigte vorhergehende Hinweise anderer Politiker und wies bei einer Pressekonferenz gestern darauf hin, dass der nächste wichtige Wendepunkt möglicherweise zum Ende des ersten Quartals 2015 stattfinden wird. Bis dahin werden die Politiker wahrscheinlich ihre abwartende Haltung beibehalten, um die Auswirkungen des Stimulusmixes, der in den letzten Monaten eingeführt wurde, zu bewerten.

Der Yen fiel im nächtlichen Handel, während die japanische Benchmark, der Nikkei 225 Index, stieg und die Nachfrage nach der Safe-Haven Währung reduzierte. Das Britische Pfund kam nach einem gemeinsamen Bericht der Recruitment and Employment Confederation (REC), KPMG und Markit Economics über die UK-Beschäftigung unter Druck, da dieser das langsamste Wachstum für Festanstellungen in 18 Monaten aufzeigte. Der New Zealand Dollar fiel zusammen mit den Anleihezinsen des Inselstaates, was als Hinweis auf nachlassende Zinserwartungen als Auslöser hinter dem Abverkauf gedeutet werden kann. Ein klarer Trigger für die getrübten RBNZ-Wetten war jedoch nicht ersichtlich.

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