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Dollar steigt, während Rohstofferholung stockt; ADP und Beige Book als nächstes

Dollar steigt, während Rohstofferholung stockt; ADP und Beige Book als nächstes

2014-12-03 03:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt, während Rohstofferholung stockt; ADP und Beige Book als nächstes
  • Britisches Pfund könnte weiter an Zinsboden verlieren, falls Herbst-Stellungnahme schwach ausfällt
  • Euro-Trader sollten über Stimuluspläne der EZB hinweg sehen

Dollar steigt, während Rohstofferholung stockt; ADP und Beige Book als nächstes

Als die primäre Bewertungswährung für Rohstoffe litt der Dollar am Montag aufgrund des Anstiegs von Gold und Oil. Doch dieser relative Wert-Hebel funktioniert auf beiden Seiten. In der vergangenen Handelszeit korrigierten der Metall- und der Energiemarkt. Da die Rohstoffbewegung milder ausfiel als die Eröffnungsfeuerwerke zu Beginn der Woche, erhielt der Greenback mehr Zugkraft nach der Korrektur als nach der anfänglichen Bewegung. Teilweise reflektiert dies die laue Überzeugung hinsichtlich der Erholung der Anlagegüter, doch es spricht auch die Position der Währung an, wenn es um relative Stärke/Wert geht. Doch wie lange diese taktische Attraktivität ohne weitere Verbesserung auf eigenem Boden anhält, bleibt abzuwarten. Die wichtigen Fundamentals in der vergangenen Handelszeit trugen wenig zu einer Stärkung der Zinsprognosen bei. Fed-Reden den Vorsitzenden Yellen, Vizevorsitzen Fischer, Dudley und Brainard vermieden entweder Beiträge zu den Zinsen oder nahmen eine neutrale Ansicht ein.

In der nächsten Handelszeit stehen weitere Fed-Reden (von Plosser und Brainard) an, doch wir müssen möglicherweise nicht nach schlussendlichen Ansichten und Anmerkungen in deren undurchsichtigen Kommentaren suchen. Wesentlich klarer sind das Fed Beige Book und der ADP Stellenbericht für November. Ersterer stellt eine kollektive Überprüfung verschiedener US Regionen als Referenz für den kommenden FOMC Zinsentscheid (Dezember 17) dar. Trotz einer Abweichung der Korrelation zu den offiziellen NFPs im Monatsvergleich, betrachtet der Markt die Arbeitsmarktstatistik als einen guten Stellvertreter der Daten am Freitag. Zusammen mit einem Anstieg der Anleihezinsen und den implizierten Zinsen der Eurodollar und Fed Funds Futures in der vergangenen Handelszeit könnten die Updates die Volatilität für diese Thematik schüren. Außerdem, auch wenn das momentan nicht der primäre Motivator für den Dollar ist, könnte die Tatsache, dass der S&P 500 sich nur knapp unterhalb von Rekordhochs befindet, Grund sein, das Sentimentlevel im Markt zu kontrollieren. In der dritten jährlichen Risikobewertung des Finanzmarktes für den Kongress warnte das Schatzamt, dass ein "Greifen nach Zinsen", geopolitische Spannung und Entlassungszahlen drohende Risiken für das System seien.

Britisches Pfund könnte weiter an Zinsboden verlieren, falls Herbst-Stellungnahme schwach ausfällt

Was war die Basis für vermehrt restriktiv ausgerichtete Ansichten der BoE? Sicher, der stärkere und fortgesetzte Pfad des Wirtschaftswachstums hat für bullische Pfund-Trader als Stütze gedient, doch da der Inflationsdruck abnimmt und die Wirtschaftsklemme zusammen mit globalen (europäischen) Mitspielern nachlässt, haben wir in der zeitlichen Planung für Zinserhöhungen eine bedeutende Mäßigung erkannt. Der Inflationsdruck ist immer noch schwach – der BRC Einkaufspreisindex hielt sich auf seinem Serienrekordtief, und die BoE erwartet die Notwendigkeit eines offiziellen Briefes für ein Abtauchen des VPI unter 1 Prozent – doch der Einschluss eines sich schnell abkühlenden Wachstums könnte noch viel stärker auf der Spekulation lasten. Die heutige "Herbst-Stellungnahme" wird offizielle Prognosen bringen.

Euro-Trader sollten über Stimuluspläne der EZB hinweg sehen

Die Erwartung, dass die EZB eine akkommodative Tendenz einnimmt, um den Einfluss des Euros auf die desinflationären Bedingungen zu stoppen, startete den Rückgang des EUR/USD ab 1,4000. Nun steht er unter 1,2500, und es steht noch viel mehr von der geldpolitischen Front an. Mit dem offiziellen Zinsentscheid nächste Woche werden Trader, die eine Provokation suchen, auf jegliche Hinweise – oder eine direkte Annahme – eines umfassenden Quantitative Easing (QE) Programms achten, das den Maßnahmen der Fed und BoJ entspricht. Dies kann den Euro dann zu seiner nächsten Etappe führen, aber Klarheit zu diesem Thema zu erhalten ist wohl bis zum Jahresende eher unwahrscheinlich. Gleichzeitig werden die Auswirkungen der Risikoaversion bei der ausländischen Aussetzung zu europäischen Märkten – einschließlich Staatsanleihen mit rekordtiefen Zinsen – unterschätzt.

Australischer Dollar rutscht langsam nach schwachem 3Q BIP ab, aber Zinsprognosen wechseln rasch

Am Dienstag Morgen schien die RBA dem blutenden Aussie Dollar etwas Unterstützung zu bieten, als sie eine offenere Haltung gegenüber der Möglichkeit einer künftigen Zinssenkungen einnahm. Die Währung erhöhte sich gegenüber ihren Hauptgegenstücken leicht, und die australischen Zinsen stiegen sprunghaft an. Dennoch fiel diese vorzeitige und verdächtige restriktive Ansicht heute Morgen in sich zusammen. Die Volkswirtschaft verzeichnete einen schlechter als erwarteten Wert für das 3Q BIP von 0,3 Prozent, was uns erneut an die schwache Position des Landes in Bezug auf die Inflation erinnert. Die Overnight-Swaps notieren nun mit 23 Basispunkten eine Zinssenkung für die nächsten 12 Monate – der höchste Stand seit 14 Monaten.

Oil-Rallye stockt, aber Spekulation hält sich mit gutem Tempo

Die dramatische Intraday-Wende, die US Oil am Montag verzeichnete – die stärkste seit drei Jahren – schien kaum auf große Hindernisse zu treffen, um an der Macht zu bleiben. Der Rohstoff fiel in der letzten Handelszeit um weitere 3,1 Prozent, was die Besorgnis erhöht, dass dieser Sprung eher Folge eines Engpasses statt eines engagierten Positionswechsels war. Obwohl der Markt dieses Hin und Her ausgeglichen hat, setzen sich die Spekulation und die Vermutung ungehindert fort. Bemerkungen, dass Saudi Arabien die Produktion bremsen könnte, wenn alle Produzenten nachziehen, und eine mögliche Abschottung der neuen US Energieunternehmen, hielten die Räder der Nachrichtenagenturen in Bewegung.

Schwellenmärkte: Ein weiterer Rubel-Rückgang auf Sechsjahrestiefs, Brasiliens Zinsentscheid steht bevor

Die Anlagen der Kapitalmärkte in den Schwellenmärkten stabilisierten sich am Dienstag mit einem kaum veränderten MSCI ETF, während die Aktien und Festzinsen für diese Gruppe allgemein ein gemischtes Ergebnis aufwiesen. Im FX-Markt tendierte die Leistung jedoch eher zu Verlusten, und der Russische Rubel verzeichnete einen weiteren katastrophalen Rückgang (um 4,3 Prozent – der stärkste in sechs Jahren). Das Land äußerte eine Rezessionswarnung für 2015, was das Kapital weiter von dieser von Sanktionen gebeutelten Volkswirtschaft abschreckte. Heute wird die brasilianische Zentralbank voraussichtlich die Zinsen erhöhen (ohne Zeitangabe).

Gold: Erholung stockt, ETF-Aussetzung erreicht neue Tiefs, Fundamentalaspekte ungünstig

Im Schlepptau des dramatischen Runs beim Oil war es um Gold nicht sehr gut bestellt. Nachdem der Führer stockte, erlitt das Gefolge ein ähnliches Schicksal. Das Edelmetall rutschte in der letzten Handelszeit nur um 1,1 Prozent ab – im Vergleich zur Rallye von 3,8 Prozent vom Montag – aber die Bullen brauchen auf diesem Level, das so nahe bei jahrelangen Tiefs liegt, viel mehr Motivation. Wenn wir die ETF-Beteiligungen anschauen - nur ein Bereich der Nachfrage in einer Gruppe – so wurde ein neues jahrelanges Tief erreicht. In diesem Markt, wo eine Nachfrage nach Rendite besteht, wird Gold Mühe haben. In der Risikoaversion könnte der Dollar seine Attraktivität als sichere Anlage an sich reißen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (NOV)

43,6

Ist seit September 2014 in einem Abwärtstrend

23:50

JPY

Dalehen & Nachlässe Unternehmen (J/J) (OKT)

2,20%

Steigt in diesem Jahr beständig an.

0:01

GBP

BRC Ladenpreis-Index (J/J) (NOV)

-1,90%

Ist in jedem Monat dieses Jahres geschrumpft. Könnte zur tieferen Inflation als dem Ziel in der UK beitragen.

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q)

0,70%

0,50%

Das BIP ist im Quartalsvergleich gesunken.

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q)

3,10%

3,10%

1:00

CNY

Non-Manufacturing PMI (NOV)

53,8

Befindet sich seit Juni 2014 in einem Abwärtstrend. Ist in diesem Jahr oberhalb von 50 geblieben.

1:35

JPY

Markit Japans Dienstleistungsindex PMI (NOV)

48,7

Die letzten Daten dieser Kennzahl zeigten eine Kontraktion, da das BIP im 3Q in Japan geschrumpft ist.

1:35

JPY

Markit/JMMA Japans Composite PMI (NOV)

49,5

1:45

CNY

HSBC Chinas Dienstleistungsindex PMI (NOV)

52,9

Diese Kennzahlen sind rückläufig, aber beide sind in diesem Jahr oberhalb von 50 geblieben.

1:45

CNY

HSBC Chinas Composite PMI (NOV)

51,7

6:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q)

0,30%

0,20%

Das BIP-Wachstum hat sich im Quartalsvergleich verlangsamt, da EU langsamer wird

6:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q)

1,40%

1,40%

8:45

EUR

Markit/ADACI Italien Services PMI (NOV)

50,2

50,8

Startete seit August 2014 einen Abwärtstrend.

8:45

EUR

Markit/ADACI Italiens Composite PMI (NOV)

49,6

50,4

8:55

EUR

Markit Deutschland Services PMI (NOV F)

52,1

52,1

Diese Kennzahlen sind endgültige Revisionen; somit werden sie kaum den Markt bewegen.

8:55

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (NOV F)

52,1

52,1

9:00

EUR

Markit Eurozone Services PMI (NOV F)

51,3

51,3

9:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (NOV F)

51,4

51,4

9:30

GBP

Markit/CIPS UK Composite PMI (NOV)

56,2

55,8

Obwohl diese Kennzahl seit August sinkt, ist sie in diesem Jahr oberhalb von 50 geblieben.

9:30

GBP

Markit/CIPS UK Services PMI (NOV)

56,5

56,2

10:00

EUR

Einzelhandeslumsätze in der Euro-Zone (J/J) (OKT)

1,60%

0,60%

Die Einzelhandelsumsätze sind im September gesunken; werden aber voraussichtlich im nächsten Bericht steigen

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (OKT)

0,50%

-1,30%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (28. NOV)

-4,30%

Kann bei der Vorhersage zur Wohnungsmarktnachfrage helfen.

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (NOV)

222 Tsd.

230 Tsd.

Kennzahl zeigt die Schaffung von mehr als 200.000 Stellen pro Monat in 9 Monaten in Folge seit Februar. Diese Daten zeigen somit einen stärkeren US-Arbeitsmarkt.

15:00

CAD

Bank of Canada: Zinsentscheid (3. DEZ)

1,00%

1,00%

Kanadas Zahlen zum 3Q BIP übertrafen die Prognosen, und die Arbeitslosenquote sinkt.

15:00

USD

ISM Composite für das nicht-verarbeitende Gewerbe (NOV)

57,5

57,1

Ist in diesem Jahr steigend und blieb in diesem Jahr oberhalb von 50.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:30

EUR

Deutschland verkauft EU 3 Mrd. 0,25% 2019 Anleihen

12:30

GBP

Kanzler Osborne gibt Herbst-Stellungnahme vor Parlament ab

17:30

USD

Fed: Plosser hält Rede über Wirtschaftsausblick in Charlotte, NC

19:00

USD

US Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

19:00

USD

Fed: Brainard hält Rede über finanzielle Stabilität in Washington

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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