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Die DAX-Devise für die EZB: Make-it-or-Break-it-9.900

Die DAX-Devise für die EZB: Make-it-or-Break-it-9.900

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de)Mit Spannung wartet man auf die letzte Sitzung der EZB am Donnerstag in 2014. Auch im DAX herrschte infolgedessen Stillstand, der deutsche Leitindex pendelte zwischen 9.900 und 10.000 Punkten.

Die DAX-Devise für die EZB: Make-it-or-Break-it-9.900

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Schaut man über den Tellerrand, dann erkennt man deutlich den Grund für die Inaktivität. An den Anleihemärkten fielen zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Zinsen 10-jähriger italienischer Schuldtitel unter die Marke von 2% (Anmerkung: ja, Sie lesen richtig. Es handelt sich um genau das Italien, welches für den Monat Oktober eine Jugendarbeitslosigkeit von 43,3% veröffentlicht hat und um dessen Zukunft es sich „lohnt“ ernsthaft Sorgen zu machen, auch in 10 Jahren...).

Im Umkehrschluss bedeutet dies, und hier schließt sich der Kreis, dass die Stabilisierung auf solch hohen Niveaus im DAX einzig die Spekulation um konkrete Andeutungen der EZB im Bezug auf ein breitangelegtes QE, also den Aufkauf von (südeuropäischen) Schuldtiteln durch die EZB, am Donnerstag ist.

Die DAX-Devise für die EZB: Make-it-or-Break-it-9.900

Quelle: http://www.tradingeconomics.com/italy/youth-unemployment-rate

Über die realwirtschaftliche Sinnhaftigkeit eines solchen Schrittes zu debattieren, damit soll sich diese Analyse nicht beschäftigen. Denn ein solches QE zielt an erster Stelle wohl auf die Ausdehnung der EZB-Bilanz und einer hoffentlich anspringenden Euro-Inflation ohne einen Blick auf die Qualität der Inflation zu werfen und Einschätzungen diesbezüglich wurden meinerseits bereits in diversen Morning Meetings gegeben (zu den Aufzeichnungen klicken man HIER).

Viel mehr lohnt ein Blick auf den DAX und was zu erwarten wäre, sollte ein Plan für ein EZB-QE in Q1/2015 konkretisiert werden bzw. sollte dies nicht geschehen:

1. Es folgt eine konkrete Andeutung von Mario Draghi bzgl. eines breitangelegten EZB-QE ab Q1 / 2015 um die EZB-Bilanz deutlich aufzublähen und mit dem Ziel die weiter niedrige Euro-Inflation anzukurbeln

Für den DAX wäre ein deutlicher Sprung über die 10.000er Marke mit anschließend neuen Allzeithochs zu erwarten, erstes Ziel auf der Oberseite 10.200 Punkte.

2. Es folgt keine konkrete Andeutung von Mario Draghi bzgl. eines breitangelegten EZB-QE ab Q1 / 2015

Zu erwarten wäre ein deutlicher Bruch der 9.900er Marke mit anschließender Korrektur in den kommenden Tagen bzw. der kommenden Handelswoche in Richtung der 9.500er Region.

Tatsächlich gehe ich davon aus, dass es kaum ein anderes Szenario für den DAX zur EZB am Donnerstag gibt. Die Devise lautet mehr oder minder recht konkret: „Make-it-or-Break-it-9.900-DAX?“

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Die DAX-Devise für die EZB: Make-it-or-Break-it-9.900

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