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Euro auf dem Weg in turbulente Fundamental-Gewässer

Euro auf dem Weg in turbulente Fundamental-Gewässer

2014-11-27 04:44:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar: US Kapitalmärkte sind geschlossen, die Währung jedoch nicht
  • Euro auf dem Weg in turbulente Fundamental-Gewässer
  • Yen Crosses bei abseits stehendem Risiko wesentlich empfindlicher gegenüber politischen Kommentaren

Dollar: Kapitalmärkte sind geschlossen, die Währung jedoch nicht

Da die USA auf dem Weg in den Thanksgiving Feiertag sind, wurde dem System Liquidität abgezogen. Da eine Sentiment-Benchmark wie der S&P 500 diese Woche neue Rekordhochs erzielte, kann man einen gewissen Kurs- und Volumenausgleich erwarten, weil die Investoren während der geschlossenen Zeit einiges Risiko entfernen. Doch es scheint, als wenn Selbstgefälligkeit die üblichen Handelspraktiken überschrieben hat. Bis zum Mittwoch war das Volumen der US Kapitalmärkte allgemein zurückhaltend, und die Hochrisikogruppe zeigte wenige Abwicklungen. Der Dollar auf der anderen Seite, erfuhr jedoch bis zum Börsenschluss einen Abrutsch. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) fiel von seinem Fünfjahreshoch zurück, eingerahmt von schwachen Daten und US Banken, die die Lichter ausschalteten. Welcher Faktor mehr Einfluss hatte, wird uns klar, wenn wir erkennen, wie weit dieser Pullback sich ausweitet.

Mit Daten aus drei Tagen, eingezwängt in die letzte aktive Handelszeit der Woche, bot die US Agenda eine breite Palette Updates. Auf der schwächeren Seite: Die Aufträge Gebrauchsgüter waren beim Ausschluss von Transportgütern überraschend gefallen; schwebende und neue Verkäufe von Immobilien lagen unter den Erwartungen; die Arbeitslosenanträge sprangen auf ein beinahe dreimonatiges Hoch; und persönliche Ein- und Ausgaben im Oktober wuchsen weniger als erwartet. Neben dem nachlassenden Ausblick der Wachstumsprognosen, den diese Daten erzeugen, verdunkeln sie auch die Prognose auf jede erste Zinserhöhung durch die Fed. Und dennoch schien der Markt von dem Eventrisiko nicht zu überzeugt gewesen zu sein. Es gab in der implizierten Zinsprognose, gemessen an Anleihen, Swaps, Eurodollar und Fed Fund Futures, wenig Veränderung. Dies ist ohne Zweifel teilweise auf die bestehende Missachtung der Märkte hinsichtlich der Prognosen von Fed Umfragen und von der Gruppe selbst zurück zu führen. Der PCE Deflator – eine von der Fed bevorzugte Inflationsserie – leiste wohl auch einen Beitrag. Der Kernwert im Jahresvergleich beschleunigte sich unerwartet auf 1,6 Prozent und lieferte damit den stärksten Wert seit Dezember 2012.

Euro auf dem Weg in turbulente Fundamental-Gewässer

Die Auswirkungen der geschlossenen US Märkte auf den globalen FX Markt, der zunehmend von der Geldpolitik statt von der Übertragung von Risikotrends von einer Handelszeit zur nächsten erzeugt wird, wird in der kommenden Handelszeit von den Euro-Tradern gewichtet werden. Die Wirtschaftsagenda der Währung ist geladen mit der Art von geplantem Eventrisiko, das die Spekulation auf ein mögliches Stimulus-Update von der Europäischen Zentralbank (EZB) wesentlich verstärken oder beruhigen kann. Da sich die Bilanz der Bank eher ausgleicht, statt zu wachsen, um das Anstiegsziel von Präsident Mario Draghi in Höhe von €1 Billionen zu erreichen und Ratsmitglieder wie Constancio andeuten, dass ein Entscheidung über QE im nächsten Quartal fallen wird, versuchen die Marktteilnehmer die Möglichkeit von Staatsanleihekäufen zunächst zu ignorieren. Die heutigen Kalenderpunkte werden alle Hochpunkte treffen. Aus der größten Volkswirtschaft der Region erwarten wir die deutschen Zahlen für Beschäftigung und Verbraucherinflation. Hinsichtlich der Eurozone sind Sentimentumfragen und ein Finanzstabilitätsbericht wichtige Updates. Außerdem steht ein Gespräch von EZB-Präsident Draghi mit Weidmann (der dem Dove oft entgegensteht) wenig später an.

Yen Crosses bei abseits stehendem Risiko wesentlich empfindlicher gegenüber politischen Kommentaren

Es gibt keine Zweifel, dass die Yen Crosses eine starke Korrelation zu den traditionellen Sentimentveränderungen aufrecht halten. Die 20-Tage Korrelation zwischen dem Nikkei 225 und dem USD/JPY steht aktuell bei 0,96 (außergewöhnlich stark und positiv). Doch die gemeinsame Orientierung über die Risikoneigung bedeutet nicht, dass die Währung mit dem Index verankert ist – der die Auswirkungen des geschlossenen Marktes in New York spüren wird. Ein gefüllte Datenrunde steht für den Freitagmorgen an, doch der wohl effektivere Funken für den Yen sind Kommentare von Politikern. Schwüre der Regierung und der BoJ bestärken einen Stimulusaufbau-Zustand; doch die lässigen Bemerkungen über einen überstreckten Yen-Rückgang (Aso) haben die Bullen klar entnervt.

New Zealand Dollar: Interventionsbemühungen der RBNZ lassen nach

Heute morgen berichtete die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) über ihren nächsten FX Interventionsschritt für den Monat Oktober. Entgegen einer geförderten Kapazität von NZ$10,02 Milliarden, berichtete die Zentralbank, dass sie im letzten Monat nur netto NZ$1 Million verkauft hat. Das ist kaum als Welle im FX Markt zu betrachten. Es ist auf der einen Seite ermutigend für die RBNZ, da es bedeutet, dass sich die Abwertung der letzten sechs Monate mehr oder weniger selbst erhält. Alternativ könnte es den Appetit auf Carry stärken, um gegen die Intervention zu kämpfen. Falls die NZIER Prognose für keine Zinserhöhungen vor 2016 eintritt, könnte dies den Druck umgehen.

US Oil fällt vor OPEC Meeting auf neues Vierjahrestief

Der starke Anstieg der WTI Ölpreise zum Ende der letzten Woche war schnell zunichte gemacht. Der Crude Kurs fiel während der Woche, und heute morgen wurde der Benchmark Futures Kontrakt auf ein neues Jahrestief unter $73 gedrückt. Der erneute bärische Antrieb – in einem Fünfmonatstrend – kommt inmitten von Berichten, dass die OPEC Mitglieder nicht in der Lage oder willens waren sich vor dem heutigen offiziellen Meeting auf Angebotskürzungen zu einigen. Ein Bestandsüberschuss in Kombination mit schlechteren Wachstumsprognosen (Nachfrage) hat zu diesem bemerkenswerten Bärentrend und einem starken Vermögensanstieg in den Verbrauchernationen geführt.

Schwellenmärkte: Russischer Rubel bricht in zweiter Handelszeit in Folge zusammen und sinkt in Richtung Rekordtief

Der MSCI Schwellenmarkt ETF sprang am Mittwoch mit schwachem Volumen um 1,3 Prozent an. Geleitet vom allgemeinen Anstieg in den Kapitalmarkttrends der Industrieländer, gab es eine bescheidene Besänftigung, ohne jedoch einen starken Optimismus zu verbreiten. Es gab mehr Drama auf der FX-Seite. Der Brasilianische Real und der Südafrikanische Rand versuchen, die bärischen Trends zu bekämpfen, kommen aber nicht weit damit. Gleichzeitig steht der USD/RUB wieder nur knapp von Rekordhochs entfernt.

Gold: Wie stabil ist der Markt bei abgezogener Liquidität, während Mon Pol aktiv bleibt?

Die Tradingrange für Spot, Derivate und strukturierte Goldproduktmärkte schrumpfte auf praktisch nichts während des US Börsenabschlusses. Unter diesen Umständen ist ein "Bruch aus Notwendigkeit" sehr wahrscheinlich – und auf genau das stießen wir im frühen Handel am Donnerstag. Die Frage ab hier ist, ob die Bewegung schnell austrocknen oder sich fortsetzen wird. Das hängt davon ab, welche Fortschritte bei den EZ und japanischen Stimulusprognosen gemacht werden.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

21:45

NZD

Handelsbilanz (OKT)

-642 Mio.

-1350 Mio.

21:45

NZD

Exporte (OKT)

3,85 Mrd.

3,61 Mrd.

0:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten M/M (OKT)

0,0%

0:30

AUD

Private Investitionsausgaben (3Q)

-1,9%

1,1%

1:30

CNY

Industriegewinne J/J (OKT)

0,4%

8:15

CHF

Industrieleistung J/J (3Q)

3,1%

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (Tsd.) (NOV)

-1 Tsd.

-22 Tsd.

8:55

EUR

Deutschlands Arbeitslosenquote (NOV)

6,7%

6,7%

9:00

EUR

Italiens Konjunktursentiment (NOV)

89,3

9:00

EUR

Geldmenge M3 in der Eurozone J/J (OKT)

2,6%

2,5%

9:30

GBP

Lloyds Business Barometer (NOV)

35

10:00

EUR

Eurozone Wirtschaftsvertrauen (NOV)

100,3

100,7

10:00

EUR

Eurozone Verbrauchervertrauen (NOV F)

-11,6

-11,6

10:00

EUR

Eurozone Unternehmensklima Indikator (NOV)

0,02

0,05

12:00

EUR

Deutsches GfK Verbrauchervertrauen (DEZ)

8,6

8,5

13:00

EUR

Deutschlands VPI J/J (NOV P)

0,6%

0,8%

13:00

EUR

Deutschlands VPI, EU-harmonisiert J/J (NOV P)

0,5%

0,7%

13:30

CAD

Saldo der Leistungsbilanz (3Q)

-$11,2 Mrd.

-$11,9 Mrd.

17:00

EUR

Frankreich Arbeitssuchende gesamt (OKT)

3448,0 Tsd.

3432,5 Tsd.

17:00

EUR

Netto-Veränderung bei den Arbeitssuchenden Frankreichs (OKT)

15

19,2

21:45

NZD

Baugenehmigungen M/M (OKT)

-12,20%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (OKT)

3,6%

3,6%

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern (OKT)

1,09

1,09

23:30

JPY

Haushaltsausgaben insgesamt J/J (OKT)

-5,0%

-5,6%

23:30

JPY

Inländischer VPI J/J (OKT)

3,0%

3,2%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Frischnahrung J/J (OKT)

2,9%

3,0%

23:30

JPY

Inländischer VPI exkl. Lebensmittel, Energie J/J (OKT)

2,2%

2,3%

23:30

JPY

Tokyo VPI J/J (NOV)

2,3%

2,5%

23:50

JPY

Einzelhandel J/J (OKT)

1,4%

2,3%

23:50

JPY

Einzelhandelsumsätze M/M (OKT)

-0,5%

2,7%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (OKT)

0,2%

0,5%

23:50

JPY

Industrieproduktion M/M (OKT P)

-0,6%

2,9%

23:50

JPY

Industrieproduktion J/J (OKT P)

-1,7%

0,8%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner

¥212,5 Mrd.

23:50

JPY

Japan Kauf ausländischer Aktien

-¥83,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer

¥579,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer

¥909,8 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

2:00

NZD

RBNZ berichtet über Netto-Währungsumsätze

9:00

EUR

Constancio der EZB präsentiert Finanzstabilitätsbericht

11:30

EUR

Draghi der EZB spricht in Helsinki

12:15

EUR

Weidmann der EZB spricht in Frankfurt

-:-

USD

US Märkte am Thanksgiving Feiertag geschlossen

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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