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Euro anfällig, da deutscher VPI und Kommentare Draghis drohen

Euro anfällig, da deutscher VPI und Kommentare Draghis drohen

2014-11-27 05:56:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Aussie und NZ Dollar stiegen, da australische 3Q Capex Daten Erwartungen übertreffen
  • Japanischer Yen höher bei fallendem Nikkei 225, was Safe-Haven-Nachfrage schürt
  • Euro anfällig bei deutschem VPI und Draghi-Kommentaren im Rampenlicht

Der Australische und der New Zealand Dollar überzeugten im nächtlichen Handel und stiegen um je bis zu 0,5 Prozent gegen die Majors. Die Bewegung folgte stützenden Zahlen zu den australischen Kapitalausgaben, die zeigten, dass die Ausgaben für Sachanlagen unerwartet im dritten Quartal um 0,2 Prozent gestiegen waren. Die Ökonomen hatten vor der Veröffentlichung einen Rückgang von 1,9 Prozent prognostiziert.

Ein Anstieg der Capex-Auslagen, erweist sich als gut für das australische Wirtschaftswachstum, was wiederum die RBA Zinswetten stützt. Außerdem ist dies positiv für das neuseeländische Output und den Ausblick der Geldpolitik, denn Australien ist der größte Exportmarkt des Inselstaats, mit mehr als 20% grenzüberschreitender Umsätze.

Der Japanese Yen stieg ebenso und legte gegen seine Gegenstücke um durchschnittlich bis zu 0,4 Prozent zu. Die Bewegung mäßigte einen Fall der japanischen Benchmark, des Nikkei 225 Aktienindexes, was auf Risikoaversion als der Katalysator hinter der Nachfrage nach der sicherheitsgerichteten Währung hinweist.

Vor uns steht der vorläufige Bericht zum deutschen VPI in den europäischen Handelsstunden im Fokus. Die Grund-Inflationsrate sollte den Erwartungen nach auf 0,6 Prozent fallen, der niedrigste Wert in beinahe fünf Jahren. Ein schwaches Ergebnis könnte die Spekulationen hinsichtlich einer Stimulusexpansion durch die EZB schüren, was auf dem Euro lasten würde.

Die Einheitswährung könnte weiteren Abwärtsdruck von geplanten Kommentaren von EZB-Präsidenten Mario Draghi erfahren. Der Zentralbankchef könnte die gestrigen Anmerkungen von Vizepräsident Vitor Constancio wiederholen, der sagte, dass Zweifel an der Möglichkeit von QE “nicht gut begründet” seien, und spielte darauf an, dass die Entscheidung für einen Kauf von Staatsanleihen schon im ersten Quartal des nächsten Jahres fallen könnte.

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6,7%

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EUR

Constancio der EZB präsentiert FSR

-

-

Mittel

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Eurozone M3 saisonbereinigt (J/J) (OKT)

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-5,1

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EUR

Eurozone Unternehmensklima Indikator (NOV)

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0,05

Tief

11:30

EUR

Draghi der EZB spricht in Helsinki

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GBP/USD

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