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Dollar und Zinsen rutschen trotz besserer US Daten ab

Dollar und Zinsen rutschen trotz besserer US Daten ab

2014-11-26 05:16:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Zinsen rutschen trotz besserer US Daten ab
  • Euro stabil, trotz OEZD-Bezeichnung der Region als globale Gefahr
  • Yen Crosses unterbewerten Volatilitätsrisiko

Dollar und Zinsen fallen trotz besserer US-Daten

Obwohl der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf einer Intraday-Basis ein neues Fünfjahreshoch verzeichnete, zeigte die Benchmark kaum Fortschritte bis zum Ende des Tages. Tatsächlich verlor der Greenback in der letzten Handelszeit gegen die meisten seiner Hauptgegenstücke an Boden – wobei der AUD/USD und der NZD/USD ihren Teil dazu beitrugen, um weitere, mäßige Leistungen zu bringen. Diese Leistung geht Hand in Hand mit einem Rückgang der 10-Jahres-Staatsanleihenzinsen sowie einer geringeren Zinsprognose, die bei den Fed Fund und Eurodollar Futures gemessen wurde. Somit scheinen bescheidene Zinsprognosen in der letzten Handelszeit das Steuer übernommen zu haben. Diese schwächere Ansicht zeichnete sich inmitten zahlreicher Wirtschaftsdaten ab.

Unter den Wirtschaftsbekanntgaben der vergangenen Handelszeit war die besonders "expansiv" lautende Veröffentlichung die Verbrauchersentimentumfrage des Conference Board für November. Entgegen einer Konsensprognose für ein Siebenjahreshoch, fiel der Optimismusmaßstab unerwartet am schnellsten seit 13 Monaten. Doch trotz dieses Rückgangs, steigt der allgemeine Trend noch stetig. Die andere wichtige Veröffentlichung der Handelszeit war der zweite Wert - die erste Revision - des US BIP Berichts für das 3. Quartal. Hier wuchs die Wirtschaft entgegen den Erwartungen schneller, mit 3,9 Prozent, bei einem merklichen Anstieg der privaten Konsumausgaben. Für sich scheint dies eine leichte Veränderung der aggressiven Ausrichtung der Zinserwartungen zu sein, jedoch nur eine "mäßige".

Kleine Anpassungen bei den politischen Prognosen führen zu geringen Bewegungen beim Dollar. Um stärkere Bewegungen von dieser Währung auszulösen, die von einer stark abweichenden Ansicht zur Geldpolitik im Stil der EZB (Euro), BoJ (Yen) und PBoC (Yuan), gestützt wird, wäre eine deutliche Veränderung bei viel wichtigeren Daten eine stärkere Motivation. In der bevorstehenden Handelszeit stopft die Agenda Daten für drei Tage in eine einzige Handelszeit, und zwar wegen des Erntedankfests. Inmitten dieser Datenflut sind die Privateinkommen und die Ausgabenzahlen für Oktober wichtige wirtschaftliche Updates. Was den Einfluss auf die Geldpolitik betrifft, leistet die Aktualisierung der PCE-Daten – die von der Fed bevorzugte Inflationsmessung – den stärksten Beitrag.

Euro stabil, trotz OEZD-Bezeichnung der Region als globale Gefahr

Technisch gesehen, gewann der Euro gegen alle seine Hauptgegenstücke am Dienstag an Boden. Dennoch trug diese Leistung kaum dazu bei, das langanhaltende Leiden der Einheitswährung zu beenden. Auch die fundamentale Basis für diese Bewegung bot keine Motivation für eine Fortsetzung. In Bezug auf das geplante Eventrisiko, boten die aktualisierten BIP-Daten aus Deutschland genauere Einzelheiten zum Inhalt der Wirtschaftsleistung. Ermutigende Wenden beim Privatverbrauch und bei den Exporten helfen mit Sicherheit, das Flaggschiff Europas auszugleichen. Andererseits bietet es kaum etwas, um für den Finanzstabilitätsbericht der Bundesbank zu kompensieren, der vor übermäßiger Risikobereitschaft in der Region warnt, oder die Bemerkung der OECD, dass die Eurozone für die globale Wirtschaft eine Gefahr darstellt – wobei gleichzeitig mehr Stimulus angedeutet wurde. Der Markt möchte wissen, ob die EZB ein QE einzuführen gedenkt. Die Daten werden nach diesem Maßstab beurteilt.

Yen Crosses unterbewerten Volatilitätsrisiko

Nachdem die Kapitalmärkte der USA bald wegen der kurzen Arbeitswoche offline sein werden, liegt die Vermutung nahe, dass sich die saisonale Mäßigung in den Sentimentschwankungen und die Marktvolatilität im globalen Finanzsystem einstellen wird. Der USD/JPY und andere Yen-Crosses werden dank ihrer Attraktivität als Carry-Trade über Jahrzehnte hinweg sicherlich von starken Veränderungen in der Risikobereitschaft motiviert; also scheint die Ausweitung dieser Beziehung nahe zu liegen. Dennoch erwies sich der Fokus des FX-Markts auf die Geldpolitik als weit wirksamere Motivation und schirmt die normalen Hochs und Tiefs des Vertrauens ab. Die implizierte Volatilität für eine Woche beim USD/JPY fiel um fast einen Drittel im Vergleich zu vor zwei Wochen, und dies scheint eine Unterbewertung des Risikos zu sein.

New Zealand Dollar: RBNZ muss sich bis 2016 nicht bewegen

Noch vor vier Monaten erhöhte die RBNZ zum vierten Mal in Folge nach ihrer Sitzung. Keine andere größere Zentralbank war bis jetzt überhaupt soweit, die erste Maßnahme zu erwägen. Wie schnell sich die Dinge doch ändern. Nun wird der Markt zunehmend skeptisch, dass die Zentralbank in absehbarer Zukunft erneut die Zinsen erhöhen könnte. Diese expansive Ansicht wird von der eigenen Umfrage der RBNZ gestützt, in der die Inflationserwartungen für zwei Jahre hinaus auf den tiefsten Stand seit fast 15 Jahren gesunken sind. Gleichzeitig zeigt die Quartalsprognose von NZIER, dass die Zentralbank ihre Zinssätze bis 2016 nicht erhöhen muss.

Britisches Pfund apathisch gegenüber Carneys Ansicht, dass nächste Maßnahme der BoE Zinserhöhung sein wird

Die wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen haben sich in der UK verschlechtert – aber offenbar nicht genug, um die BoE von ihrem Kurs in Richtung erster Zinserhöhung abzubringen. Als der Vorsitzende Mark Carney mit einigen seiner Kollegen des MPC sprach, stellte er klar, dass die nächste Maßnahme der Zentralbank eine Zinserhöhung sein würde, und nicht eine in Richtung Lockerung. Dies erhöht nicht unbedingt die Erwartung einer baldigeren Zinserhöhung, dämpft jedoch die aggressiveren, expansiven Ansichten etwas. Die Short Sterling Futures kalkulieren immer noch die expansivste Prognose seit 18 Monaten ein, mit einer Erhöhung im Dezember 2015.

Schwellenmärkte leiden unter Aktien- und Rubel-Rückgang, FX ausgeglichen und mäßig bullisch

Die FX-Ränge der Schwellenmärkte waren im Allgemeinen bullisch. Der ausgewiesene Fortschritt war jedoch bescheiden. Außerdem bieten die Kapitalmärkte dieser Gruppe weniger ermutigende Aussichten, und der MSCI ETF sank um weitere 0,6 Prozent und gab die Gewinne vom Freitag wieder ab. Eine herausragende Leistung war der erste Rückgang des Rubels in sechs Handelstagen, der auch den steilsten in drei Wochen darstellte.

Gold drückt tiefer in den Breakout-Bereich, doch Motivation ist unzuverlässig

Auf einer 20-Tages-Basis (1 Handelsmonat), verlässt die Tagesrange von Gold gerade die aktivste Periode dieses Jahres. Auf einem kürzeren Zeitrahmen von einer Woche sinken die Aktivitätslevel rasch. Der bevorstehende Liquiditätsablauf aus der US Handelszeit und dem Feiertag kann diesen Markt sehr wohl unterbrechen. Wegen der immer noch vorhandenen Liquidität beim Dollar und den allgemeinen FX-Märkten, die sich auf die Geldpolitik konzentrieren, lohnt es sich, vorsichtig zu sein.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Durchgeführte Bauleistungen (3Q)

-1,90%

-1,20%

Ist in diesem Jahr geschrumpft

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (NOV)

110,9

Ist in diesem Jahr in einem Abwärtstrend

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (NOV)

47,5

47,4

Der aktuelle Wert ist geringer als der vom Jahresbeginn

7:00

EUR

Deutscher Importpreisindex (M/M) (OKT)

-0,50%

0,30%

Importpreise J/J sind in diesem Jahr rückläufig

7:00

EUR

Deutscher Importpreisindex (J/J) (OKT)

-1,50%

-1,60%

7:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (OKT)

1,41

Der aktuelle Wert ist niedriger als der Wert zu Beginn des Jahres

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q P)

3,00%

3,00%

Das BIP ist in diesem Jahr mit positivem Tempo gewachsen. Trotz eines BIP-Wachstums, das die anderer Industrieländer übertrifft, bleibt die Inflation immer noch unter dem Inflationsziel der BoE von 2%. Nachdem die BoE ihren Inflationsbericht veröffentlicht hatte, scheint sie expansiver eingestellt zu sein. Dennoch könnten starke Zunahmen im BIP geldpolitische Entscheide beeinflussen.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q P)

0,70%

0,70%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (21. NOV)

4,90%

Es ist ein volatiler Maßstab, kann jedoch als Barometer der zukünftigen Immobiliennachfrage angesehen werden

13:30

USD

Cap Goods Ship Nondef Ex Air (OKT)

0,50%

0,30%

Kann bei der Messung der Verbraucherstärke in der Volkswirtschaft helfen. Mit geringeren Ölpreisen und einem stärkeren Arbeitsmarkt wird der Verbrauch voraussichtlich in der Weihnachtszeit zunehmen

13:30

USD

Cap Goods Orders Nondef Ex Air (OKT)

1,00%

-1,60%

13:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (OKT)

-0,60%

-1,10%

13:30

USD

Privatausgaben (OKT)

0,30%

-0,20%

13:30

USD

Privateinkommen (OKT)

0,40%

0,20%

War in allen Monaten außer Januar 2014 positiv

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (22. NOV)

288 Tsd.

291 Tsd.

Beide Kennzahlen sind rückläufig und zeigen somit einen stärkeren Arbeitsmarkt

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (12. NOV)

2348 Tsd.

2330 Tsd.

13:30

USD

Preisdeflator für persönliche Verbrauchsausgaben (M/M) (OKT)

0,00%

0,10%

Das ist der von der Fed am meisten bevorzugte Inflationsmaßstab. Er stieg in diesem Jahr.

13:30

USD

PCE Deflator (J/J) (OKT)

1,40%

1,40%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (M/M) (OKT)

0,20%

0,10%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (J/J) (OKT)

1,50%

1,50%

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (NOV)

63

66,2

Kennzahl zeigt eine Stärkung der US-Wirtschaft

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (J/J) (OKT)

4,00%

1,00%

Die Veränderung der Immobilienverkäufe war seit September steigend, nach einer Schrumpfung in diesem Jahr

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (M/M) (OKT)

1,00%

0,30%

21:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollar) (OKT)

-642 Mio.

-1350 Mio.

Die Handelsbilanz zeigte in diesem Jahr einen Trend nach unten. Das könnte am starken Kiwi und am wirtschaftlich schwächerem China, dem größten Handelspartner Neuseelands, liegen.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJ: Vorstandsmitglied Shirai hält Rede in Hiroshima

9:10

EUR

EZB: Constancio hält Rede in London

16:30

USD

US verkauft $29 Mrd. 7-Jahresanleihen

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6775

2,2209

10,9683

7,7548

1,2999

Spot

7,4277

5,9658

6,8113

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2580

1,5811

119,09

0,9739

1,1350

0,8629

0,7906

148,53

1225,19

Wid. 2

1,2553

1,5784

118,77

0,9716

1,1330

0,8607

0,7884

148,13

1218,70

Wid. 1

1,2525

1,5757

118,45

0,9692

1,1309

0,8586

0,7863

147,73

1212,21

Spot

1,2471

1,5702

117,82

0,9644

1,1269

0,8543

0,7819

146,93

1199,24

Unter. 1

1,2417

1,5647

117,19

0,9596

1,1229

0,8500

0,7775

146,13

1186,27

Unter. 2

1,2389

1,5620

116,87

0,9572

1,1208

0,8479

0,7754

145,73

1179,78

Unter. 3

1,2362

1,5593

116,55

0,9549

1,1188

0,8457

0,7732

145,33

1173,29

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