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Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

2014-11-26 11:14:00
Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
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oil.

(DailyFX.de) – Wer in diesem Jahr den Ölpreis verfolgt hat, wurde Zeuge einer enormen Abwertung, die zu so niedrigen Preisleveln führte, wie zuletzt 2010. Aktuell ist ein Barrel Öl unter 80 USD zu haben. In diesem Artikel werden die verschiedenen Faktoren herausgestellt, die auf diese Entwicklung in Öl maßgeblichen Einfluss haben/hatten.

Der erste Faktor stammt aus den wirtschaftlichen Problemen, mit denen einer großer Teil der Weltwirtschaft aktuell zu kämpfen hat, unter anderem: Japan steckt nun offiziell in einer Rezession, das Wachstum in der Eurozone ist sehr schwach und China läuft dieses Jahr Gefahr sein jährliches Wachstumsziel von 7,5% nicht zu erreichen. Der Finanzsektor vergibt Kredite immer noch zaghaft und in Europa setzten viele Länder auf eine Sparpolitik. All diese Umstände führen dazu, dass bei weniger Wachstum unter anderem auch weniger Öl nachgefragt wird als wenn das Wachstum und Produktivität florieren. Das folgende Diagramm zeigt die abnehmende Nachfrage nach Öl:

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

Quelle: International Energy Agency

Doch auch die Angebotsseite hat sich in den letzten Jahren geändert. Neben effizienteren Ölförderungsmethoden wurden auch Methoden entdeckt wie das sogenannte „Fracking“, welches völlig neue Quellen erschließt. Ausserdem ist der Konkurrenzdruck unter den Ölherstellern zu hoch, als dass eine sinkende Nachfrage zu einem sinkenden Angebot führen würde, wie folgendes Diagramm zeigt:

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

Quelle: International Energy Agency

Wie sich eine Verschiebung von Angebots- und Nachfragekurve auf den Preis auswirkt zeigt sich in folgender Grafik:

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

Quelle: Energy Matters

Doch nicht nur die Änderungen in Angebot und Nachfrage haben Öl in diesem Jahr beeinflusst. In diesem Jahr legte zudem der US-Dollar eine starke Rallye aufgrund von einer sich restriktiver gebenden Federal Reserve hin. Der starke Dollar sorgte zusätzlich zu verhältnismäßig günstigerem Öl. Im folgenden Chart ist eine negative Korrelation klar zu erkennen:

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Natürlich interessiert es, inwieweit diese Erkenntnisse Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung von Öl zulassen. Zwar ist es nicht möglich die Zukunft zu prophezeien, doch können uns verschiedene Indikatoren Hinweise geben. So sollte z.B. ein schwächerer US-Dollar naturgemäß für steigende Ölpreise sorgen, während ein höheres Wirtschaftswachstum für eine höhere Ölnachfrage sorgen könnte. Zudem lohnt es sich einen Blick auf die Großspekulanten zu haben, die Analyst Niall Delventhal jeden Montag in seinem Bericht über die CoT-Daten zusammenfasst. Hier läasst sich eine klare bearishe Haltung gegenüber Öl erkennen.

Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Junior Marktanalyst bei DailyFX.de

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Öl: Die Treiber der Abwertung in 2014

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