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Dollar erreicht mit wenig Enthusiasmus neues Fünfjahreshoch

Dollar erreicht mit wenig Enthusiasmus neues Fünfjahreshoch

2014-11-25 04:09:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar erreicht mit wenig Enthusiasmus neues Fünfjahreshoch
  • Euro prallt ab, da EZB Schub Richtung offener Stimulus macht
  • Yen Crosses auf dem Weg zum Breakout, da Warnungen Währung belasten

Dollar erreicht mit wenig Enthusiasmus neues Fünfjahreshoch

Ein weiterer Tag und ein weiteres Hoch seit fünfeinhalb Jahren für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar). Dennoch, der Anstieg vom Montag zeigt kaum die Begeisterung, die man vom Markt erwartet, wenn ein jahrelanges Hoch oder Tief erreicht wird. Das Volumen unter den Hauptwährungen war beschränkt, und die Leistung war unregelmäßig. Der Dollar verzeichnete einen Gewinn gegen den Japanischen Yen und den Rohstoffblock, verlor jedoch an Boden gegenüber den europäischen Währungen. Für eine Währung, die viel Kraft indirekt von der relativen Abwertung ihrer liquidesten Gegenstücke zieht, kann diese Unbeständigkeit ihrem fast fünf Jahre dauernden Bullentrend ernsthafte Probleme bringen.

Wenn wir uns den fundamentalen Hintergrund des Dollars ansehen, würden die Punkte auf dem Kalender der Spekulation einer ersten Zinserhöhung der Fed nur geringen Widerstand bieten. Der National Activity Index der Chicago Fed für Oktober enttäuschte, blieb jedoch im positiven Bereich – was ein Wirtschaftswachstum andeutet. Ähnlich kühlte sich der Composite PMI von Markit für November zum fünften Mal in Folge ab; bleibt jedoch weiterhin im expansiven Bereich (über 50). Eine abgeschwächte Aussicht auf das US Wachstum dämpft sicherlich den Optimismus, aber der Gegensatz dieser Volkswirtschaft zur Eurozone und Japan ist immer noch deutlich genug, um ihr eine relative Stärke zu gewähren. Nun wird die Agenda etwas voller, denn die Woche wird in einen vom Feiertag gekürzten Kalender gepfercht. Die zweite Publikation des US 3Q BIP und eine Runde Wohungsmarktdaten (FHFA und CaseShiller) werden voraussichtlich die am meisten beachteten Daten sein. Das jedoch wirtschaftlich wichtigere Eventrisiko sind die November-Umfrage zum Verbrauchervertrauen und zwei Anleiheauktionen (2-Jahresanleihen mit Festzinsen und 5-Jahres-Staatsanleihen). Der Eurodollar und die Fed Fund Futures erwarten zurzeit einen Benchmark-Zins von 0,50 und 0,79 Prozent bis Dezember 2015.

Euro prallt ab, da EZB Schub Richtung offener Stimulus macht

Letzte Woche schloss der FX-Markt mit einer sehr expansiven Ansicht des EZB-Präsidenten Mario Draghi. Der Zentralbanker hielt an seinem verzweifelten Ton gegenüber den wirtschaftlichen Problemen fest und deutete an, dass vielleicht eine stärkere geldpolitische Unterstützung notwendig sei, um die wirtschaftliche Stagnation und Desinflation zu bekämpfen. Nachdem der EUR/USD kurz vor einer Wende steht, die seit Jahrzehnten in Vorbereitung ist (ein Bruch von 1,2000 könnte die Bären stark ermutigen), wartet der Markt ungeduldig darauf, dass die politische Gruppe den Stimulus im selben Ausmaß einführt wie die Fed- oder BoJ-Programme. Dennoch, es kommen langsam Zweifel auf. Die Daten in dieser letzten Handelszeit waren ein bescheidenes Gegengewicht zum expansiven Treiber. Die deutsche IFO Konjunkturvertrauensumfrage verbesserte sich unerwartet zum ersten Mal seit sieben Monaten. Besorgniserregender für die Bären war jedoch die Unstimmigkeit, die unter den EZB-Mitgliedern in ihren geplanten Reden zu hören war. Das Ausschussmitglied Nowotny antwortete auf eine Frage, dass ein zusätzlicher Stimulus schon im Q1 2015 "zu früh" sein könnte. Viel deutlicher in seinen Bemerkungen äußerte sich der bekannte Hawk Jens Weidmann als er sagte, es gäbe "hohe rechtliche Hürden" für ein Quantitative Easing. Nachdem so viel expansive Geldpolitik in den letzten sechs Monaten im Euro mitberücksichtigt wurde, kann eine Mäßigung als "bullisch" gewertet werden.

Yen Crosses auf dem Weg zum Breakout, da Warnungen Währung belasten

Das kollektive geldpolitische Regime Japans ist sicherlich eines der aggressivsten der Welt, nachdem die Fed ihr QE3 abgeschlossen hat. Wann wird diese expansive Tendenz jedoch vollständig einkalkuliert? Der USD/JPY ist seit der ersten Andeutung der BoJ auf einen Stimulus in der 2. Jahreshälfte von 2012 um 4.000 Pips gestiegen. Sich selber überlassen, würde der Markt gerne diese selbstzufriedenen Hinweise auf andere Märkte übertragen und den Trend weiter fortfahren lassen. Es gibt jedoch zunehmend interne Konflikte für Japans politisches Regime. Der BoJ-Vorsitzende Kuroda klang heute Morgen optimistisch in Bezug auf das Wachstum und die politischen Auswirkungen, aber das Protokoll der BoJ war zu beiden Themen gemischt. Über dem Markt hängt die Warnung des Finanzministers Aso der letzten Woche, dass der Yen vielleicht zu stark und zu schnell gefallen ist.

Chinesischer Renminbi verbucht stärksten Tagesrückgang seit 8 Wochen

Starke geldpolitische Veränderungen in China sind normalerweise unerwartet und wirken sich stark auf den lokalen Finanzmarkt aus. Letzte Woche überraschte die PBoC mit einer Zinssenkung – die erste seit zwei Jahren – was zu einem deutlichen Run bei den globalen Aktien und Kapitalmarkt-Benchmarks führte. Beim FX führte die Ankündigung zum stärksten Rückgang des Chinesischen Renminbi gegen den US Dollar (USD/CNH) seit dem 29. September, was ebenfalls den viertstärksten Sprung des Wechselkurses in diesem Jahr darstellt. Eine unmittelbare Fortsetzung scheint jedoch genauso beschränkt zu sein wie die zwei vorherigen Anstiege.

Schweizer Franken: SNB-Präsident warnt vor Gold-Abstimmung, Zinsen zeigen, dass Markt mehr erwartet

Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Thomas Jordan, appellierte am letzten Wochenende erneut an die Nation, um ein "Nein" bei der Abstimmung zum Goldreferendum in die Urne zu legen. Dieses Referendum würde verlangen, dass die Bank ihren Goldankauf deutlich erhöht, was die Fähigkeit der Gruppe stark vermindern könnte, ihre geldpolitischen Maßnahmen umzusetzen. Ob das Referendum angenommen wird oder nicht, der Markt wird sich zunehmend bewusst, dass der Druck auf die Untergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF von externen Faktoren abhängt. Nachdem die Zinsen in Richtung Null sinken, scheint die Wahrscheinlichkeit neuer Stimulusmaßnahmen zuzunehmen.

Schwellenmärkte zeigen begrenzte Weiterführung nach Zinssenkung der PBoC, Rubel setzte Rallye fort

Die eindrückliche Rallye von 3,2 Prozent des MSCI Schwellenmarkt ETF am letzten Freitag (die stärkste seit 14 Monaten) erfuhr zu Beginn dieser Woche kaum eine Fortsetzung. Die Zinssenkung der PBoC fügte eine weitere Runde globalen Stimulus hinzu, aber das Ausmaß der darauffolgenden Unterstützung schien immer weniger globale Zufriedenheit zu verbreiten. Gleichzeitig verzeichnete der Russische Rubel bis Montag eine Rallye zum sechsten Tag in Folge.

Gold: Druck auf Breakout steigt, nachdem Engagement der Zentralbank angezweifelt wird

Ende der letzten Woche beeinflussten das Versprechen des EZB-Präsidenten Draghi, die Inflation so bald als möglich anzuheizen, und Chinas Zinssenkung den globalen Stimulus. Und dennoch bewegte sich Gold kaum. Am Montag schwächten die Unstimmigkeiten in den EZB- und BoJ-Rängen die Attraktivität des Rohstoffs als Antiwährung; aber einmal mehr blieb die Währung stoisch. Der stetige Abfluss der spekulativen Gelder in ETFs und Futures könnte seine Empfindlichkeit abstumpfen.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (J/J) (OKT)

3,60%

3,50%

Die Zuwachsrate stieg nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer im April 2014

2:00

NZD

Reserve Bank of New Zealand 2-Jahres-Inflationserwartungen (4Q)

2,23%

Die Inflationserwartungen sind in den letzten 3 Quartalen gesunken. Neuseelands Inflation ist seit Kurzem bei 1% im Jahresvergleich, also am unteren Ende des Inflationsziels der RBNZ.

2:00

CNY

Conference Board Chinas Wirtschaftsleitindex (OKT)

7:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch (3Q F)

0,30%

0,10%

Deutschlands Volkswirtschaft ist in diesem Jahr langsamer geworden. Die Schwäche in der Eurozone und in China hat die Exporte beeinträchtigt, die einen großen Prozentsatz des deutschen BIPs ausmachen.

7:00

EUR

Deutsche Staatsausgaben (3Q)

0,20%

0,10%

7:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen (3Q)

-0,80%

-2,30%

7:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen (3Q)

-0,30%

-4,20%

7:00

EUR

Deutsche Exporte (3Q)

1,40%

0,90%

7:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage (3Q)

-0,30%

0,10%

9:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (OKT)

38500

39271

Befindet sich in diesem Jahr in einem Abwärtstrend.

13:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (3 Q)

3,30%

3,50%

Die US Wirtschaft erholte sich stark in den letzten Jahren, und die Arbeitslosenquote ist gefallen. Die Wachstumsprognosen deuten auf ein kontrolliertes Expansionstempo hin, aber dafür deutlich fester als in der EU oder Japan

13:30

USD

Private Konsumausgaben

1,90%

1,80%

Der Core PCE ist der von der Fed bevorzugte Maßstab für die Inflation. Trotz der Erholung in der US Wirtschaft wird der Core PCE voraussichtlich unter dem Inflationsziel der Fed von zwei Prozent bleiben.

13:30

USD

Gesamt-Bruttoinlandsprodukt-Index

1,30%

1,30%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (Q/Q) (3Q)

1,40%

1,40%

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M)

0,50%

-0,30%

Zeigt seit September eine Schrumpfung.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M)

0,30%

-0,30%

14:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (SEP)

4,60%

5,60%

Die Hauspreise sind in diesem Jahr im Jahresvergleich gestiegen. Die Zuwachsrate befindet sich jedoch in diesem Jahr in einem Abwärtstrend.

15:00

USD

Verbrauchervertrauen (NOV)

96

94,5

Ist in diesem Jahr in einem Aufwärtstrend.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

JPY

BoJ-Vorsitzender Kuroda hält Rede in Nagoya

4:00

JPY

BoJ: Stellvertretender Vorsitzender Nakaso hält Rede in Tokyo

4:45

JPY

BoJ-Vorsitzender Kuroda hält Pressekonferenz nach Rede

9:05

AUD

RBA: Lowe hält Rede beim Jahrestreffen "Annual Business Economists' Dinner"

10:00

EUR

Bundesbank veröffentlicht Finanzstabilitätsbericht

10:00

GBP

BoE: Jun Cunliffe & Ian McCafferty veröffentlichen Jahresberichte

10:00

GBP

BoE-Vorsitzender Mark Carney hält Rede in London

10:00

EUR

EC OSZE Wirtschaftsausblick

16:30

USD

US verkauft $13 Mrd. in 2-Jahresanleihen mit Festzins

18:00

USD

US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahresanleihen

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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