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Dollar erhält nur begrenzte Bestätigung von leichtem VPI Anstieg und Fed Umfragen

Dollar erhält nur begrenzte Bestätigung von leichtem VPI Anstieg und Fed Umfragen

2014-11-21 04:49:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erhält nur begrenzte Bestätigung von leichtem VPI Anstieg und Fed Umfragen
  • Euro rückgängig nach schwachen PMIs, doch rückt ECB-QE näher?
  • Yen verzeichnet Sprung nach Aussage des japanischen Finanzministers, dass Fall "zu schnell" sei

Dollar erhält nur begrenzte Bestätigung von leichtem VPI Anstieg und Fed Umfragen

Der Ausblick auf die Normalisierung der Geldpolitik ist einer der fundamentalen Antriebe des Dollars. Es ist außerdem eine Thematik, die vom Markt stark einkalkuliert wurde – motiviert von Gegenstücken, die sich aggressiver in die gegensätzliche Richtung (Lockerung) bewegten. Angesichts dieses Fokus würden die Verbraucherinflationsdaten der letzten Handelszeit sicherlich als Eventrisiko mit hohem Eventrisiko eingestuft werden. Für die Hauptkennzahl (einschließlich Energie und Nahrungsmittel) gab es für den Monat kein Wachstum, doch die von den Politikern bevorzugte Wert im Jahresvergleich hielt unerwartet im Oktober eine Geschwindigkeit von 1,7 Prozent. Gleichzeitig verbesserte sich der "Kernwert" für die gleiche Periode unerwartet auf 1,8 Prozent. Das ist zwar immer noch unterhalb des 2-Prozentziels der Fed, doch hält das Argument für eine Rückkehr des Preisdrucks für die Falken fest im Griff. Gleichzeitig veröffentlichte die New York Fed die Umfrage der politischen Erwartungen der Primary Dealers. Entgegen einem Markt, der laut den Eurodollar Futures seine erste Zinserhöhungsprognose bis zum September verschoben hat, glauben die von Anleihen abhängigen Banken, dass die erste Erhöhung immer noch im Juni stattfinden wird. Außerdem ist deren projizierte Geschwindigkeit wesentlich schneller.

Also steigen die fassbaren Inflationszahlen leicht, und die Prognosen von denen, die der Zentralbank selbst näher stehen, erwarten ein aggressiveres Regime als der Markt selbst. Trader, die erwartet haben, das dies den Dollar einen weiteren Schub höher bringen würde, wären jedoch enttäuscht. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) kämpfte, um überhaupt Fuß zu fassen - gegen Euro, Yen oder Pfund. So skeptisch wie die Märkte sind, genießt der Greenback bereits einen erheblichen Vorteil gegenüber seinen Gegenstücken. Ein zusätzlicher Antrieb aufgrund dieser Thematik könnte tiefere Überzeugung fordern. Eine Suche nach der Bestätigung in den letzten 24 Stunden der Woche scheint unwahrscheinlich zu sein. Die Agenda ist bis auf ein paar Fed-Reden leicht - die "nächste Woche" bringt neue Gelegenheiten. Die Daten sind auf jeden Fall dicht. Daher werden wir gegen die Last eines nur zu bekannten Liquiditätsabflusses arbeiten. Der Thanksgiving Feiertag wird die US Märkte am Donnerstag offline nehmen, und die globalen Märkte werden die Auswirkungen über die Risikokanäle spüren.

Euro rückgängig nach schwachen PMIs, doch rückt EZB-QE näher?

In der letzten Handelszeit entwickelte sich fundamental wenig zugunsten des Euro. Ganz oben standen die PMI Zahlen für Frankreich, Deutschland und die Eurozone. Diese nützlichen Vertreter der sonst unregelmäßigen staatlichen BIP Zahlen zeigten eine Fortsetzung eines unliebsamen Musters. Die Wirtschaftsaktivität in der Region kühlte sich bis zum aktuellen Monat weiterhin ab, während der zusammengesetzte Wert der Eurozone (Kombination von Services und Herstellung) auf 51,4 fiel – das niedrigste Level seit 16 Monaten und mit besorgniserregender Zielrichtung. Außerdem trotzte ein Verbrauchervertrauensbericht der Region einer erwarteten Verbesserung und setzte die Wende vom Mai fort. Die Angst vor einer Rezession, die dies auslöst, ist nur in dem Sinne marktbewegend, dass sie sich auf die Angst um eine globale Flaute auswirkt. Hinsichtlich der Geldpolitik müsste es die QE-Maßnahme der EZB näher bringen. Es scheint weder das eine oder andere erreicht zu haben.

Yen verzeichnet Sprung nach Aussage des japanischen Finanzministers, dass Fall "zu schnell" sei

Seit zwei Jahren haben japanische Offizielle (Regierung und Zentralbank) sich auf die anhaltende Thematik, dass der Yen überbewertet sein, konzentriert. Dies Sorge war in geldpolitischen und steuerlichen Entscheidungen eingeschlossen, um ein Verlangen nach einer Abwertung der Währung umzusetzen. Jüngst ließen die Warnungen nach. Doch vor dem Hintergrund einer möglichen Rückkehr zur Rezession Japans im 3. Quartal, einer vorgezogenen Wahl und der Aufstockung auf das QQE Programm, würden wir nicht erwarten, dass sich irgend jemand vor eine Rallye der Yen-Crosses stellt. Hier liegt die Überraschung, als Finanzminister Taro Aso heute morgen anmerkte, dass der jüngste Fall der Währung zu schnell gewesen sei. Werden die steigenden Importkosten zu ausgleichenden Maßnahmen als Stimulus für den FX Kurs führen?

Britisches Pfund: Swaps zeigen schwächste BoE-Zinsprognose seit 6 Monaten

Vor sechs Monaten wurde die Bank of England als Zentralbank mit der restriktivsten Haltung eingestuft. Obwohl das MPC oft wiederholte, dass die Entscheidungen von den Daten abhängen, führte die robuste Wirtschaftserholung und die Aussicht auf Lohnwachstum die Märkte dazu zu glauben, dass die erste Zinserhöhung im neuen Regime zu Beginn von 2015 stattfinden würde. Nun wird die erste Maßnahme im 3Q erwartet. Tatsächlich erwarten die Overnight-Swaps mit nur gerade 22 Basispunkten eine Straffung bis nächstes Jahr um diese Zeit – der tiefste Stand in sechs Monaten. Falls sich das Pfund unter dem Gewicht der Eurozone weiterhin in Richtung neutrale Haltung bewegt, hat es noch viele Prämien zu verlieren.

Schweizer Franken: EUR/CHF stabilisiert sich langsam, nachdem voraussichtlicher Referendumsausgang wechselt

Die Trader des Schweizer Frankens und von Gold wurden vor nicht allzu langer Zeit in eine Warteposition versetzt, als die regionalen Umfragen zeigten, dass das Goldreferendum vom 30. November stark unterstützt wurde. Dies würde die SNB dazu zwingen, 20 Prozent ihrer Reserven mit dem Edelmetall abzudecken – statt der aktuellen 8 Prozent. Die Gefahr besteht darin, dass de Zentralbank ihre Untergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF aufgeben müsste, die sie seit September 2011 verteidigt und viel weniger wie eine Verschwörungstheorie aussah. Es ist diskutabel, ob sie diese Garantie der Untergrenze beibehalten können, falls der Vorschlag angenommen wird, oder es könnte eine neue Politik eingeführt werden. Aber dies ist wohl kaum eine große Sorge. Gemäß der jüngsten Umfrage von gfs.bern, sind nun 47 Prozent dagegen, 38 Prozent dafür, und 15 Prozent sind noch unentschlossen.

Schwellenmärkte: Indien, Brasilien und Südafrika BIP für 3. Quartal sind nächste Woche fällig

Falls zum Wochenende kein plötzlicher Volatilitätsschock auftritt, wird der MSCI Schwellenmarkt ETF mit seiner zweitkleinsten Wochenrange in mehr als einem Jahrzehnt abschließen. Regionale Probleme, die Maßnahme der Fed, ihren Stimulus aufzuheben und der Kater nach der starken Risikoaversion im Oktober sind in den Hintergrund geschoben worden. Trotzdem wird diese Ruhe nicht von Dauer sein. Nächste Woche haben wir die BIPs für das 3Q von Indien, Brasilien und Südafrika.

Gold prallt nach gemischter US Inflation und Volatilitätsrückgang ab

Der Gold-Volatilitätsindex von CBOE verzeichnete in der letzten Handelszeit einen seiner stärksten Rückgänge (11,4 Prozent) seit Jahren. Eine schwächere Ansicht in Bezug auf die Inflation im Protokoll des FOMC und ein Umschwung bei der schweizerischen Treibkraft "Rettet unser Gold" hat den Druck etwas abgebaut. Dennoch ist es nicht so, dass eine geringere implizierte Volatilität den Bullen unbedingt die Tore öffnet. Die ETF Beteiligungen sind auf neue 5-Jahrestiefs gefallen, und der Dollar hält immer noch die Stellung.

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2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) (OKT)

0,20%

Die Kreditkartenausgaben in Neuseeland steigen im Jahresvergleich jeden Monat an. Im Monatsvergleich stiegen sie ebenfalls an, mit Ausnahme von April 2014.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (J/J) (OkT)

4,40%

8:00

CHF

Geldmenge M3 (J/J) (OKT)

3,40%

Die Geldmenge M3 ist im Jahresvergleich gestiegen. Die Wachstumsrate befindet sich jedoch in einem Abwärtstrend.

9:30

GBP

Zentralregierung NCR (OKT)

21,7 Mrd.

Beide Kennzahlen helfen, die Steuersituation der UK zu bewerten, Premierminister David Cameron hat immer wieder die Wichtigkeit einer ausgeglichenen Verschuldung und Budgets hervorgehoben.

9:30

GBP

PSNB exkl. Bankengruppen (OKT)

7,7 Mrd.

11,8 Mrd.

9:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (OKT)

17,7 Mrd.

9:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (OKT)

7,0 Mrd.

11,1 Mrd.

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (M/M) (OKT)

-0,20%

0,10%

Kanadas Inflationsrate ist in diesem Jahr gestiegen. Sie erreicht zurzeit das Inflationsziel der BoC von 2%. Der Citi Inflation Surprise Index ist seit Februar 2014 positiv; und zeigt somit, dass die kanadische Inflationsrate die Erwartungen der Analysten in diesem Jahr übertroffen hat. Die BoC berücksichtigt die Inflationsrate wenn sie ihre Geldpolitik festlegt.

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (J/J) (OKT)

2,10%

2,00%

16:00

USD

Kansas City Fed Herstellungsaktivität (NOV)

6

4

Die Kennzahl im Vormonat war höher als zu Beginn des Jahres. Diese Daten werden jedoch kaum marktbewegend sein.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:20

AUD

RBA: Heath hält Rede bei Bergbauindustriekonferenz

1:30

USD

San Francisco Fed: Williams hält Rede bei Event der Bank of Korea

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EZB Präsident Draghi spricht in Frankfurt

10:15

EUR

EZB: Nouy hält Rede in Frankfurt

11:00

EUR

EZB kündigt 3-jährige LTRO-Rückzahlung an

15:00

USD

Anhörung im Unterausschuss des Senats der NY Fed und "Regulatory Capture"

19:45

GBP

Miles von der BOE spricht bei Wirtschaftskonferenz in Bristol

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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