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Dollar-Traders beurteilen FOMC-Protokoll und ob es den Marsch in Richtung Zinserhöhungen fortsetzt

Dollar-Traders beurteilen FOMC-Protokoll und ob es den Marsch in Richtung Zinserhöhungen fortsetzt

2014-11-19 02:17:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Traders beurteilen FOMC Protokoll und ob es den Marsch in Richtung Zinserhöhungen fortsetzt
  • Britisches Pfund schafft es nicht, nach leicht besserem VPI zu beschleunigen
  • Yen-Crosses stabil nach plötzlichen Neuwahlen, wird die BoJ helfen, die Ungewissheit zu beruhigen?

Dollar-Trader beurteilen FOMC-Protokoll und ob es den Marsch in Richtung Zinserhöhung fortsetzt

Der Dollar zeigte am Dienstag trotz der aufgerüttelten Risikotrends eine gemischte Leistung. Vielleicht kann das bevorstehende FOMC-Protokoll den aktiveren, fundamentalen Treiber dieser Währung erreichen: Die Geldpolitik. In der letzten Handelszeit bewegte sich der EUR/USD am stärksten unter den Majors (mit einer Rallye von 0,7 Prozent). Dies wurde sicherlich nicht vom bescheidenen Anstieg des S&P 500 inspiriert – eine deutliche Zunahme der Risikoneigung hätte wahrscheinlich eine stärkere Bewegung beim USD/JPY ausgelöst. Dies zeigt einmal mehr, wie stark der Einfluss eines aktiven Gegenstücks im FX-Markt sein kann. Beim Euro überraschte den Markt eine positiver als erwartete Investorensentimentumfrage (mehr davon weiter unten). Dennoch, mit der Treibkraft des EUR/USD – die stärkste seit dem 15. Oktober – würden wir den vorherrschenden Bärentrend des Benchmark-Paares kaum umdrehen. Widerstandsfähigkeit ist immer noch das Schlagwort beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), denn er bleibt weiterhin in einem engen Muster auf Fünfjahreshochs.

In der neuen Handelszeit stellt sich die Frage, was nötig ist, um sich von der jüngsten Konsolidierung zu befreien und wieder in einen konzentrierten Bullentrend überzugehen. Eine relative Leistung – wobei von dem sich abschwächenden Vertrauen oder Wert im Euro, Yen oder Pfund profitiert werden – wird einige Funken aussprühen, aber deren Fähigkeit dazu ist ziemlich beschränkt. Die Attraktivität als sichere Anlage in der Währung hängt vom FX-Volatilitätsindex ab, und dies ist ein weiterer Aspekt, der unter den bekannten Treibern eher geringfügig ist. Da bleiben uns noch die zentralpolitischen Prognosen der USA. Da haben wir das Protokoll der Sitzung des FOMC vom 28. - 29. Oktober. Diese Sitzung war nicht eine dieser Quartalssitzungen mit Details und Aktualisierungen der Prognosen und einer Pressekonferenz der Vorsitzenden Yellen. Oder anders ausgedrückt, es gibt hier genügend Gelegenheit, den Kurs der stark spekulierten Zinsprognosen zu erklären. Zurzeit notieren die Fed Funds und Eurodollar Futures eine erste Erhöhung um das 3Q 2015, und ungefähr 50 Basispunkte für eine Straffung bis Dezember 2015. Eine Verschiebung im Sentiment der Fed kann diese Ansicht und den Dollar kippen.

Britisches Pfund schafft es nicht, nach leicht besserem VPI wieder zu beschleunigen

Die Zinssätze sind der Haupttreiber des Britischen Pfunds, aber die Erwartungen der Trader sind nicht so empfindlich, als dass ein leichter Anstieg bei den Inflationszahlen einen Trend wenden könnten, der so prominent ist wie der vom Zeitplan der ersten Zinserhöhung der Bank of England. In der vergangenen Handelszeit beobachteten wir die Oktober-Inflationsdaten genau, denn sie sind eine wichtige und greifbare Benchmark für die politische Beurteilung der Zentralbank. Nach vier Monaten ständiger Verschlechterung ist es vernünftig zu vermuten, dass ein gewisses Gleichgewicht zwischen den Zinsprognosen der Fed und der BoE einstellen sollte. Wenn wir sehr nahe bei diesem Gleichgewicht stünden, hätte der unerwartete Anstieg in der Kennzahl des UK VPIs (1,3 im Vergleich zu 1,2 Prozent erwartet) eine Rallye beim GBP/USD ausgelöst. Stattdessen bewegte sich der Markt kaum. Dies ist ein bescheidener Anstieg ab einem Fünfjahrestief und immer noch deutlich tiefer als das Ziel von 2 Prozent. Vielleicht wird das bevorstehende BoE-Protokoll etwas mehr Klarheit schaffen.

Yen-Crosses stabil nach überraschenden Neuwahlen, wird die BoJ helfen, die Ungewissheit zu beruhigen?

Die Gerüchte und die Vermutungen wurden am Dienstag bestätigt. Der japanische Premierminister Shinzo Abe kündigte für den 14. Dezember Neuwahlen an. Nachdem er mit der Nachricht unter Druck geraten war, weil die Volkswirtschaft im 3Q offiziell in eine Rezession gerückt war, und dies wegen der unpopulären Mehrwertsteuererhöhung geschah, wurde das Programm des Premierministers – Abenomics – gefährdet. Diese Abstimmung hat die Absicht, das Engagement zu diesem Plan wiederherzustellen und die zweite Steuererhöhung um 18 Monate auf April 2017 zu verschieben. Dies erhöht die Ungewissheit und die Hoffnung auf mehr Stimulus - was den Yen belastet. Dies scheint jedoch nicht zu genügen, um diese Crosses weiterzubringen. Nun steht der BoJ-Zinsentscheid an. Sie werden wohl kaum eine erneute Stimulusaufstockung bieten, aber es sind in letzter Zeit viele seltsame Dinge geschehen. Es ist eher wahrscheinlich dass der Fokus darauf gelenkt wird, was der Vorsitzende Kuroda und sein Team über die wirtschaftliche und politische Zukunft denken.

Euro gewinnt an Boden, nachdem Investorensentimentumfrage ab jahrelangem Tief abhebt

Der Euro war der 'Major' mit der besten Leistung in der letzten Handelszeit. Nachdem er bereits am Morgen anstieg, erhielt die Einheitswährung noch einen deutlichen Schub von der Veröffentlichung der Investorensentimentumfrage aus der Eurozone und Deutschland der ZEW. Für November verzeichnete das Vertrauen in Deutschland seinen ersten Anstieg in 11 Monaten und erholte sich demzufolge von seiner negativen Kennzahl des Vormonats. Der regionale Bericht zeigte einen ähnlichen Anstieg nach einem steilen Abfall. Haben diese Daten einen starken Einfluss auf die Ansicht der Investoren zum Investitionsumfeld der Region und zur Volkswirtschaft und somit zur Leistung des Euros? Nein. Wenn die EZB Staatsanleihenkäufe bestätigt oder die PMIs am Donnerstag eine wirtschaftliche Erholung aufzeigen, dann schon.

Australischer und New Zealand Dollar – Die Rückkehr zu geldpolitischen Extremen

Der Australische und der New Zealand Dollar waren zu Beginn dieses Jahres deutlich an entgegengesetzten Punkten des geldpolitischen Spektrums. Einerseits bereitete sich die RBNZ auf einen Run von vier Zinserhöhungen in Folge vor und andererseits war die RBA eben mit einer Reihe Zinssenkungen in Abständen fertig. Nach der Verlangsamung in der globalen Aktivität (und somit Handelsbedarf), einem sich abschwächenden China und importierter Desinflation könnten sie sich auf der expansiven Seite treffen.

Schwellenmärkte: Russland probiert erneut eine Anleihenauktion

Der MSCI Schwellenmarkt ETF war einmal mehr kaum verändert und blieb in seiner sich verengenden Schiebezone, da das Volumen auf ein Viermonatstief zurückging. Trader suchten ein klares Signal zu den Kapitalflüssen dieser Anlageklasse. Ein Mitglied dieser Gruppe macht seinen Fortschritt allein. Der Russische Rubel stieg in der letzten Handelszeit um 0,7 Prozent, inmitten der Nachricht, dass das Finanzministerium versuchen würde, heute zum ersten Mal seit fünf Wochen Anleihen zu verkaufen.

Ist Gold inspirierter mit Nachricht der russischen Ankäufe, der Ungewissheit oder des Stimulus?

Was treibt Gold an? Die Antwort auf diese Frage positioniert uns besser, um zu beurteilen, ob im fundamentalen Thema eine Fortsetzung zu erwarten ist. In den Schlagzeilen stand, dass der russische Zentralbankvorsitzende Elviar Nabiullina bezeugte, dass die Zentralbank in diesem Jahr 150 Tonnen dieses Edelmetalls gekauft habe – was auf einen Kauf von 35 Tonnen seit Anfang Oktober bedeuten würde (am meisten seit 16 Jahren). Das ist materiell, aber kein dauerhafte Ansage. Eine bleibendere Kraft kommt durch Aktualisierungen wie die Neuwahlen in Japan oder eine kollektive Verschiebung hin zur politischen Lockerung.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (OKT)

-0,10%

Diese Kennzahl wird den Markt des Aussies kaum bewegen, da sie in diesem Jahr volatil ist

0:00

AUD

Freie Stellen für qualifizierte Mitarbeiter (M/M) (OKT)

0,50%

Nimmt in diesem Jahr zu.

1:45

CNY

MNI November Konjunkturindikator

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (SEP)

1,00%

-0,10%

Diese Kennzahl wird voraussichtlich den Markt nicht bewegen, nachdem der BIP-Bericht vom Sonntag zeigte, dass Japan im 3Q in eine Rezession eintrat.

5:30

JPY

JPY Landesweite Warenhausumsätze (J/J) (OKT)

-0,70%

Die Einzelhandelsumsätze sind in Japan gesunken, seitdem die Mehrwertsteuer im April 2014 erhöht wurde.

5:30

JPY

JPY Japans landesweite Einzelhandelsumsätze (J/J) (OKT)

-0,70%

9:00

EUR

EUR Leistungsbilanz der Euro-Zone (Euro) (SEP)

18,9 Mrd.

Die Leistungsbilanz Europas stieg in den letzten fünf Jahren an. Im August stand die Leistungsbilanz tiefer als zu Beginn des Jahres. Da viele Länder in Europa, wie Deutschland, vom Export abhängig sind, kann diese Kennzahl einen Hinweis auf die volkswirtschaftliche Situation Europas liefern.

9:00

EUR

EUR Leistungsbilanz der Euro-Zone (Euro) (SEP)

15,1 Mrd.

10:00

CHF

CHF ZEW Umfrage (Erwartungen)

-30,7

Ist rückläufig, was darauf hinweisen könnte, dass sich das Vertrauen der Geschäftsbedingungen verschlechtert. Da die Schweiz von der Eurozone für Exporte abhängig ist, könnte eine Schwäche in Europa das Vertrauen in der Schweiz beeinträchtigen.

10:00

EUR

EUR Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

1,50%

Auf einer Basis im Monatsvergleich ist die Bauleistung in der Eurozone in jedem Monat außer zweien gestiegen.

10:00

EUR

EUR Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (SEP)

-0,30%

12:00

USD

USD MBA Hypothekenanträge (14. NOV)

-0,90%

Eine volatile Kennzahl

13:30

USD

USD Baugenehmigungen (OKT)

1040 Tsd.

1031 Tsd.

Diese Kennzahlen helfen uns, die Stärke im Wohnungsmarkt zu messen.

13:30

USD

USD Wohnbaubeginne (OKT)

1025 Tsd.

1017 Tsd.

13:30

USD

USD Wohnbaubeginne (M/M) (OKT)

0,80%

6,30%

13:30

USD

USD Baugenehmigungen (M/M) (OKT)

0,60%

2,80%

21:00

NZD

NZD ANZ Stellenangebote (M/M) (OKT)

2,40%

Kaum marktbewegend, da die Kennzahl für den Monat Oktober gilt.

21:45

NZD

NZD Erzeugerpreise - Inputs (Q/Q) (3Q)

-1,00%

Preisveränderungen auf der Erzeugerseite können sich auf den VPI auswirken. Die Inflation war in letzter Zeit an der unteren Grenze des Inflationsziels der RBNZ

21:45

NZD

NZD Erzeugerpreise - Outputs (Q/Q) (3Q)

-0,50%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

EUR EZB: Praet hält Rede in Frankfurt

9:30

GBP

GBP Bank of England-Protokoll

14:45

GBP

GBP BoE: Shafik hält Rede bei Parlamentsanhörung in London

19:00

USD

USD Fed veröffentlicht Protokoll der FOMC-Sitzung vom 28. - 29. Oktober

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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