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DAX: alle Augen auf der FED - Rückschlag oder Durchmarsch bis 9.900?

DAX: alle Augen auf der FED - Rückschlag oder Durchmarsch bis 9.900?

2014-11-19 13:15:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) Und weiter aufwärts gehts im DAX. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Nach durchwachsenem Start am Frankfurter Börsenparkett, legte der DAX bis zur US-Eröffnung um 15:30 Uhr wieder zu, stieg über 9.500 Punkte oder mehr als 0,5%. Das ist schon unheimlich, driften Kursentwicklung und Realität im DAX derzeit doch sehr stark auseinander.

Noch vor gut einem Monat herrschte unter den Marktteilnehmern helle Aufregung, der DAX stand mehr als 1.000 Punkte tiefer. Angst vor zu schnellen Zinserhöhungen seitens der FED während die Weltwirtschaft sich mehr und mehr eintrübte, sicherlich auch begünstigt durch den stark fallenden Ölpreis, der die ein oder andere Volkswirtschaft (z.B. Russland) hart trifft. In diesem Zusammenhang finden sich auch geopolitische Brandherde, besonders in der Ukraine, gefolgt von Sanktionen des Westens gegenüber dem Kreml, ja, sogar Angst vor einem erneuten Kalten Krieg.

Diese Eiszeit zwischen Ost und West hat sich besonders am Wochenende auf dem G20-Gipfel in Australien bestätigt, Wladimir Putin reiste sicherlich auch begünstigt durch die scharfe Kritik an dessen Ukraine-Russlands Politik vorzeitig aus Brisbane ab. Nur einen scheint es nun nicht mehr zu stören: den Aktienmarkt. Warum ist schleierhaft, aber wir haben es bereits diverse Male in diesem Jahr gesehen: auf scharfe Rückstzer folgten mindestens genauso scharfe, man möchte fast sagen „unsinnige“ Rückläufe, an den US-Märkten gekrönt mit stets neuen Allzeithochs, nur dass es kurz danach noch einmal schärfer abwärts ging und das Spiel von vorne begann. So war es im Januar, im März, im April, im Juli und im September.

Was den Markt derzeit vor einem solch scharfen Rücksetzer bewahrt, scheint die Jahreszeit zu sein. Aber: sollte es so kommen wie in 2013, dann hält der Markt noch eine Korrekturwelle bereit (Details: http://bit.ly/1uP5lKK). Und einen potentiellen Katalysator haben wir mit dem FED Sitzungsprotokoll am heutigen Abend. Dieser könnte eventuell sogar als Vorwarnung für das gelten, was wir zum Start des kommenden Jahres zu sehen bekommen könnten, ausgehend von Kapitalabflüssen aus Emergng Markets und einem einsetzenden De-Leveraging z.B. (ja, genau das Gleiche, was wir in 2014 im Januar zu sehen bekommen haben, nur diesmal eventuell noch etwas ausgeprägter...).

DAX: alle Augen auf der FED - Rückschlag oder Durchmarsch bis 9.900?

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Sollte sich die FED heute Abend in ihrem Sitzungsprotokoll restriktiver präsentieren als dies die Zinsentwicklung in 10-jährigen US-Treasuries oder dem Eurodollar-Future impliziert, bekämen wir wohl einen „Hallo-wach-Moment“ im DAX und in Aktien genrell zu sehen, die den DAX zum Ende des Monats November unter 9.000 Punkte befördern würde, den Dow Jones noch einmal in Richtung der 17.000er Marke zurücksetzen lassen würde.

Sollte sich der DAX bzw. die Aktienmärkte einer solchen Bewegung entziehen, dann dürfte mit dem Bruch über das EZB-Übertreibungshoch hingegen zum Jahresende doch noch einmal eine Bewegung in Richtung 9.900 Punkte anstehen.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: alle Augen auf der FED - Rückschlag oder Durchmarsch bis 9.900?

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