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Das neue "alte" Problem Japans

Das neue "alte" Problem Japans

2014-11-19 10:40:00
Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
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(DailyFX.de) – Nachdem das Wirtschaftswachstum erneut als negativ herausgegeben wurde, kündigte der Premierminister Japans Shinzo Abe diese Woche eine Parlamentsauflösung und Neuwahlen an. Von vielen wird sein Konjunkturpacket – die Abenomics inzwischen als nicht erfolgreich angesehen. Die Steuererhöhungen, die parallel zu der Fiskalpolitik und den expansiven Maßnahmen der BoJ eingeführt wurden, verwirren. Das Ziel von Abe kann schließlich nicht nur eine durch Notenbankgeld künstlich erstellte Inflation sein. Natürlich ist das Ziel für Japan aus der Deflationsspirale zu entkommen, doch muss dies mit einem gesunden Wirtschaftswachstum einhergehen, damit die Inflation nicht für immer von temporären expansiven Maßnahmen abhängig ist. In diesem Zusammenhang dann aber auch die Steuern zu erhöhen, bremst das Wirtschaftswachstum und lässt wenigstens für Außenstehende keine klare Linie erkennen.

Das neue "alte" Problem Japans

Quelle: Berlin Institut

Doch Japan kämpft zudem mit einem ganz anderen Problem, welches jedoch verspricht immer stärker werdende Auswirkungen auf die Wirtschaft zu haben. Wie Deutschland kämpft auch Japan mit einer alternden Bevölkerung, ist darin jedoch noch weiter fortgeschritten. Am Ende könnte es dazu führen, dass einfach zu wenige Japaner vorhanden sind, die für ihre ältere Generation sorgen und gleichzeitig für Wirtschaftswachstum sorgen können. Damit wird Japan wieder einmal ein gutes Studienobjekt abgeben, von dem Deutschland, welches als nächstes an der Reihe ist, Erkenntnisse schöpfen könnte.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Junior Marktanalyst bei DailyFX.de

Um Marc Zimmermann zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Marc Zimmermann auf Twitter: @MarcZimmermanFX

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