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Dollar-Zuwachs zunehmend relativ

Dollar-Zuwachs zunehmend relativ

2014-11-18 05:27:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Zuwachs zunehmend relativ
  • Britisches Pfund erfährt nach Inflationsdaten extremes Eventrisiko
  • Yen-Crosses nach Bekanntgabe der Rezession erschüttert, jedoch nicht gebrochen

Dollar-Zuwachs zunehmend relativ

Die traditionellen Mittel für eine Stärke des Dollars trugen am Montag nicht zum Anstieg der Währung bei, doch das hielt den Greenback nicht davon ab, bis zum Ende der Handelszeit bei neuen mehrjährigen Hochs zu schließen. Wie es bei dem Großteil der Rallye in den letzten vier Monaten der Fall war, wurden Zuwächse aufgrund von Schwächen der Gegenstücke verzeichnet. Warnungen angesichts gelockerter geldpolitischer Einstellungen aus dem Eurobereich und von Köpfen der Zentralbank des UK sowie eine erwartete Rezession für Japan (die ebenfalls eine Spekulation für weitere Lockerung inspiriert) zeichneten einen stärkeren Kontrast gegenüber der gemäßigten jedoch anhaltenden Bewegung der Vereinigten Staaten in Richtung einer Normalisierung. Unter den möglichen fundamentalen Einflüssen, erweist sich dies als der fähigste Treiber, mit genügend Motivation und der unvergleichbaren Selbstgefälligkeit, die durch andere Themen angeregt wird.

Während wir den Dollar als Sprungbrett für seine liquidesten Gegenstücke beobachten, sollten wir auch auf seine eigene Entwicklung achten. Die Neuigkeiten hinsichtlich des Abrutsch der japanischen Wirtschaft schaffte es nicht, eine globale Haven-Attraktivität auszulösen. Doch die 1-monatige implizierte (erwartete) Volatilität im FX-Markt stieg auf das höchste Level seit 14 Monaten (9,55 Prozent). Hinsichtlich der eigenen geldpolitischen Faktoren der Fed hat sie Zinsspekulation merklich nachgelassen. Die Fed Fund und Eurodollar Futures zeigten einen Fall der implizierten Renditen bis 2015, während die Anleihezinsen (die außerdem Risikoneigung reflektieren können) abrutschten. San Francisco Nachforschungen haben ergeben, dass die Inflation sich bis 2016 unter dem Ziel halten könnte, während die Professional Forecasters Umfrage der Philly Fed eine Herabstufung der 2015 PCE Prognosen von 2,0 auf 1,8 Prozent zeigte. Heute stehen auf der Agenda Industrie-Inflation, alte (September) TIC Daten zum Kapitalfluss und expansiv ausgerichtete (Kocherlakota) Fed-Reden. Wir warten auf die FOMC Protokolle am Mittwoch und den VPI am Donnerstag.

Britisches Pfund erfährt nach Inflationsdaten extremes Eventrisiko

Die UK Zinserwartungen fallen weiter in sich zusammen. Nach dem abgeschwächten politischen Tonfall im vierteljährlichen Inflationsbericht der BoE letzte Woche, wiederholten einige MPC-Offiziellen am Montag das Thema Mäßigkeit erneut. Der Vorsitzende Mark Carney äußerte sich zu “enormen deflationären Kräften” von Seiten seiner Handelspartner, während der Chefökonom Haldane sagte, er beobachte die Zinserwartungen "wie eine Dove". Gemäß den Short Sterling Futures, kalkuliert der Markt nun einen Benchmark-Zins von 0,97 bis Ende 2015 ein – die tiefste seit Mai. Diese Prognosen könnten sogar noch weiter gesenkt werden, sollten die Inflationsstatistiken, die heute fällig sind, aufzeigen, da für die UK kaum Druck herrscht, um auf präventiv zu reagieren und möglicherweise das Wachstum zu gefährden. Die Kennzahlen werden für die Verbraucherpreise, Einzelhandelsumsätze, Erzeugerpreise und im Immobiliensektor veröffentlicht; aber es ist die erste dieser Liste – der VPI – der die Märkte in Bewegung versetzt. Es wird keine weitere Lockerung erwartet, also würde ein Rückgang eine expansive Haltung stützen. Ein Anstieg wiederum könnte das Boot in die andere Richtung kippen.

Yen-Crosses nach Bekanntgabe der Rezession erschüttert, jedoch nicht gebrochen

Die Prognose für das japanische 3Q BIP war konservativ, doch anscheinend nicht konservativ genug. Gegen eine Umfrage von 0,5 Prozent Wachstum für das Quartal und eine jährliche Wachstumsexpansionsgeschwindigkeit von 2,2 Prozent, berichtete die Volkswirtschaft eine Kontraktion von jeweils 0,4 und 1,6 Prozent. Das ist eine technische Rezession für die drittgrößte Einzelwirtschaft der Welt. Die geldpolitischen Auswirkungen dieser unerwarteten Ergebnisse sind erhöhte Spekulationen auf eine Verschiebung der zweiten Steuererhöhung und eine größere Wahrscheinlichkeit von vorgezogenen Wahlen sowie weitere Aktualisierungen der Stimulusmaßnahmen der BoJ – alle drei Faktoren würden den Yen höher drücken. Dennoch, aufgrund der Volatilität, schlossen die Crosses mit gemischten Werten. Der Beitrag der Daten zu der Volatilität der Anlageklasse (Risikoaversion) scheint scheint eine stärkere geschickte Balance mit "positiven" Auswirkungen für die Crosses zu erzeugen.

Euro fällt nach Hinweis von EZB-Präsident Draghi bezüglich Kauf von Staatsanleihen

Es beginnt mit Hinweisen und Versprechungen, 'alles Nötige' zu tun, und dann kommt eine währungsabwertende Politik heraus. Die Märkte zweifelten am Engagement und der Fähigkeit der EZB, die Desinflation und die wirtschaftliche Stagnation mit ihren geldpolitischen Maßnahmen zu bekämpfen. Versprechungen, die Bilanz um €1 Billionen aufzustocken führten bisher nur dazu, dass die Beteiligungen ausgeglichen wurden. Programme gibt es bis anhin viele, aber es mangelt ihnen an einer Stoßkraft, um sich mit den QE-Anstrengungen der Fed oder den offenen Programmen der BoJ zu messen. Trader erwarten eine Aufstockung auf direkte Staatsanleihenkäufe, und Draghi ließ genau dies am Montag andeuten. Es besteht jedoch immer noch eine Lücke bis zur eigentlichen Handlung, und sie muss erst noch gefüllt werden, um den EUR/USD auf unter 1,2200 zu bringen.

Australischer Dollar verliert an Boden trotz RBAs Vermeidung, mit Zinssenkungen zu drohen

Vermutungen, dass die RBA sich wieder einem Regime mit Zinskürzungen zuwenden wird, scheinen mit jeder Woche zuzunehmen, da eine kontrollierte Abkühlung des chinesischen BIP, ein Fall der Rohstoffpreise und Abstecher der lokalen Wirtschaftsdaten Forderungen nach Carry begrenzen. Die heutigen Protokolle des letzten Meetings der Gruppe zeigen jedoch, dass die Zentralbank nicht glaubt, dass die Situation fatal genug ist, um diesen Weg rechtzufertigen. Das scheint jedoch nicht zu einem Aussie-Zuschlag geführt zu haben ...

Währungen der Schwellenmärkte allgemein tiefer mit Russischem Rubel, Koreanischem Won als beachtliche Kontrapunkte

Die Schwellenmärkte erlitten am Montag einen Absturz, und der MSCI ETF fiel um 1,1 Prozent mit mäßigem Volumen. Mit diesem Rückgang müssen wir jedoch noch einen Fortschritt beim vorher stockenden Bärentrend erkennen. Wie bei den US-Aktien – auch wenn deutlich tiefer als deren Hochs – scheint es, als ob die Investoren in dieser Anlageklasse auf etwas überzeugenderes warten. Auf der FX-Seite waren die Leistungen gegenüber dem Dollar tiefrot. Die einzigen beachtenswerten Ausnahmen waren der Koreanische Won (0,6 Prozent höher) und der von einer Intervention gefährdete Russische Rubel (um 0,2 Prozent gestiegen).

Gold unfähig Rallye auszuweiten, trotz Rezession und Stimulus-Warnungen

Die Rallye vom Freitag zurück über die $1.185 inspirierte am Montag wenig Durchzugskraft bei den Goldkäfern. Das Edelmetall war während der Handelszeit kaum verändert und fiel um 0,2 Prozent bis zum Handelsschluss am Montag, mit begrenztem Volumen der Futures und des ETF-Trades. Gleichzeitig hält sich der CBOE Volatilitätsindex für Gold bei 13-Monatshochs und die COT Zahlen zeigten eine dritte Woche mit Long-Rückgängen. Merkwürdig - angesichts der japanischen Rezession und Gerede um neuen Stimulus.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AUD ANZ Roy Morgan wöchentlicher Verbraucherpreisindex (16. NOV)

114,8

Das Verbrauchervertrauen ist wichtiger, da die RBA versucht, das Wachstum im Dienstleistungssektor anzukurbeln, da der Bergbausektor in Australien schwach ist.

23:50

JPY

JPY Wohnungsbaudarlehen (J/J) (3Q)

2,70%

Steigt in diesem Jahr mit einem guten Tempo an.

1:30

CNY

CNY Chinas Immobilienpreise für Oktober

7:00

EUR

EUR EU 25 Pkw-Neuzulassungen (OKT)

6,40%

Steigt in diesem Jahr mit gutem Tempo an. Diese Kennzahl wird den Markt jedoch kaum bewegen.

9:30

GBP

GBP Verbraucherpreisindex (M,M) (OKT)

0,10%

0,00%

Die Inflationsrate ist in diesem Jahr in einem Abwärtstrend. Der Citi Inflation Surprise Index ist im negativen Bereich; dies deutet darauf hin, dass die UK in diesem Jahr den Erwartungen der Wirtschaftsexperten in Bezug auf die Inflation bisher nicht entsprochen hat. Die Inflation ist auch unter dem Inflationsziel der BoE von 2% geblieben.

9:30

GBP

GBP Verbraucherpreisindex - Core (J/J) (OKT)

1,60%

1,50%

9:30

GBP

GBP DCLG UK Hauspreise (J/J) (OKT)

11,20%

11,70%

Ist in diesem Jahr mit positiver Rate gestiegen

10:00

EUR

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (NOV)

0,5

-3,6

Beide Kennzahlen sind in diesem Jahr rückläufig; somit zeigen sie eine Schwäche in der größten Volkswirtschaft der Eurozone.

10:00

EUR

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (NOV)

1,7

3,2

10:00

EUR

EUR ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone (NOV)

4,1

Befindet sich in einem Abwärtstrend; das ist einer der vielen Kennzahlen, die eine wirtschaftliche Schwäche in der Eurozone aufzeigen

13:30

USD

USD EPI Endnachfrage (M/M) (OKT)

-0,10%

-0,10%

Der EPI hat sich in gutem Tempo erhöht, aber in jüngster Zeit tat er dies langsamer. Die Inflation von der Erzeugerseite kann sich stark auf den VPI auswirken.

13:30

USD

USD EPI exkl. Lebensmittel und Energie (M/M) (OKT)

0,10%

0,00%

13:30

USD

USD EPI Endnachfrage (J/J) (OKT)

1,20%

1,60%

13:30

USD

USD EPI exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (OKT)

1,50%

1,60%

15:00

USD

USD NAHB Immobilienmarktindex (NOV)

55

54

Ist seit Juli 2014 oberhalb von 50 geblieben; zeigt somit, dass die Bauunternehmen die Wirtschaftsbedingungen im Wohnungsmarkt als positiv einschätzen

21:00

USD

USD Langfristige TIC Flows, netto (SEP)

$52,1 Mrd.

Ein verspäteter Maßstab der Kapitalflüsse kann ein Bild der globalen Fed-Prognosen und Risikoeinschätzungen bieten

21:00

USD

USD Gesamt Netto TIC Flows (SEP)

$74,5 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

AUD RBA: Protokoll der Novembersitzung

8:25

AUD

AUD RBA: Stevens hält Rede beim jährlichen CEDA Annual Dinner

8:30

EUR

Lautenschläger der EZB spricht in Frankfurt

18:00

EUR

EUR EZB: Knot diskutiert Deflationsrisiko im Parlament

18:30

GBP

Forbes der BoE spricht bei Ereignis in London

18:30

USD

USD Fed: Kocherlakota hält Rede über Geldpolitik in St. Paul, MN

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

1207,54

Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

1,1327

0,8769

0,7986

146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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