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Dollar Trader beobachten Rückgang im S&P 500, EUR/USD Volatilität und G-20

Dollar Trader beobachten Rückgang im S&P 500, EUR/USD Volatilität und G-20

2014-11-14 04:59:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Trader beobachten Rückgang im S&P 500, EUR/USD Volatilität und G-20
  • Euro steht bei anstehenden BIP-Zahlen aus dem Euro-Bereich Breakout gegenüber
  • Britisches Pfund verliert nach Zinsprognosen weiter an Boden

Dollar Trader beobachten Rückgang im S&P 500, EUR/USD Volatilität und G-20

In der letzten Handelszeit gab es wenig Herausforderungen für die Dollar Trader, doch die fundamentale Situation scheint unmittelbar zunehmend tückisch zu sein. Mit seinem aktuellen Kurs strebt der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar zum Wochenende ein neues fünfeinhalbjähriges Hoch an. Doch das hängt sehr davon ab, was seine nächsten Schritte motivieren wird. Am Donnerstag baute die Währung ihre Orientierung mehr oder weniger auf die aktiveren Gegenstücke auf. In Sachen eigener Nachrichten reichten die Updates nicht bis in tiefere fundamentale Gewässer. Bezüglich der Daten stiegen die vorläufigen Arbeitslosenantragszahlen stärker als erwartet, ein Budgetdefizit für Oktober war etwas kleiner als geschätzt und eine Wirtschaftsumfrage von Bloomberg erfüllte nicht die Erwartungen von Tradern, die auf der Suche nach Futter für die Zinsspekulation und Anzeichen von Liquiditätslücken waren. Das wohl prominenteste Ereignis auf dem Kalender waren die Anmerkungen von der Fed-Vorzitzenden, Janet Yellen, zur Eröffnung des Fed-EZB Meeting über globale Trends. Doch sie glitt nicht in Spekulationen ab.

Vor uns liegt genügend Zunder für all die hochrangigen Angelegenheiten, die eine bedeutsamere Dollar-Volatilität auslösen können. Obwohl es genügend Interesse für die geplante Veröffentlichung der Daten (Einzelhandelszahlen, Import-Inflation, Hypotheken-Kündigungen im 3. Quartal und die Verbrauchersentimentumfrage der University of Michigan) gibt, wird auf diese eher "unbequemen" Updates wohl kaum große Reaktion folgen. Die geldpolitischen Spekulationen werden von den Fed-Sprechern angetrieben – Vizevorsitzender Fisher und Ausschussmitglied Tarullo – die noch nicht für die erwartete zeitliche Planung ihrer ersten Stimme für eine Zinserhöhung abgesteckt sind. Außerdem wird das G-20 Meeting am Samstag und Sonntag zweifelsohne auf die Schritte der Fed in Richtung Straffung einwirken. – Ein Großteil der globalen Gemeinschaft scheint einen Ausstieg aus dem Stimulus zu befürworten. Der Appetit des Finanzsystems nach Rendite oder Sicherheit wird von weniger festlegbaren Bedingungen bestimmt werden, doch eine bestimmte Verlangsamung des Anstiegs der US Aktien wird für große Bedenken und eine negative Aufmerksamkeit sorgen. Vielleicht einer der fähigsten, doch unterbewerteten Antriebe für den Dollar zum Ende der Handelswoche ist wohl die Volatilität seiner Hauptgegenspieler, insbesondere der Euro.

Euro steht bei anstehenden BIP Zahlen für den Euro-Bereich Breakout gegenüber

Das Top-Eventrisiko in den letzten 24 Tradingstunden der Woche geht an den Euro. Der universelle Anstieg (gegen sämtliche seiner liquidesten Gegenstücke) verwirrt jene, die den von der EZB durchgeführten Survey of Professional Forecasters, der die Wachstums- und Inflationserwartungen herabstufte, zur Kenntnis nahmen, während die monatliche Stellungnahme der Zentralbank die Bereitschaft zu weiterer Erweiterung der geldpolitischen Lockerung reflektierte. So wichtig wie diese Ansichten auch sind – besonders im Kontrast zur Fed – sie stellen eine Wiederholung einer stark diskutierten Thematik dar. Eine weitere Verschiebung in Richtung eines "expansiv eingestellten" geldpolitischen Regimes kann weitere Euro-Verluste auslösen, doch die Messlatte für einen Fortschritt ist hoch angesetzt. Die kommenden 3Q BIP Werte können den Konsens wesentlich verändern – für die Bullen oder die Bären. Falls die Daten ein Stocken der "peripheren" Erholung aufzeigen und der "Kern" sich in Richtung Rezession bewegt, kann das Erwartungen an eine unvermeidbare Expansion der bisher entzweiten Stimulusbemühungen festigen. Diese Daten könnten die Fundamentalthematik, die erst noch wirklich angezapft werden muss, weiter formen: eine Wende der Anleiherenditen und/oder die Auslösung globaler spekulativer Flüsse, falls ein "Risiko-Nerv" getroffen wird.

Britisches Pfund verliert nach Zinsprognosen weiter an Boden

Wir sind 36 Stunden vom vierteljährlich Inflationsbericht der Bank of England entfernt, doch der Sterling und die Zinserwartungen verlieren aufgrund des Updates weiter an Boden. Obwohl eher ein Messwert, verlor die Währung gegenüber all ihren Gegenstücken an Boden, wobei sich der EUR/GBP mit einer Bewegung von 0,8 Prozent als besonders kostspielig erwies. Die Overnight Swaps setzten die 12-monatige Zinsprognose für die Bank of England (BoE) bei 26 Basispunkte fest – was nur eine komplette Erhöhung bis November 2015 einkalkuliert, obwohl die Prognose vor vier Monaten bei 75 Basispunkte für den gleichen Zeitraum lag. Die erste Erhöhung wird nun nicht vor dem dritten Quartal eingepreist, laut den 90-Tage Sterling Futures. Die VPI-Zahlen nächsten Dienstag werden helfen dieser Debatte Form zu geben.

Japanische Yen Trader beobachten G-20, 3Q BIP und BoJ-Zinsentscheid

Da heute Morgen der USD/JPY Siebenjahreshochs oberhalb von 116 testet, scheinen die Yen-Crosses in ihrem Anstieg bestätigt. Doch die Grundlagen sind alles andere als klar. Neben der Risikoaussetzung – das gleiche Sentiment, das auf den Euro und den Dollar einwirkt – sind die fundamentalen Hochpunkte während der nächsten Woche tiefgründig genug, um die Erwartungen an Stimulusmaßnahmen, Forderungen an eine Verschiebung der Steuererhöhung und Sorgen um vorgezogenen Wahlen zu verändern. Das G-20 Meeting am Wochenende wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auf die Währungsmanipulation eingehen. Nächste Woche werden wir das japanische BIP und den BoJ-Zinsentscheid aborbieren.

USA und UK Oil erreichen Vierjahrestiefs

Das in den USA basierte WTI Crude tradet bei $74,21, während das von der UK bevorzugte Brent bei $77,92 hielt. Beide Märkte erreichen jahrelange Tiefs. Ein Großteil des Energiekomplexes sank in der vergangenen Handelszeit, nachdem die USA über die Produktionslevel der letzten Woche von mehr als 9 Millionen Oil-Barrels berichtet hatte. Das Land produziert mit dem höchsten Tempo seit fast 30 Jahren, und das Gegengewicht in der OPEP scheint an seinem Versprechen festhalten und die Versorgung nicht zurückschrauben zu wollen.

Schwellenmärkte: Russischer Rubel fällt trotz Übertreffen des 3Q BIP

Allgemein ausgedrückt fehlte es den Schwellenmärkten an Engagement, so wie es der entwickelten Welt an Risikobenchmarks fehlte. Doch innerhalb der Gruppe hob sich Russland wieder einmal hervor. Das Land berichtete ein 3Q BIP von 0,7 Prozent – die langsamste Expansion seit 4Q 2009, doch wesentlich besser als die 0,3 Prozent Konsens. Dennoch fiel der RSX ETF bei starkem Volumen auf ein Fünfjahrestief, und der Rubel fiel 2,1 Prozent.

Gold bewegt sich bei Diskussionen der globalen Gemeinschaft über Wachstum und Stimulus in Richtung Breakout

Gold fehlt es weitgehend an Platz. Es ist eine Entscheidung hinsichtlich eines bullischen oder bärischen Schubs in den nächsten 36 Stunden aktiven Tradings nötig (vielleicht früh am Montag). Die Gold-Range dieser Woche schrumpfte auf circa $20, die Positionierungen wachsen auf größere Extreme. Somit kann eine Volatilität vom Dollar (selbst eine indirekte) oder eine nach dem G-20 veränderte globale Politik und Finanzprognose einen bedeutungsvollen Bruch auslösen.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (OKT)

65,90%

Die Rate von Anleihen von nicht ansässigen ist hoch, da Neuseeland im Vergleich zu anderen G10-Ländern hohe Zinsen bietet

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q P)

0,10%

0,00%

Alle drei Länder erfuhren ein rückläufiges BIP-Wachstum in diesem Jahr. Italiens BIP ist geschrumpft. Deutschland, die größte Volkswirtschaft der EU, hat ebenfalls eine deutliche BIP-Reduzierung erfahren.

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q P)

0,40%

0,10%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q P)

0,10%

-0,20%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q P)

1,10%

1,20%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q P)

1,00%

0,80%

9:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q P)

-0,10%

-0,20%

9:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q P)

-0,40%

-0,20%

9:30

EUR

Italienische Staatsschulden (SEP)

2148,4 Mrd.

Ist in diesem Jahr gestiegen; liegt jedoch tiefer als das Hoch im März 2014

9:30

GBP

Bau-Output saisonbereinigt (M/M) (SEP)

4,00%

-3,90%

Das Output des Baugewerbes hat sich in diesem Jahr im Jahresvergleich erhöht. Nur jüngst gab es im letzten Monat eine Schrumpfung.

9:30

GBP

Bau Output saisonbereinigt (J/J) (SEP)

4,30%

-0,30%

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (M/M) (OKT)

0,00%

0,40%

Die Inflation ist in diesem Jahr in einem Abwärtstrend. Die Inflationsrate ist deutlich tiefer als das Inflationsziel der EZB, das knapp unter 2% liegt

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (J/J) (OKT F)

0,40%

0,40%

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (J/J) (OKT F)

0,70%

0,70%

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (Q/Q) (3Q A)

0,10%

0,10%

Das BIP-Wachstum in der Eurozone ist in diesem Jahr im Vergleich zu anderen G10-Ländern kaum gestiegen. Es besteht die Angst, dass die Eurozone in ein deflationäres Konjunkturumfeld geraten könnte. Die EZB reagierte bisher darauf, indem sie den Benchmark-Zins auf fast Null senkte und das Pfandbriefankaufprogramm lancierte.

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (J/J) (3Q A)

0,70%

0,80%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (OKT)

0,20%

-0,30%

Die Konsumstärke ist wichtig, da sie mehr als 70% des US BIPs ausmacht. Es wäre außerdem interessant zu sehen, ob die Einzelhandelszahlen einen Schub aufgrund der niedrigeren Ölpreise erhalten.

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (OKT)

0,20%

-0,20%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz und Benzin (OKT)

0,40%

-0,10%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze - Kontrollgruppe (OKT)

0,40%

-0,20%

14:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (NOV P)

87,5

86,9

Nachdem die Wirtschaftsbedingungen besser werden, ist das Vertrauen in diesem Jahr auch gestiegen.

15:00

USD

Lagerbestände (SEP)

0,20%

0,20%

Wachstumsrate war in diesem Jahr steigend

15:00

USD

Zahlungsrückstände Hypotheken

6,04%

Beide Kennzahlen sind in diesem Jahr rückläufig; könnte einen Wohnungsmarkt mit festerer Grundlage aufzeigen

15:00

USD

MBA Zwangsvollstreckungen der Hypotheken

2,49%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

11:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlung an

14:10

USD

Fed: Bullard hält Rede zur US-Wirtschaft in St. Louis

21:00

USD

Fed: Vize-Vorsitzender Stanley Fischer moderiert Panel beim Fed/ECB Event

21:00

EUR

Coeure der EZB und Powell der Fed halten Reden am FED/ECB Event

-:-

ALLE

G-20 Treffen in Brisbane, Australien

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6388

2,2647

11,2617

7,7529

1,2960

Spot

7,4348

6,0094

6,8655

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2483

1,5947

116,41

0,9829

1,1519

0,8652

0,7777

143,90

1170,60

Wid. 2

1,2456

1,5919

116,09

0,9805

1,1496

0,8630

0,7755

143,55

1163,67

Wid. 1

1,2429

1,5891

115,78

0,9781

1,1474

0,8608

0,7734

143,21

1156,74

Spot

1,2376

1,5835

115,15

0,9733

1,1429

0,8564

0,7690

142,51

1142,87

Unter. 1

1,2323

1,5779

114,52

0,9685

1,1384

0,8520

0,7646

141,81

1129,00

Unter. 2

1,2296

1,5751

114,21

0,9661

1,1362

0,8498

0,7625

141,47

1122,07

Unter. 3

1,2269

1,5723

113,89

0,9637

1,1339

0,8476

0,7603

141,12

1115,14

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