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Dollar Trader erwarten Kommentare für Geldpolitik und Wachstum von Yellen von der Fed

Dollar Trader erwarten Kommentare für Geldpolitik und Wachstum von Yellen von der Fed

2014-11-13 04:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar Trader erwarten Kommentare zu Geldpolitik und Wachstum von Yellen von der Fed
  • Britisches Pfund fällt, nachdem BoE-Bericht Markteinstellung zur ersten Zinserhöhung dämpft
  • Euro: Internationaler Protest um mehr europäischen Stimulus wächst

Dollar Trader erwarten Kommentare zu Geldpolitik und Wachstum von Yellen von der Fed

Da die BoE eine eher expansiv eingestellte Haltung einnimmt, während BoJ und EZB schwören, ihre unkonventionellen Maßnahmen fortzusetzen, scheint dies für den US Dollar von Vorteil zu sein, obwohl sein fundamentaler Hintergrund "Status-quo" bleibt. Ein mäßiger Zuwachs vom Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) am Mittwoch wurde ohne Zweifel von genau so einem indirekten Anreiz ausgelöst. Lokal war das Eventrisiko weniger als motivierend. Die Daten verbesserten sich bescheiden, doch trugen wenig Einfluss. Gleichzeitig weichen die Forderungen von Philly Fed-Präsident Plosser nach einer baldigen Zinserhöhung und die Kommentare von Minneapolis Fed-Präsident Kocherlakota, dass niedrige Inflation nach einer Nullzinspolitik verlangen, nicht von den jeweiligen Skripten ab, also gibt es kaum Neues einzukalkulieren. Vielleicht wird die Vorsitzende der Fed, Janet Yellen, bei ihrer Eröffnungsrede zum Fed-EZB Global Markets Meeting eine signifikantere Veränderung der Einstellung zeigen.

Britisches Pfund fällt, nachdem BoE-Bericht Markteinstellung zur ersten Zinserhöhung dämpft

Ein Fall zwischen 0,6 und 1,8 Prozent gegen die Hauptgegenspieler in der letzten Handelszeit signalisiert eine expansiv ausgerichtete Wende für das Britische Pfund. Der Impetus für diesen Abrutsch war der vierteljährliche Inflationsbericht der Bank of England (BoE). In der besonders detaillierten Auswertung der wirtschaftlichen und und finanziellen Bedingungen seit dem letzten Bericht, schlug die Gruppe sogar einen noch expansiveren Ton an als in der leichten Veränderung der Haltung im August. Besonders anzumerken ist, dass Gouverneur Mark Carney den Zeitrahmen, in dem die Inflation die Zielrate von 2 Prozent erreichen sollte, von circa 18 Monate auf 3 Jahre verschob. Er schlug außerdem vor, dass er möglicherweise in den kommenden Monaten einen Brief an den Finanzminister senden wird – üblich, wenn die Inflation sich 1 Prozentpunkt über oder unter dem Ziel befindet. Laut den Sterling Futures, kalkuliert der Markt eine erste vollständige Erhöhung erst für nach dem Meeting im Juni 2015 ein.

Euro: Internationaler Protest um mehr europäischen Stimulus wächst

Der EZB-Präsident Mario Draghi hielt in der letzten Handelszeit eine Rede in Rom, und seine Bemerkungen waren vertraut. Der Zentrabanker kommentierte, dass die Arbeitslosenquote in der Region 'inakzeptabel' hoch sei, die privaten Investitionen auf ihrem tiefsten Stand seit 1990 stünden und die Konjunkturprognosen besorgniserregend seien. Er versprach weiterhin, an einer unkonventionellen Politik festzuhalten – negative Einlagezinsen, TLTROs, Ende der Anlagensterilisierung, Pfandbriefaufkäufe. Dennoch gab Draghi auch zu, dass eine Erholung nicht alleine von der Zentralbank zu bewerkstelligen sei. Er forderte eine Steuerpolitik, die Unterstützung bieten könnte. Dieselben Forderungen stellten letzte Woche auch das US Finanzministerium, die Fed-Vorsitzende, der IWF und die OSZE.

Australischer Dollar fällt, nachdem RBA-Mitglied Intervention andeutet

Eine Geldpolitik, die zunehmend steuerliche und wirtschaftliche Rückschläge zu kompensieren versucht, erhält immer extremere Ausmaße. Die RBA ihrerseits hat ihre Warnung für nötige, weitere Zinssenkungen Anfang Jahr aufgegeben, aber ihre Beurteilung, dass die Währung immer noch zu hoch sei, wurde zu ihrem Mantra. Die Märkte nehme nicht allzu oft die Beurteilung der Zentralbank in Bezug auf den Wert des Wechselkurses zu ernst, außer es besteht eine vernünftige Chance, dass sie die Politik für die Bewertung nutzen können. Der RBA Assistant Governor Christopher Kent änderte diese bedrohliche Beurteilung heute morgen als er bemerkte, neben dem standardmäßigen "der Aussie ist zu hoch", dass eine direkte Intervention nicht ausgeschlossen ist. Obwohl er dies auf eine unverbindliche Weise äußerte, brachte dies die Märkte aufgrund der jüngsten Maßnahmen der RBNZ rascher in die Defensive.

US Oil blutet, nachdem EIA Preisprognosen für 2015 deutlich senkt

Eine globale Konjunkturprognose, die vom Weg der Erholung abkommt, erhöht weiterhin den Druck auf den Oil-Kurs. Das in den USA basierte WTI Crude fiel am Mittwoch um 1,0 Prozent, schaffte es jedoch, seine Verluste in einer Schiebezone festzuhalten. Anstatt die Energie-Trader zu beruhigen, verursachen Anzeichen eines bevorstehenden Breakouts einen gewissen Grad an Nervosität. Der 20-Tagesdurchschnitt (also 1 Handelsmonat) des CBOE Oil Volatilitätsindexes steht auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren. Es wurde eine mittelfristige, bärische Lösung von der US Energy Information Agency angeboten, die die durchschnittliche Preisprognose für 2015 von $94,58 im Oktober auf $77,75 senkte.

Schwellenmärkte: Die Range vom Rubel ist Volatilität und nicht vertrauenerweckend

Die Kapitalmaßstäbe der Schwellenmärkte waren in der Handelszeit fast unverändert. Der MSCI ETF rutschte um bescheidene 0,2 Prozent auf 41,21 ab, der Bloomberg EM Sovereign Index kroch auf 145,71 und der JPMorgan Volatilitätsindex für dieses Segment fiel erneut um 2,6 Volumen auf 8,0 Prozent. Einmal mehr zeigten die FX-Ränge mehr Kapitalstrom. Unter den liquidesten Währungen verzeichneten der Brasilianische Real und der Koreanische Won gegen den Dollar die stärksten Verluste (0,5 bzw. 0,4 Prozent). Wer jedoch einen bescheidenen Gewinn ausweisen konnte, war der immer volatile Russische Rubel, der um 2,4 Prozent anstieg. Dieser Sprung sollte jedoch nicht als Zeichen einer Erholung gewertet werden. Der USD/RUB entwickelt knapp über den Rekordhochs eine Schiebezone, aber die Volatilität ist nicht zurückgegangen. Je länger der Rubel um Rekordtiefs bleibt, desto größer ist das Risiko einer mächtigen Intervention.

Gold bereitet sich auf nächsten Bruch vor, wird die Stimme der SNB die Rettung der Bullen sein?

Was einige als Zeichen einer Stabilisierung des Markts ansehen ist wohl eher der Beweis, dass Gold auf seinen nächsten Breakout zusteuert. In Bezug auf die Kursbewegung arbeitet sich der Rohstoff in eine erneut engere – und 'endgültige' - Range, die sich irgendwann für eine Richtung entscheiden muss. Zudem zeigt das Volumen hinter den ETFs und Futures einen regelmäßig abnehmenden Umsatz, was viele als Ruhe vor dem Sturm bewerten. Aufgrund des Zeitrahmens dieses Setups wird der nächste, bedeutende Stoß für diesen Rohstoff wahrscheinlich von einem seiner dynamischeren Rollen abhängen - wie eine Bewegung des Dollars. Nicht zu weit weg haben wir das G20-Treffen, das das Thema der Währungsmanipulation aufgreifen könnte (ein Thema, das normalerweise für das Metall günstig ist). Weiter weg beginnt das Interesse an der Abstimmungsvorlage ‘Rette unser Schweizer Gold’ am 30. November, die von der SNB verlangt, 20 Prozent ihrer Reserven in Gold zu behalten, die Metall- wie die FX-Trader zu interessieren. Falls sie angenommen wird – das ist immer noch unsicher – würde die Zentralbank 1.500 Tonnen Gold kaufen müssen, aber über einen Zeitraum von 5 Jahren. Falls das Wachstum und die Zinsen in derselben Zeitspanne ebenfalls steigen, kann dies leicht einen erzwungenen Bid auslösen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (OKT)

-0,40%

-0,10%

Steigt im Jahresvergleich. Ein Teil des Anstiegs könnte jedoch auch auf die Mehrwertsteuererhöhung zurückzuführen sein

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (OKT)

3,30%

3,50%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (SEP)

-1,00%

4,70%

Die Maschinenaufträge sind seit September rückläufig.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (SEP)

-0,30%

-3,30%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (7. NOV)

¥806,6 Mrd.

Vor zwei Wochen kaufte Japan die größte Menge ausländischer Anleihen seit Juni 2014. Japans Aktienkäufe im Ausland nehmen in diesem Jahr zu.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (7. NOV)

¥326,1 Mrd.

0:00

NZD

ANZ Index des Verbrauchervertrauens (NOV)

123,4

Ist in diesem Jahr in einem Abwärtstrend.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (M/M) (NOV)

-3,40%

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (NOV)

3,40%

Die Verbraucherinflation ist tiefer als das Mai-Hoch 2014; ist jedoch höher als zu Jahresbeginn. Die erwartete Verbraucherinflation ist für die RBA genauso wichtig wie die tatsächliche Inflation

4:30

JPY

Industrieproduktion (M/M) (SEP F)

2,70%

Die Maschinenaufträge im Jahresvergleich sind seit Kurzem rückläufig

4:30

JPY

Industrieproduktion (J/J) (SEP F)

0,60%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (M/M) (SEP)

-1,70%

Ist in diesem Jahr rückläufig

5:30

CNY

Einzelhandelsumsätze seit Jahresbeginn (J/J) (OKT)

12,00%

12,00%

Ist in diesem Jahr 12% gestiegen. Wichtig, da Chinas Regierung versucht, die Volkswirtschaft vom Verbrauch abhängiger zu machen

5:30

CNY

Einzelhandelsumsätze (J/J) (OKT)

11,60%

11,60%

5:30

CNY

Industrieproduktion (J/J) (OKT)

8,00%

8,00%

Die Industrieproduktionszahlen sind um 8% gestiegen, weniger als zu Beginn des Jahres

5:30

CNY

Industrieproduktion seit Jahresbeginn (J/J) (OKT)

8,50%

8,50%

5:30

CNY

Vermögensanlagen exkl. Rural seit Jahresbeginn (J/J) (OKT)

16,00%

16,10%

Die Wachstumsrate ist in einem Abwärtstrend

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (M/M) (OKT F)

-0,30%

-0,30%

Deutschlands Inflationsrate ist in diesem Jahr rückläufig. Der Rückgang könnte eine schwächere Wirtschaft aufzeigen. Das sind jedoch die endgültigen Revisionen von den Oktoberzahlen.

7:00

EUR

Deutscher Preisindex (J/J) (OKT F)

0,80%

0,80%

8:15

CHF

Produzenten- & Import-Preise (MoM) (OKT)

-0,30%

-0,10%

Zeigt sich in diesem Jahr rückläufig.

8:15

CHF

Produzenten & Import Preise (J/J) (OKT)

-1,30%

-1,40%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (8. NOV)

280 Tsd.

278 Tsd.

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortlaufenden Ansprüche sind rückläufig, was einen besseren Arbeitsmarkt andeutet.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (1. NOV)

2349 Tsd.

2348 Tsd.

15:00

USD

JOLTS Stellenausschreibungen (SEP)

4800

4835

19:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung (OKT)

-$111,7 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

USD

Fed: Dudley hält Rede in Abu Dhabi

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

9:00

EUR

EZB-Umfrage von professionellen Prognostikern

17:30

USD

Fed: Plosser hält Rede zum 'New Normal' in Philadelphia

17:45

USD

Fed-Vorsitzende Janet Yellen Eröffnungsrede beim FED/EZB Event

20:30

USD

Fed: Kocherlakota hält Rede über Bakken Oil Boom in Stanford

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6388

2,2647

11,2617

7,7529

1,2960

Spot

7,4348

6,0094

6,8655

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2483

1,5947

116,41

0,9829

1,1519

0,8652

0,7777

143,90

1170,60

Wid. 2

1,2456

1,5919

116,09

0,9805

1,1496

0,8630

0,7755

143,55

1163,67

Wid. 1

1,2429

1,5891

115,78

0,9781

1,1474

0,8608

0,7734

143,21

1156,74

Spot

1,2376

1,5835

115,15

0,9733

1,1429

0,8564

0,7690

142,51

1142,87

Unter. 1

1,2323

1,5779

114,52

0,9685

1,1384

0,8520

0,7646

141,81

1129,00

Unter. 2

1,2296

1,5751

114,21

0,9661

1,1362

0,8498

0,7625

141,47

1122,07

Unter. 3

1,2269

1,5723

113,89

0,9637

1,1339

0,8476

0,7603

141,12

1115,14

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