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Trader des Britischen Pfunds wappnen sich für Volatilität aufgrund von BoE-Bericht

Trader des Britischen Pfunds wappnen sich für Volatilität aufgrund von BoE-Bericht

2014-11-12 05:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar fällt aufgrund von FX Volatilität und Zinsprognosen
  • Trader des Britischen Pfunds wappnen sich vor Volatilität aufgrund von BoE-Bericht
  • Yen Crosses verzeichnen Rallye bei Markt-Spekulationen um Wahlen und Verschiebung der Steuererhöhung

Dollar fällt aufgrund von FX Volatilität und Zinsprognosen

Der US Dollar erlitt in der vergangenen Handelszeit einen mäßigen Rückgang gegen die meisten seiner Hauptgegenspieler, da eine Mäßigung der Zinsspekulation einen sprunghaften Anstieg der FX-Volatilität ausglich. Zwei wichtige Themen haben auf den Greenback Einfluss genommen: Investorensentiment und der Zinsvorteil gegenüber wichtigen Gegenstücken. Auf der Risikofront verzeichnete der S&P 500 ein neues Rekordhoch, doch mit wesentlich langsamerem Fortschritt und mit dem niedrigsten Volumen seit 10 Wochen. Obwohl diese Zurückhaltung wohl teilweise dem Veteranen-Feiertag angerechnet werden konnte, kündigt sie einen Mäßigungstrend an, der sich kurz nach Beginn des Rebounds zu entwickeln begann. Gleichzeitig sprang auf der FX-Seite der kurzfristige Maßstab für Marktvolatilität (1 Woche) um beinahe 10 Prozent und verzeichnete heute morgen einen ähnlich großen Sprung. Nun bei 9,4, könnte eine Bewegung zurück zu 11 – die 12-monatigen Spitzen, die im September und der Eröffnungswoche im November erreicht wurden – den Dollar wieder beleben.

Doch das Warten auf "Risiko" hat sich als schlecht für die Trader erwiesen, und es steht dem definitiven Eventrisiko wenig im Weg, was einen solchen Schock erzeugen könnte, dass es zu einer marktweiten Sentimentverschiebung kommen würde. Gleichzeitig scheint die Zinsspekulation durchzusickern. Beide, die Fed Fund und Eurodollar Futures rutschten am Dienstag ab, doch die nächtlichen Swaps mit einem 12-monatigen Ausblick halten sich aggressiv bei um die 50 Basispunkte. In den Nachrichten bekannten Dallas Fed-Präsident Fisher und Philly Fed-Präsident Plosser Flagge, indem sie vor Risiken in Verbindung mit zu lange zu niedrig gehaltenen Zinsen warnten. Doch der Einfluss ihrer Ansichten wird sicherlich von der Tatsache, dass beide im nächsten Jahr in Pension gehen werden, gemäßigt – es wäre sowieso keiner von beiden in 2015 stimmberechtigt gewesen. Vor uns liegt weniger bedeutendes Eventrisiko - der expansiv eingestellte Kocherlakota steht mit einer Rede auf dem Plan, und es gibt ein paar Anleiheauktionen mit kürzeren Laufzeiten. Stärkere Bewegungen beim Pfund, Euro und Yen würden sicherlich zu stärkeren Dollar-Bewegungen führen.

Trader des Britischen Pfunds wappnen sich vor Volatilität aufgrund von BoE-Bericht

Das Top-Eventrisiko für die Majors in der kommenden Handelszeit stellt der vierteljährliche Inflationsbericht der Bank of England dar. So wichtig, wie die Geldpolitik für die Einstellung und Aktivität der Währungen ist, so fehlt es dem Sterling nicht an Updates für diese Thematik. Die BoE bietet keine bedeutenden Stellungnahmen nach Meetings, die keine Veränderung der Geldpolitik erzeugen – und es gab seit einiger Zeit kein Update. Die Protokolle bieten etwas mehr Details, doch sind hinsichtlich von Prognosen immer noch wage und begrenzt. Das beste Update für den Ausblick der Gruppe ergibt sich mit diesem periodischen Bericht. Verglichen mit dem aufkeimenden Optimismus und den restriktiven Ansichten der Updates in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 und der ersten des Jahres 2014, nahm der letzte Bericht einen eher expansiv klingenden Ton an. Außerdem haben wir nachlassende Wachstumsprognosen erlebt, und politische Offizielle haben in Interviews einzeln eine eher ausgeglichene Einstellung verlauten lassen. Angesichts des Trends im GBP/USD in den letzten vier Monaten und der immer noch restriktiven Haltung hinter den Marktprognosen, würde ein verhaltener Ausblick eine stärkere (bärische) Reaktion erzeugen. Außerdem sollte dieses Eventrisiko angesichts seiner bekannten Einflusskraft genau beobachtet werden.

Yen Crosses verzeichnen Rallye bei Markt-Spekulationen um Wahlen und Verschiebung der Steuererhöhung

Bis zum Ende der Handelszeit am Dienstag erlitt der Yen Verluste zwischen 0,8 Prozent (gegen den Dollar) und 1,6 Prozent (gegen den NZD). Der Auslöser für diesen Fall waren Gerüchte, dass der japanische Premierminister Shinzo schont bald zu einer Wahl aufrufen müsse und/oder, dass die zweite Steuererhöhung aufgrund von stagnierenden Wachstumsbedingungen verschoben werden könnte. Eine Mischung aus Unsicherheit und einem Schub in Richtung impliziten Stimulus schürt einen billigen Appetit auf Risiko, während es gleichzeitig das langfristige Vertrauen in die finanzielle und steuerliche Gesundheit Japans untergräbt. Beides treibt den Yen tiefer (die Crosses höher). Heute morgen bleibt der Markt bei aggressiveren Aussagen von Beratern auf diese Thematik konzentriert.

Euro und europäische Märkte können nicht viel länger verschiedene Wege beschreiten

Obwohl die Verbindung schwankt, gibt es in der Regel eine starke Beziehung zwischen dem EUR/USD und den allgemeinen Risikotrends sowie dem relativen Vertrauen in die europäischen Kapitalmärkte. Dies zeigt sich, wenn wir einen Chart des Wechselkurses mit dem Euro Stoxx 50 Aktienindex überlappen. Historisch betrachtet zeigt die Korrelation eine starke positive Tendenz. Aktuell zeigt diese Beziehung (20-Tage, 1-Monat rollierende Korrelation) sich am negativsten seit Anfang Juli letzten Jahres. Die Maßnahmen der EZB führen zu dieser Divergenz, doch die globale Risikoneigung wird sie letztendlich zusammenführen.

Australischer und New Zealand Dollar führen Zuwächse der Majors an

Trotz einer gemessenen Performance der Leistung der globalen Aktien, mäßigen Zuwächsen vom Deutsche Bank Carry Harvest Index und einem Anstieg der FX Volatilität, erzeugten die hart kämpfenden Carry-Währungen (Australischer und New Zealand Dollar) die Top-Performance der letzten Handelszeit. Beide Währungen hatten in den letzten Monaten gegen die US- und europäischen Währungen zu kämpfen, was zu einem leichten Rebound führen könnte. Denn weder deren Zinsprognose, noch der Appetit nach Carry, bieten eine starke Motivation für Zuwächse. In anderen Worten: Vorsicht bei einer Fortsetzung.

Schwellenmärkte: Hat der letzte Schritt Russlands den Rubel stabilisiert?

Der MSCI Emerging Market ETF verzeichnete in der vergangenen Handelszeit bei niedrigem Volumen einen mäßigen Rückgang. Auf Seiten des FX waren die EM wieder einmal gleichmäßig aufgeteilt zwischen moderaten Zuwächsen und Verlusten. Die größte Bewegung fand sich wieder einmal im Russischen Rubel. Ein 2,3 Prozent Fall entwickelte sich trotz der jüngsten Bemühungen der Russischen Zentralbank, einen Kapitalabfluss zu stützen. Default Swaps und Volatilitätslevel zeigen einen durchaus zweifelhaften Markt.

Gold Positionierung zunehmend extrem, trotz möglicher Range-Bildung

Obwohl Gold mit seiner 1,1 Prozent Rallye einen weiteren Vorstoß bot die November-Range zu festigen, zeigt die Positionierung eine bemerkenswerte Beständigkeit. Das Volumen in dieser Schiebezone trocknet aus - eine Hebelung des Breakout-Risikos. Gleichzeitig ist das Open Interest des Futures Marktes auf das höchste Level seit 17 Monaten gestiegen, während die ETF Bestände ein Fünfjahrestief erreichten. Dies sieht nach einer Positionierung für weitere Verluste aus.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (NOV)

0,90%

In diesem Jahr Trend nach unten.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauenindex (NOV)

94,8

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (SEP)

0,80%

-0,10%

Ein volatiler Maßstab

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M2+CD (im Jahresvergleich) (OKT)

3,00%

3,00%

Beide Werten weisen auf Expansion. Diese Maßstäbe könnten aufgrund jüngster zusätzlicher Lockerung von der BOJ schneller steigen.

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (OKT)

2,50%

2,50%

0:30

AUD

Lohnkostenindex (Q/Q) (3 Q)

0,60%

0,60%

Der Lohnkostenindex ist wichtig bei der Beurteilung der Performance des Nicht-Bergbausektors der Wirtschaft

0:30

AUD

Lohnkostenindex (J/J) (3 Q)

2,60%

2,60%

0:30

AUD

Kreditkartensalden (SEP)

$A49,5 Mrd.

Kreditkartensalden blieben dieses Jahr unverändert, während Käufe auf Kredit leicht rückgängig waren im Vergleich zu Beginn des Jahres

0:30

AUD

Kreditkartenkäufe (SEP)

$A22,3 Mrd.

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (J/J) (OKT)

-0,90%

Großhandelspreisindex hat im Jahresvergleich eine Schrumpfung gezeigt. Dieser Maßstab könnte anzeigen, dass die größte Volkswirtschaft Europas sich auf dem Weg in eine schwache Wirtschaftsperiode mit möglichen Risiken einer Deflation befindet

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (M/M) (COT)

0,10%

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (SEP)

5,90%

6,00%

Die Arbeitslosenquote und die Arbeitslosenanträge sind in diesem Jahr rückläufig. Diese Kennzahlen könnten eine stärkere Volkswirtschaft aufzeigen. Die BoE wird voraussichtlich berücksichtigen, wie gut sich der Arbeitsmarkt entwickelt, wenn sie ihre Geldpolitik entscheidet.

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (OKT)

-20,0 Tsd.

-18,6 Tsd.

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (OKT)

2,70%

2,80%

9:30

GBP

Durchschnittliche Wochenerträge (3M/im Jahresvergleich) (SEP)

0,80%

0,70%

9:30

GBP

Wochenlöhne exkl. Bonus (3M/J/J) (SEP)

1,10%

0,90%

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (SEP)

125 Tsd.

46 Tsd.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

0,70%

-1,80%

Die Industrieproduktion ist seit September 2014 geschrumpft. Dies ist einer der vielen Indikatoren, die eine wirtschaftliche Schwäche in der Eurozone aufzeigen.

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

-0,20%

-1,90%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (7. NOV)

-2,60%

Ist eine volatile Kennzahl. Eine positive Zahl kann eine starke Nachfrage nach Wohnungen aufzeigen

13:30

CAD

Teranet/National Bank HPI (J/J) (OKT)

0,40%

Die kanadischen Hauspreise sind in diesem Jahr gestiegen. Die BoC wird die Entwicklung im Wohnungsmarkt überwachen, wenn sie ihre Geldpolitik entscheidet

13:30

CAD

Teranet/National Bank HPI (J/J) (OKT)

5,40%

13:30

CAD

Teranet/National Bank Hauspreisindex (OKT)

167,64

15:00

USD

Großhandelsvorräte (SEP)

0,20%

0,70%

Die Vorräte haben in diesem Jahr zugenommen, während die Handelsumsätze kürzlich zurückgegangen sind

15:00

USD

Großhandelsumsätze (M/M) (SEP)

-0,10%

-0,70%

21:30

NZD

Index zur Geschäftsentwicklung im verarbeitenden Gewerbe in Neuseeland (OKT)

58,1

Die Kennzahl ist höher als die vom Jahresbeginn.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

USD

Fed: Plosser hält Rede zur Wirtschaft in London

8:30

EUR

EZB: Visco hält Rede in Rom

10:30

GBP

Bank of England Inflationsbericht

14:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Rede in Rom

18:30

USD

Fed: Kocherlakota hält Rede zur Geldpolitik in Wisconsin

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6388

2,2647

11,2617

7,7529

1,2960

Spot

7,4348

6,0094

6,8655

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2483

1,5947

116,41

0,9829

1,1519

0,8652

0,7777

143,90

1170,60

Wid. 2

1,2456

1,5919

116,09

0,9805

1,1496

0,8630

0,7755

143,55

1163,67

Wid. 1

1,2429

1,5891

115,78

0,9781

1,1474

0,8608

0,7734

143,21

1156,74

Spot

1,2376

1,5835

115,15

0,9733

1,1429

0,8564

0,7690

142,51

1142,87

Unter. 1

1,2323

1,5779

114,52

0,9685

1,1384

0,8520

0,7646

141,81

1129,00

Unter. 2

1,2296

1,5751

114,21

0,9661

1,1362

0,8498

0,7625

141,47

1122,07

Unter. 3

1,2269

1,5723

113,89

0,9637

1,1339

0,8476

0,7603

141,12

1115,14

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