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Dollar steigt gegen Majors bei sich aufbauender Korrelation zum S&P 500

Dollar steigt gegen Majors bei sich aufbauender Korrelation zum S&P 500

2014-11-11 06:23:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt gegen Majors bei Aufbau einer Korrelation zum S&P 500
  • Euro stabil, auch bei schmerzlichem Investorensentiment und langsamem Stimulus
  • Britisches Pfund im Countdown zur Volatilität

Dollar steigt gegen Majors bei Aufbau einer Korrelation zum S&P 500

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete einen bescheidenen Anstieg zu Beginn der Woche. Auch wenn der Impuls mäßig war, war seine Bandbreite eindrücklich. Der Greenback schaffte es, gegen alle seine Hauptgegenstücke zuzulegen. Nachdem die FX Volatilität immer noch erhöht ist und die Zinsprognose des Markts sich weiter erholt, liegt der Benchmark-Währung ein stetiger bullischer Kurs zugrunde. Was die aktuelle Leistung dieser Währung wirklich beachtlich macht, ist jedoch ihre Beziehung zum S&P 500 – eine Benchmark fürs Sentiment. Obwohl die beiden gleichzeitig steigen und fallen können (und dies auch in der Vergangenheit taten), hat die kurzfristige, zwei Wochen (10 Tage) Beziehung zwischen der sicheren Währung und der "Risiko"-Benchmark einen unglaublichen Wert von 0,95 erreicht. Das ist die stärkste positive Beziehung zwischen den beiden Seit März 2003. Falls die spekulative Positionierung deutlich wechselt – egal ob bullisch oder bärisch – wird diese Beziehung erneut umkehren; aber ein Status Quo treibt klar zwei stark etablierte Trends an.

Euro stabil, auch bei schmerzlichem Investorensentiment und langsamem Stimulus

Die Nachrichten, die zum Wochenbeginn für den Euro veröffentlicht wurden, waren alles andere als vorteilhaft. Auf der Wirtschaftsfront berichtete die Bank of Italy eine Zunahme von faulen Krediten um 19,7 Prozent, und Griechenlands Industrieproduktion schrumpfte stärker als erwartet um 5,1 Prozent. In Bezug auf die Geldpolitik wurde das langsamere Tempo der Pfandbriefankäufe durch die EZB nicht gut gepolstert, nachdem der Zentralbanker Mersch andeutete, dass der Ankauf von ABS (Asset Backed Securities) in der nächsten Woche beginnen könnte. Das interessanteste Eventrisiko war jedoch die Investorensentimentumfrage von Sentix. Obwohl sie kein neues Tief der letzten vier Monate verzeichnete, setzt sich der Trend fest im Wirkungsbereich der Bären fort. Das und die Investorenvertrauensdaten von ZEW sind gute Frühindikatoren für die tatsächliche Positionierung in den Kapitalmärkten der Region. Ein Kapitalabfluss aus der Eurozone hat das größere Potential, der Währung zu schaden als ein weiterer Stimulusaufbau (der bereits deutlich einkalkuliert wurde).

Britisches Pfund im Countdown zur Volatilität

Im Vorfeld eines wichtigen Eventrisikos sehen wir normalerweise, wie die Tradingaktivität abnimmt. Weniger Trader nehmen große Trades, wenn sie wissen, dass ein einziges Ereignis bei einem unvorteilhaften Ausgang sofort schmerzliche Verluste verursachen kann. Dennoch kann ein seichtes Becken den Einfluss derer erhöhen, die das Risiko nicht wahrnehmen oder einfach von den Bedingungen profitieren möchten. In anderen Worten, achten Sie auf jegliche unerwartete Bewegungen, die vor dem vierteljährlichen Inflationsbericht der Bank of England stattfinden könnten. Die letzten vier Beurteilungen der wirtschaftlichen Gesundheit und Zinsprognosen generierten ein starkes Volumen und Volatilität. In dieser Runde ist der Markt in Bezug auf die UK-Zinsen nervöser denn je.

Yen-Crosses konsolidieren, Volatilitätserwartung sinkt

Nach der anfänglichen Welle der Überraschung, nachdem die Bank of Japan ihr Stimulusprogramm am vorletzten Freitag aufstockte, haben die Yen-Crosses Mühe, das Momentum am Laufen zu halten. Eine kurze Anpassung zum Unerwarteten war unvermeidlich, aber eine Fortsetzung misst, inwieweit eine Aufstockung der expansiven Maßnahmen durch die japanischen Behörden einen ähnlichen Einfluss wie zwischen dem 3Q 2012 und Mitte 2013 ausübt. Diese Paare steigen nicht von ihren Rekordtiefs ab, und der Carry ist immer noch extrem tief. Seltsam ist jedoch, dass die Volatilitätserwartungen für eine Wende gering sind.

New Zealand Dollar: Ist der Finanzstabilitätsbericht eine Gelegenheit, den Stimulus zu fördern?

Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) wird ihren Finanzstabilitätsbericht in der nächsten Handelszeit (um 20:00 GMT) veröffentlichen. Normalerweise würde diese Beurteilung mit einem kritischen, jedoch betäubten Auge betrachtet werden. Diesmal arbeiten Trader jedoch ab einer Grundlage, bei der die Zentralbanker in ihren politischen Anstrengungen immer mutiger werden. Falls der Vorsitzende Wheeler und sein Team glauben, dass die Gefahren einer finanziellen Sicherheit für die Region bedroht sind, könnte dies der Zentralbank einen weiteren Grund liefern, um ihre Anstrengungen, eine "überbewertete" Währung zu senken, zu verstärken.

Schwellenmärkte gemischt, Russischer Rubel steigt

Die Schwellenmärkte – ganz ähnlich wie die anderen Risk Benchmarks – waren in der Eröffnungshandelszeit der Woche relativ stabil. Der MSCI EM ETF verbuchte einen bescheidenen Gewinn, obwohl er den Großteil seiner frühen Gewinne wieder abgab. Der JPMorgan Volatilitätsindex für diese Anlagengruppe bot ebenfalls eine deutliche Erleichterung. Die Einordnung in der Handelszeit am Montag war unter den FX-Rängen gemischt, wobei der Koreanische Won und der Brasilianische Real die beachtlichen (jedoch nur mäßigen) Gewinner waren, während der Mexikanische Peso die Führung bei den Verlusten gegen den US Dollar übernahm. Aus der Masse ragte jedoch der Russische Rubel heraus. Der Anstieg um 2,4 Prozent war der zweitgrößte für die Währung in zwei Jahren. Dieser Rückgang von den Rekordhochs geschah, nachdem der russische Präsident Vladimir Putin seine Meinung äußerte, dass die Verluste der Währung nichts mit den Fundamentalaspekten zu tun hätten, und dass Spekulanten, die die Währung tiefer trieben, bestraft würden. Dies wurde von der Vorsitzenden der Bank of Russia Elvira Nabiullina deutlicher gemacht und verstärkt, denn sie kündigte Pläne an, die die Rubelfinanzierung an Banken beschränken. Diese Maßnahme stellt sich der Konjunkturabschwächung wegen der Sanktionen und der Angst vor einer möglichen Kapitalkontrolle entgegen, sollten diese Anstrengungen nicht erfolgreich sein.

Gold fällt steil und folgt größtem Exodus der Futures-Bullen seit 3 Jahren

Gold fiel zu Beginn der Handelswoche um 2,3 Prozent. Obwohl dies an und für sich in Bezug auf die Aufzeichnungen nichts Beachtliches ist – es gab schon vergleichbare und stärkere Rückgänge sogar noch letzte Woche – wurde dieser Rückgang bedeutender, da er nach einem gescheiterten Versuch, $1.185 erneut zu bezwingen, geschah. Dieses letzte Vierjahrestief steht nun als fester Widerstand, da die Investoren die Fundamentals, die für die Wiederbelebung eines bullischen Treibers, der in 2011 zusammenbrach, notwendig wären, kritischer betrachten. Obwohl die Ausbreitung des Stimulus mit den Maßnahmen der EZB und der BoJ wieder begonnen hat, scheint die Ansicht, Gold als "Alternative zum traditionellen Fiat" zu sehen, von der Stärke des Dollars unterdrückt zu werden. Gleichzeitig beginnt die spekulative Neigung in einem deutlich rascheren Tempo zu sinken. Die gesamten ETF Beteiligungen beim Edelmetall fielen in der letzten Woche um 1,4 Prozent – am stärksten seit der letzten Woche im Dezember, während die COT spekulativen Netto-Long Futures-Beteiligungen seit August 2011 am stärksten gesunken sind (37.514 Kontrakte).

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

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Kommentare

22:30

AUD

ANZ Roy Morgan wöchentlicher Verbrauchervertrauensindex (2. NOV)

114,6

Diese Daten werden den Aussie kaum beeinflussen. Ist seit Jahresbeginn gleich geblieben

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen) (SEP)

¥537,7 Mrd.

¥287,1 Mrd.

Wichtig für die BoJ, denn Japan ist stark vom Export abhängig. Das Handelsdefizit ist in diesem Jahr zurückgegangen, und die Leistungsbilanz wurde im letzten Monat positiv. Trotz der raschen Abwertung des Yens haben die Exporte nicht zugenommen, um Japan einen Handelsüberschuss zu bescheren. Einige BoJ-Mitglieder sind besorgt, denn ein schwächerer Yen könnte die Importe von fossilen Brennstoffen verteuern, was die Handelsbilanz verschlechtern würde.

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen) (SEP)

¥36,9 Mrd.

¥130,8 Mrd.

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen) (SEP)

-¥782,5 Mrd.

-¥831,8 Mrd.

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts (J/J) (OKT)

2,30%

Ist seit sieben Monat im Anstieg. Könnte eine Volkswirtschaft mit mehr Konjunkturvertrauen aufzeigen.

23:50

JPY

Bankdarlehen exkl. Trusts (OKT)

2,30%

2,40%

0:01

GBP

BRC Umsätze, flächenbereinigt (J/J) (OKT)

-0,5%

-2,10%

Ist seit letzem Oktober rückläufig.

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (OKT)

5

Beide Kennzahlen sind seit Juli rückläufig. Sie sind voraussichtlich jedoch nicht marktbewegend.

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (OKT)

1

0:30

AUD

Hauspreisindex (Q/Q) (OKT)

1,5%

1,8%

Die Hauspreise sind in diesem Jahr gestiegen. Die RBA wird den Zustand des Wohnungsmarkts berücksichtigen, wenn sie über ihre Geldpolitik entscheidet.

0:30

AUD

Hauspreisindex (J/J) (OKT)

8,8%

10,1%

4:30

JPY

Insolvenzen (J/J) (OKT)

0,85%

Ist in jüngster Zeit positiv gestiegen

5:00

JPY

Verbrauchervertrauensindex (OKT)

40,5

39,9

Hat in jüngster Zeit begonnen, nach unten zu tendieren.

6:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (OKT)

48,7

Diese Kennzahlen werden sich kaum auf den Wert des Yens auswirken. Beide sind tiefer, wenn man sie mit dem Jahresbeginn vergleicht

6:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Aktuell (OKT)

47,2

47,4

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (OKT P)

34,70%

Diese Kennzahl stieg im Jahresvergleich rasch an. Dies liegt wahrscheinlich am sich steigernden Herstellungssektor, der vom schwächeren Yen unterstützt wird.

12:30

USD

NFIB Kleinunternehmeroptimismus (OKT)

95,6

95,3

In diesem Jahr steigend

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Japan wird 30-jährige Anleihen verkaufen

10:30

EUR

Deutschland verkauft €1 Mrd. in 16-Jahres-Inflationsanleihen

-:-

EUR

Bank of Portugal Bankdaten

20:00

NZD

RBNZ Finanzstabilitätsbericht

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6388

2,2647

11,2617

7,7529

1,2960

Spot

7,4348

6,0094

6,8655

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2483

1,5947

116,41

0,9829

1,1519

0,8652

0,7777

143,90

1170,60

Wid. 2

1,2456

1,5919

116,09

0,9805

1,1496

0,8630

0,7755

143,55

1163,67

Wid. 1

1,2429

1,5891

115,78

0,9781

1,1474

0,8608

0,7734

143,21

1156,74

Spot

1,2376

1,5835

115,15

0,9733

1,1429

0,8564

0,7690

142,51

1142,87

Unter. 1

1,2323

1,5779

114,52

0,9685

1,1384

0,8520

0,7646

141,81

1129,00

Unter. 2

1,2296

1,5751

114,21

0,9661

1,1362

0,8498

0,7625

141,47

1122,07

Unter. 3

1,2269

1,5723

113,89

0,9637

1,1339

0,8476

0,7603

141,12

1115,14

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