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DAX: Risiko für Korrekturen unter 9.000 Punkte steigt

DAX: Risiko für Korrekturen unter 9.000 Punkte steigt

2014-11-10 13:50:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) –Der deutsche Leitindex startete nahezu wie von der Tarantel gestochen in die neue Handelswoche. Noch bevor es am Frankfurter Börsenparkett losging, verlor der DAX fast ein 1%, nur um dann gleich nach Eröffnung um 9 Uhr 100 Punkte zuzulegen. Bis kurz vor der US-Eröffnung stand dann ein Plus von rund 0,3% auf der Frankfurter Börsentafel und der DAX zeigte sich nach dem spannenden Start unspektakulär. Groß überraschend ist dies nicht. Die Marktteilnehmer sind sich aktuell schlicht nicht einig, wo die Reise in den kommenden Wochen hingehen wird.

Einerseits ist dort die Aussicht auf weitere Geldspritzen seitens der EZB. Nachdem die Bank of Japan bereits geliefert hat, da sie die Erreichung ihres ausgegebnen Inflationsziels von 2,0% durch die verabschiedeten Steuererhöhungen gefährdet sieht, wünscht man sich seitens der Marktteilnehmer nichts sehnlicher als eine abgefeuerte EZB-Bazooka, um ebenfalls die Inflation anzukurbeln, die dann auch dem DAX Flügel verleihen dürfte.

Andererseits mekrt man am Markt aber auch mehr und mehr, dass positive, realwirtschaftliche Effekte einzig durch mehr Liquidität dank der Notenbanken auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Neben der Aussicht auf eine sich restriktiv zeigende US-Notenabnk FED, die eher früher als später an der Zinsschraube drehen wird, sollte man die dortige, fragwürdige Qualität der positiven Arbeitsmarktentwicklung anprangern. Einer Arbeitslosenquote von 5,8% (wobei einige Ökonomen in den USA Vollbeschäftigung ab 5,5% sehen) lässt sich entgegen stellen, dass derzeit überdurchschnittlich viele Senioren (+55 Jahre) in den Arbeitsmarkt strömen. Groß überraschend ist dies nicht, finden sich für ihre Altersvorsorge doch kaum solide Alternativen bei Zinsniveaus die auf historischen Tiefstständen notieren. Und über die eher fallenden Stundenlöhne, begünstigt durch besonders im Barkeeper-Bereich geschaffene Jobs, sollte man auch nicht näher nachdenken.

Ausgehend hiervon bleibe ich zwar weiter dabei, dass es aus Mangel an Alternativen zu keinem Crash in Aktien kommen wird. Aber versiegende Notenbank-Liquidität in Verbindung mit kaum positivem Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone und weiter niedriger Inflation wird auf der Kehrseite auch kaum neue Höchststände in Aktien zurück über 10.000 Punkte nach sich ziehen. Und wenn es doch zu einer positiven Entwicklung in Aktien kommt, dann erwarte ich diese eher am US-Aktienmarkt. Denn die unweigerlich weiter voranschreitende Abwertung des Euros zum US-Dollar, lässt US-amerikanische Aktien um ein Vielfaches attraktiver erscheinen als europäische und somit deutsche Titel oder etwas anders formuliert: der DAX dürfte in Relation zum SPX500 relativ schwach bleiben.

Ausgehend hiervon ergänzend ein Blick aufs Sentiment: wie in unserem DAX Talk unser Community-Mitglied „Sim24“ grafisch eingefangen hat und ein weiteres Community-Mitglied im Morning Meeting erwähnte, wird eine Konsolideirung auf hohem Niveau bzw. einer Korrektur am US-Aktienmarkt wahrscheinlicher.

DAX: Risiko für Korrekturen unter 9.000 Punkte steigt

So zeigt eine Befragung unter Investoren der Webseiete AAII.com, dass wir aktuell die bullishste Grundhaltung für Aktien in 2014 sehen. Ausgehend von historischen Betrachtungen lässt sich schließen, dass die CRVs für Long-Engagements in US-Aktien unattraktiver werden, Korrekturen wahrscheinlicher.

DAX: Risiko für Korrekturen unter 9.000 Punkte steigt

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Das bedeutet in meinen Augen im Umkehrschluss ausgehend von der relativen Schwäche des DAX zu US-Aktien, dass ein Rücklauf unter die 9.000er Marke in den kommenden Wochen wahrscheinlicher wird. Das Sschlüssel-Level hier ist das die bereits heute früh thematisierte 9.150er Marke (Details: http://bit.ly/1GHbH3Y)

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: Risiko für Korrekturen unter 9.000 Punkte steigt

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