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Dollar-Rallye über Fünfjahreshoch bei sich nahendem Stellenbericht

Dollar-Rallye über Fünfjahreshoch bei sich nahendem Stellenbericht

2014-11-07 05:56:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Rallye über Fünfjahreshoch bei sich nahendem Stellenbericht
  • Euro fällt bei wiederholtem Stimulusbekenntnis von Draghi
  • Britisches Pfund in der nächsten Woche besonders fundamental dem Risiko ausgesetzt

Dollar-Rallye über Fünfjahreshoch bei sich nahendem Stellenbericht

Obwohl die Finanz-Schlagzeilen die neuen Rekordstände für die US Aktien feiern, hat sich eine vergleichsweise beeindruckende Bewegung für den Anführer des FX Marktes entwickelt: den US Dollar. Der Greenback stieg in der vergangenen Handelszeit gegen sämtliche seiner Hauptgegenspieler, trotz einer unliebsamen Wirtschaftsagenda und einer Bewegung, die nach höheren Renditen sucht (historisch der Fluch dieses traditionellen Safe-Haven). Wenn dies die Performance der Währung bei einer lauen Agenda und geschwächtem fundamentalem Hintergrund ist, was passiert dann, wenn eine hochkarätige Veröffentlichung wie die heutigen NFPs eine klares Signal und Motivation bieten?

Das Ausmaß der Performance des Dollars kann unter anderem aufgrund des Zweijahrestiefs im EUR/USD, dem Antrieb über 115 auf Sechsjahreshochs für den USD/JPY und dem Abrutsch des GBP/USD auf 14-Monatstiefs durchschaut werden. Doch der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) könnte ein vollständigeres Bild bieten, da er heute morgen auf über 11.300 vorgeprescht ist und das höchste Level seit Mai 2009 überwunden hat. Der Anstieg von 8,9 Prozent, den die Währung in den letzten vier Monaten angeführt hat, hielt sich ohne die Unterstützung der normalen fundamentalen Säulen. Der Dollar hat sich sogar durch direkte Opposition gegenüber den regulären Richtlinien durchgesetzt … zumindest scheint es so zu sein. Auf Seiten des "Risikos" scheint die Rückkehr des S&P 500 auf Rekord-Hochwerte und der Rückgang des VIX Volatilitätsindexes für das Marktsentiment eine positive Haltung zu sichern. Doch wir finden bei anderen Markt-Benchmarks eine andere Auswertung. Der FX-basierte Volatilitätswert (der Vergleichswert zum Aktiengegenstück) zum Beispiel, steht aktuell bei einem 13-Monatshoch.

Gleichzeitig kollabierten die Zinssatzerwartungen bis zum Oktober in der Tat, zusammen mit den Kapitalmärkten – die Prognosen fielen auf Level, die wir zum letzten Mal im Mai 2013 erlebt hatten, laut der Fed Fund und Eurodollar Futures – doch sie haben in den letzten paar Wochen eine beträchtliche Erholung gekennzeichnet, mit einer bemerkenswerten Beschleunigung nach dem FOMC Zinsentscheid. Es gibt eine Disparität zwischen "Höchstwerten" dieser Hoch-Level Fundamentalthematik und was die eher qualitativen Maßstäbe andeuten. Werden die NFPs diese Diskrepanz schlichten helfen? Ist das möglich? Schauen Sie das heutige Strategie-Video, um mehr zu erfahren.

Euro fällt nach wiederholtem Stimulusbekenntnis von Draghi

Nach dem Feuerwerk letzte Woche mit den Zinsentscheiden des FOMC und der Bank of Japan markierte die politische Entscheidung der Europäischen Zentralbank in der letzten Handelszeit das Top Eventrisiko. Der Druck auf die politische Gruppe, damit sie mehr zur Steigerung der regionalen Wirtschaft und der finanziellen Gesundheit tut, hat sich von außerhalb der Eurozone erhöht. Tatsächlich wiederholte die OSZE am Donnerstag die BIP-Prognose für die Gesamtwirtschaft von 1,1 Prozent (die im September von einem Ausblick von 1,7 Prozent nach unten korrigiert worden war) und warnte, dass dieser Hauptakteur für die globalen Erholungsanstrengungen eine Bedrohung darstellt. Die Abhilfe dazu sehen viele in mehr Stimulus, aber die EZB hat in diesem Jahr bereits eine Runde Zinssenkungen, neue LTROs und Pfandbriefaufkäufe unter anderen Maßnahmen ausgelöst. Die nächste Maßnahme wäre ein Aufbau auf ein volles Anleihenkaufprogramm; aber die jüngsten internen Uneinigkeiten und die mangelnde Klarheit, wie ein solches Programm funktionieren sollte, bremsten Präsident Draghi. Trotzdem wiederholte er sein Engagement, die Gezeiten zu wechseln.

Britisches Pfund in der nächsten Woche besonders fundamental dem Risiko ausgesetzt

Trotz der Entscheidung der Bank of England die Geldpolitik unverändert zu belassen – und somit jegliche brauchbaren Updates über politische Ansichten und Prognosen des MPC vorzuenthalten – erlitt das Pfund in der letzten Handelszeit dennoch einen Sturz. Das Cable, das (GBP/USD) insbesondere, fiel um 145 oder 0,9 Prozent. Die jüngsten Zinserwartungen haben sich wesentlich abgekühlt, wobei die Zinsprognose nun eine vollstes Vertrauen auf eine erste Zinserhöhung um Mitte nächsten Jahres einkalkuliert. Sind die Märkte immer noch zu aggressiv eingestellt, oder sind sie nun zu gemäßigt? Der vierteljährliche Inflationsbericht der BoE in der nächsten Woche wird uns ein klares Update bieten.

Yen-Crosses: Anstieg bringt nicht dieselbe Dynamik wie anfänglicher QE-Run

Der USD/JPY ist wieder auf 115 gestiegen, und ein Vergleich zu Ende 2012 und Anfang 2013 ist unvermeidlich. Das Abheben ab unterhalb von 80 hat dann 100 überschritten, und der Markt erhöhte seinen Antrieb aufgrund der Aussicht auf ein massives und offenes Stimulusprogramm der BoJ. "Aussicht" war hier das handelnde Wort. Zwei Drittel der Rallye um den ersten Exkurs der Zentralbank in Richtung massiver Lockerung geschahen vor der eigentlichen Einführung. Diesmal gibt es keine Aussicht. Der USD/JPY hat eine Rallye von 600 Pips nur aufgrund der Überraschung verzeichnet. Und die Märkte bleiben nicht lange überrascht.

Kanadischer Dollar: Vorsicht vor Volatilität aufgrund der Stellendaten

Wie üblich decken die meisten Schlagzeilen um "Stellendaten" die US NFPs ab. Doch Kanada wird den eigenen Arbeitsmarktbericht für Oktober am Freitagmorgen um 13:30 GMT veröffentlichen. Und diese Datenreihe hat jüngst des öfteren für beträchtliche Volatilität gesorgt. Kurz vor der Veröffentlichung ermöglicht eine Konsensprognose eines Netto-Stellenverlusts von 5.000 eine große Gelegenheit für eine Überraschung. Die vorhergehende Veröffentlichung war 74.100 im Vergleich zu den geschätzten 20.000.

Schwellenmärkte verfolgen anderen Weg als S&P 500, Rubel erhält keine Atempause

Die Schwellenmärkte verfolgen die US Aktienindizes nicht auf Schritt und Tritt. Tatsächlich stockt der MSCI EM ETF seine Oktober-Erholung und rutschte wieder auf unter 41. Trübe globale Wachstumsprognosen und das schwindende Vertrauen in das Sicherheitsnetz der Zentralbanken erhöht die lokalen Bedenken wie der Kapitalabfluss aus Russland. Der Russische Rubel erreichte heute Morgen ein neues Rekordtief, und der USD/RUB verzeichnete einen Gap auf 47,46, während sie versuchen, sich dem Streubesitz zu nähern.

Kritischer technischer Gold-Bruch befindet sich in guter fundamentaler Gesellschaft

In der letzten Woche rutschte Gold unter ein Vierjahrestief von $1.185, nachdem die Fed ihren aggressiven Schub zur Beendigung des QE3-Programms beibehielt und sich einer möglicherweise unvermeidbaren ersten Zinserhöhung nähert. Seitdem hat das Metall weiter an Boden verloren. Bei Fünfjahrestiefs der ETF-Bestände, einem stärkeren Dollar und Zweifeln an einer systematische Krise, die den einzigartigen Haven-Reiz von Gold zurückbringen würde, wird das Metall um eine Erholung kämpfen müssen.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (OKT)

59,1

In diesem Jahr steigend; somit zeigt sich eine Stärke im Bauwesen und im Herstellungssektor

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (31. OKT)

¥40,6 Mrd.

Ausländer, die Anleihen und Aktien kaufen waren zahlreicher als in den vergangenen Wochen. Japaner, die ausländische Aktien und Anleihen kaufen, waren ebenfalls zahlreicher als in der Vorwoche.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (31. OKT)

¥49,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (31. OKT)

¥197,1 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (31. OKT)

¥178,0 Mrd.

5:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (OKT)

A$60,9 Mrd.

Die Daten des Vormonats waren höher als jene von Anfang Jahr

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (OKT)

3,20%

3,20%

Rückgängig in diesem Jahr, trotz schwachen Wachstum in der Eurozone, der größte Exportmarkt der Schweiz

6:45

CHF

Arbeitslosenquote (OKT)

3,10%

3,00%

7:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (SEP)

-0,60%

-2,80%

Zeigt eine Schrumpfung in der Industrieproduktion seit September

7:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

2,00%

-4,00%

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (SEP)

19,0 Mrd.

14,0 Mrd.

Wichtige Zahl, da Deutschland, die größte Volkswirtschaft der Eurozone, vom Export abhängig ist. Die Handelsbilanz ist seit September rückläufig, und die Leistungsbilanz ist in diesem Jahr gesunken

7:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (SEP)

18,0 Mrd.

10,3 Mrd.

7:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

2,30%

-5,80%

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

1,10%

-1,30%

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (OKT)

462,2 Mrd.

In diesem Jahr steigend

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (SEP)

-£2300

-£1917

Die Exporte sind für das UK BIP wichtig. Wenn die Exporte einen rasche Abschwächung zeigen, könnte dies die BoE dazu veranlassen, von Zinserhöhungen abzusehen

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (SEP)

-£9500

-£9099

9:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (SEP)

-£3700

-£3587

13:30

USD

Arbeitslosenquote (OKT)

5,90%

5,90%

Die Arbeitslosenquote der USA ist in diesem Jahr rückläufig. Zinserhöhungen hängen stark davon ab, wie gut die Leistung im Arbeitsmarkt ist. Trotz der geringeren Arbeitslosenquote steht die Erwerbsquote auf einem Jahrzehntetief

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (OKT)

235 Tsd.

248 Tsd.

13:30

USD

Erwerbsquote (OKT)

62,70%

13:30

USD

Veränderungen in den Stellen im Privatsektor (OKT)

223 Tsd.

236 Tsd.

13:30

USD

Veränderung in der Haushaltsbeschäftigung (OKT)

232 Tsd.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (OKT)

6,90%

6,80%

Die Arbeitslosenquote in Kanada ist in diesem Jahr rückläufig. Die BoC wird auf die Leistung des Arbeitsmarkts achten, wenn sie über ihre Geldpolitik entscheidet.

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (OKT)

69,3

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (OKT)

-5,0K

74,1 Tsd.

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (OKT)

4,8

13:30

CAD

Erwerbsquote (OKT)

66

66

20:00

USD

Verbraucherkredite (SEP)

$16,00 Mrd.

$13,525 Mrd.

Rückgängig in diesem Jahr

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

RBA Erklärungen zur Finanzpolitik

10:15

GBP

BoE-Vorsitzender Mark Carney hält Rede in Paris

11:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

14:15

USD

Fed: Evans hält Rede am 10th Annual Community Bankers USD Symposium

15:15

USD

Fed: Yellen hält Rede zur Politik seit der Krise in Paris

19:30

USD

Fed: Tarullo spricht via Video über Community Banking

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,6388

2,2647

11,2617

7,7529

1,2960

Spot

7,4348

6,0094

6,8655

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2483

1,5947

116,41

0,9829

1,1519

0,8652

0,7777

143,90

1170,60

Wid. 2

1,2456

1,5919

116,09

0,9805

1,1496

0,8630

0,7755

143,55

1163,67

Wid. 1

1,2429

1,5891

115,78

0,9781

1,1474

0,8608

0,7734

143,21

1156,74

Spot

1,2376

1,5835

115,15

0,9733

1,1429

0,8564

0,7690

142,51

1142,87

Unter. 1

1,2323

1,5779

114,52

0,9685

1,1384

0,8520

0,7646

141,81

1129,00

Unter. 2

1,2296

1,5751

114,21

0,9661

1,1362

0,8498

0,7625

141,47

1122,07

Unter. 3

1,2269

1,5723

113,89

0,9637

1,1339

0,8476

0,7603

141,12

1115,14

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