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(DailyFX.de) –Wie ein Kaninchen vor der Schlange, so lässt sich der Handel am Dienstag im deutschen Leitindex beschreiben. Der DAX tänzelte richtungslos im Bereich zwischen 9.200 und 9.300 Punkten und man merkt dem Markt die Spannung vor der EZB am Donnerstag förmlich an.

Daran sollte sich auch zunächst nichts ändern. Denn dei Hauptfrage, ob es seitens der EZB neue Geldgeschenke ähnlich der japanischen Notenbank letzten Freitag geben wird, wird erst am Donnerstag klar beantwortet werden. Einen Grund für die EZB Unternehmensanleihen zu kaufen gäbe es durchaus, am Dienstagmorgen senkte die EU-Kommission den Wachstumsausblick für die Euro-Zone für 2015 deutlich von 1,7 auf 1,1%.

DAX wie ein Kaninchen vor der EZB-Schlange

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Auf der Kehrseite sind nach dem ersten Aufkeimen solcher Gerüchte und dem unverzüglichen Dementi seitens der EZB Zweifel angebracht, ob de EZB eine Grundlage für solche unkonventionellen, geldpolitischen Maßnahmen hätte. Man sollte nicht vergessen, dass die umfangreichen Pakete aus dem Juni und September noch icht vollends angelaufen sind, man kaum aussagen kann, ob diese die gewünschten positiven Effekte für die Inflation und die Kreditvergabe an den privaten Sektor haben. Vor diesem Hintergrund die nächste geldpolitische Bazooka abzufeuern macht dort in meinen Augen kaum Sinn.

Der DAX sollte folglich bis Donnerstag in einer großzügigen Range zwischen 9.100 und 9.350 / 400 Punkten pendeln, technisch favorisiere ich auf der Unterseite weiter den Gap Close des Gaps von vergangenem Freitag.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX wie ein Kaninchen vor der EZB-Schlange