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DAX nach der FED unter Druck und mit weiterem Abwärtspotential

DAX nach der FED unter Druck und mit weiterem Abwärtspotential

2014-10-30 13:20:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Nachdem die FED am Mittwochabend wie erwartet das Ende ihres Anleiheaufkaufprogramms QE3 verkündet hat, verlor der DAX am Donnerstag deutlich, gab in der Spitze mehr als 2% nach. Und weiter nachgebende Notierungen scheinen zu Beginn des Monats November wahrscheinlich. Der Markt zahlt nun den Preis der sehr wagen Spekulation der letzten zwei Wochen angefacht durch James Bullard, wonach die FED schon immer fröhlich weiter die Märkte mit Liquidität schwemmen wird.

In den kommenden Monaten werden die Marktteilnehmer nun wieder genauer hinschauen müssen, wie bestimmte Wirtschaftsveröffentlichungen zu interpretieren sind. Beginnen kann man damit bereits heute. So ist die US-Wirtschaft im dritten Quartal um 3,5% gestiegen und der 4-Wochen Durchschnitt für die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gefallen.

DAX nach der FED unter Druck und mit weiterem Abwärtspotential

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Was aber auf den ersten Blick imposant ausschaut illustriert auch gut einen der Gründe, warum es am Aktienmarkt nach der FED in meinen Augen zunächst auch eher weiter abwärts gehen wird. So zeigen bspw. die Daten zum US-BIP, dass diese nur deshalb so positiv ausschauen, weil die US-Staatsausgaben in Q3 das höchste Maß seit Q2 2009 annahmen. Im gleichen Zeitraum ist der Konsum der US-Bürger, das Rückgrat der US-Wirtschaft, deutlich zurückgegangen. Und im Bezug auf den US-Arbeitsmarkt lässt sich flapsig festhalten: wo es keine Anstellungen gibt, gibt es auch kaum Kündigungen.

Festhalten lässt sich somit, dass nach QE vor der Realität ist. Und nachdem sich die Aktienmärkte im Zuge im weiterer Geldgeschenke von der Realität lösten und ein Allzeithoch nach dem nächsten markierten, ist es hiermit nun zunächst vorbei. Kein QE4 und der Markt nimmt bereits jetzt vorweg, was früher oder später kommen wird: Zinsanhebungen. Somit bleibt im DAX im November die Gefahr von mindestens einem erneuten Test der Jahrestiefs um 8.350 Punkte verstärkt gegeben, selbst ein kurzes Vorbeischauen bei der 8.000 sollte nicht ausgeschlossen werden.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX nach der FED unter Druck und mit weiterem Abwärtspotential

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