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Dollar rutscht zusammen mit Volatilität bei sich näherndem FOMC-Entscheid

Dollar rutscht zusammen mit Volatilität bei sich näherndem FOMC-Entscheid

2014-10-28 04:41:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar rutscht zusammen mit Volatilität bei sich näherndem FOMC-Entscheid
  • Euro findet wenig Überzeugung im EZB-Stimulus und Stresstestberichten
  • Schwellenmärkte: Russischer Rubel und Brasilianischer Real stören sonst ruhigen Markt

Dollar rutscht zusammen mit Volatilität bei sich näherndem FOMC-Entscheid

Wie die US Aktienindizes war der US Dollar in der Eröffnungssession der Woche kaum verändert. Obwohl es geplantes Eventrisiko gab, fehlte es an der nötigen Wichtigkeit, um von der Voreingenommenheit aufgrund des FOMC-Zinsentscheids am Mittwoch abzulenken. Der Markt brummt vor Angst, umso mehr wir uns dem Entscheid der Zentralbank nähern. Dieses politische Treffen bringt offensichtliches, wichtiges Risiko für den Dollar mit sich, wobei eine zeitgemäße Veränderung in Richtung einer Straffung oder einer Rückkehr zur Lockerung den Stand der Währung auf den entsprechenden geldpolitischen Skalen verändern kann. Doch der Einfluss dieses Events geht tiefer als nur eine erneute Trendauslösung für den Greenback. Stimulus war ein wichtiger Träger des stützenden Sentiments im Markt für die Hälfte des letzten Jahrzehnts. Während der Markt sich seiner Aussetzung und fundamentaler Umgebung bewusster wird, baut sich die Angst weiter auf. Der Markt könnte sogar eine störende Volatilität zusichern, während er das zukünftige Risiko zu niedrig einpreist.

Aufgrund des riesigen Ausmaßes des bevorstehenden Eventrisikos wird es sehr schwierig werden, den Dollar vor Mittwoch einzuschätzen. In der letzten Handelszeit wurden uns Daten gezeigt, die die Wachstumserwartung herunterschraubten – die vielleicht mit einer bescheidenen Polsterung durch die Beibehaltung des Stimulus ausgeglichen wird. Markit veröffentlichte seine Oktoberzahlen für den Dienstleistungsindex PMI und den Composite PMI. Nachdem diese Zahlen demselben Weg des Herstellungsberichts der letzten Woche folgten, kühlten sie sich deutlich stärker als die Prognosen ab und zeigten für beide einen vierten Rückgang in Folge. Dies ist eine relativ neue Datenreihe, also müssen sie erst noch eine starke Verbindung zur offiziellen BIP-Zahl beweisen. In der nächsten Handelszeit sind die bevorstehenden Daten weniger klar. Die Umfrage zum Verbrauchervertrauen des Conference Board für Oktober, der S&P/Case-Shiller Hauspreis-Composite, die Gebrauchsgüter und die Auktion von 2-Jahres-Staatsanleihen sind alle beachtenswert. Dennoch reichen sie nicht an den Einfluss der Fed heran.

Euro findet wenig Überzeugung im EZB-Stimulus und Stresstestberichten

Die erste Welle mit starkem Eventrisiko für die Eurozone rollte am Montag über die Märkte. Die Implikationen des Stresstests der EZB und ihre Ankündigung der Anleihenkäufe der letzten Woche sind bedeutend, aber es mangelt ihnen an Kraft und Präzision eines fundamentalen Einflusses, die die später veröffentlichte Ankündigung der US-Politik mit sich bringt. Eine erneute Beurteilung, die ernste Skepsis im Markt auslöste, brachte hervor, dass bei der Vermögensqualitätsprüfung der Zentralbank 25 von 130 geprüften Banken den Test nicht bestanden. Dennoch, die verwendeten Zahlen waren von 2013, und die EZB sagte, die Hälfte der Banken auf der Liste hätten seither genügend Kapital beschafft. Unter normalen Bedingungen wäre der Markt bei der Beurteilung dieses Tests selber rechthaberischer gewesen – vor allem da einige Zentralbanker andeuteten, dass der Test zu leicht sei, wenn man zum Beispiel die Deflation unberücksichtigt lässt – aber die Fed ist ein zu heller Leuchtturm. Gleichzeitig sagte die politische Gruppe, dass sie letzte Woche €1,704 Milliarden Pfandbriefe aufgekauft hätte (sie wird ab jetzt die Wochenkäufe jeden Montag veröffentlichen). Dies könnte als starkes Zeichen eines aktiven Stimulus dienen, oder aber – wie die Aktien aufzeigen – eine Enttäuschung für den verhältnismäßig geringen Umfang.

Schwellenmärkte: Russischer Rubel, Brasilianischer Real stören sonst ruhigen Markt

Die allgemeinen Schwellenmärkte folgten am Montag den anderen spekulativen Anlagen wie den Aktien. Der MSCI EM ETF erholte sich von einem Gap von Anfang Woche und schloss knapp 0,8 Prozent tiefer am dritten Tag mit weniger als 50 Millionen Beteiligungsvolumen. Die meisten EM-Währungen tradeten weniger als 0,2 Prozent gegen den US Dollar seit Handelsschluss am Freitag. Die Ausnahmen waren jedoch beachtlich. Der Brasilianische Real bewegte sie an diesem Tag am meisten. Der zweite Wahlgang für die Präsidentschaftswahlen in Brasilien endete mit der knappen Wiederwahl von Dilma Rousseff. Der MSCI Brasilien ETF fiel mit einem Rekordvolumen um 5,4 Prozent, während der Brasilianische Real um 1,1 Prozent nachgab – obwohl er ganze 3,3 Prozent abgegeben hatte. Eine weitere Abstimmung in der Ukraine endete mit einer westlich eingestellten neuen Führung. Der Rubel erreichte ein neues Rekordtief.

Neuseeland gewinnt vor RBNZ-Entscheid an Boden

Obwohl der Zinsentscheid des FOMC das wichtigste Eventrisiko vom Mittwoch (und eigentlich der ganzen Woche) ist, ist ein weiterer Zinsentscheid am selben Tag fällig: Der der RBNZ. Die neuseeländische Zentralbank heizt normalerweise die Volatilität stärker an. Wie? Indem sie ihr restriktives Regime pausiert und ihre Währung mit verstärktem Stimulus bedroht. Der Kiwi ist seit der Pause steil abgefallen – vielleicht zu steil. Die Märkte "korrigieren" vor wichtigen Ereignissen.

Britisches Pfund: BoE-Mitglied spielt Inflation herunter, sagt, Latte für Zinserhöhungen steht hoch

Die Bank of England veröffentlichte ihre Befragung zu Fairen und Effektiven Märkten am Montag, und der Inhalt entsprach ziemlich den Erwartungen. Aufgrund dieser Nähe zu den Erwartungen achtete der Markt stattdessen eher auf die Bemerkungen des Stv. Vorsitzenden Shafik in einem Interview mit der Financial Times. Er spielte den Inflationsdruck herunter und bemerkte, dass die hohe Latte für Zinserhöhungen eine deutlich expansive Richtung anbiete.

US Oil stellt sich in Breakout-Formation

US Oil (WTI) arbeitete seinen Weg in ein Congestion-Muster, das sowohl technische wie auch fundamentale Trader als "gefährdeten" Markt für Breakouts erkannten. Der Rohstoff ist abgestürzt, nachdem sich die globale Wirtschaftsaktivität abgekühlt und die Versorgung zugenommen hat. Dennoch ist ein Einzelspieler in dieser Gleichung Saudi Arabien, das vor wenigen Wochen sagte, es würde einen Oil-Kurs unter $90 (vielleicht bis $80) “für ein Jahr oder zwei” tolerieren.

Gold rutscht ab, nachdem Futures-Trader Long-Aussetzung abprallen lassen

Die Positionierung der Spekulanten erweist sich volatiler als Gold an sich. In der letzten Woche berichtete der COT von einem Anstieg des Netto-Spekulativinteresses im Metall um weitere 26 Prozent (in der vorherigen Woche war es ein Anstieg von 29 Prozent) auf ein achtwöchiges Hoch. Doch am Montag rutschte Spot Gold um 0,4 Prozent auf $1.227. Es wäre ein beträchtliches Risiko, so kurz vor der letzten Entscheidung der Fed zum Taper eine Gold-Position zu platzieren.

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1:30

CNY

Industriegewinne (J/J) (SEP)

-0,6%

Letzter Rückgang war stärkster seit zwei Jahren

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (OKT)

48,5

47,6

Steht seit sechs Monaten unter 50

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (M/M) (SEP)

-0,1%

-0,1%

Der Inflationsdruck nach oben wird Benchmark für späteren VPI liefern

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (J/J) (SEP)

-1,9%

-1,9%

8:00

EUR

Spaniens Gesamt-Hypotheken (AUG)

9:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (OKT)

94,9

95,1

Die Sentimentumfragen der Eurozone sind später fällig, aber Italien ist ein besonders wichtiges und problematisches Mitglied

9:00

EUR

Italienisches Wirtschafts-Sentiment (OKT)

86,6

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (SEP)

0,3%

-18,2%

Eine volatile Kennzahl, diese BIP-Komponente hat viel weniger Interesse auf sich gezogen als der Verbrauch, die Regierungsaktivität und das Lohnwachstum

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (SEP)

0,5%

0,7%

12:30

USD

Aufträge für nicht-militärische Kapitalgüter exkl. Luftfahrzeuge (SEP)

0,6%

0,6%

12:30

USD

Investitionsgüter nicht-Verteidigung exkl. Flugzeuge (SEP)

0,1%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20, saisonbereinigt (M/M) (AUG)

0,13%

-0,50%

Die Wohnungsmarktstatistik sind in den letzten Monaten gesunken, aber hat der Bullenmarkt bei den Immobilien tatsächlich gewendet?

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (AUG)

5,65%

6,75%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (AUG)

173,34

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (J/J) (AUG)

5,61%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (AUG)

167,32

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (OKT)

87

86,0

Höchstes Umfrageergebnis seit sieben Jahren

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (OKT)

10

14

Letzte Kennzahl höchste seit März 2011

23:50

JPY

Industrieproduktion (M/M) (SEP P)

2,2%

-1,9%

Enttäuschte die Prognosen in den letzten fünf Monaten

23:50

JPY

Industrieproduktion (J/J) (SEP P)

-0,1%

-3,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

Italien verkauft 10- und 12-Jahres-Inflationsanleihen

15:30

USD

US wird 1-monatige Zentralbanknoten verkaufen

17:00

USD

US verkauft $29 Mrd. 2-Jahres-Zentralbanknoten

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BoE: Cunliffe hält Rede über Wirtschaftsreform

-:-

ALLE

OSZE: Globales Forum zur Steuertransparenz (28.-29. Okt.)

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,9600

7,2900

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,9000

6,7400

Spot

13,5606

2,2369

10,9846

7,7577

1,2762

Spot

7,2567

5,8823

6,5737

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,7850

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7550

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2752

1,6142

108,78

0,9614

1,1314

0,8812

0,7900

137,65

14,0100

Wid. 2

1,2728

1,6115

108,56

0,9593

1,1293

0,8792

0,7880

137,38

13,5800

Wid. 1

1,2704

1,6089

108,33

0,9573

1,1273

0,8771

0,7859

137,10

13,5606

Spot

1,2656

1,6035

107,89

0,9532

1,1232

0,8731

0,7818

136,55

13,0300

Unter. 1

1,2608

1,5981

107,45

0,9491

1,1191

0,8691

0,7777

136,00

12,8350

Unter. 2

1,2584

1,5955

107,22

0,9471

1,1171

0,8670

0,7756

135,72

14,0100

Unter. 3

1,2560

1,5928

107,00

0,9450

1,1150

0,8650

0,7736

135,45

13,5800

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